NRW

Der Preis für den verpenntesten Studierenden geht an... eine Düsseldorfer Professorin

Wer noch keine Rechnung von der Uni-Bibliothek erhalten hat, hat nie studiert. Mahngebühren wegen zu spät zurückgegebenen Büchern kennt jeder Studierende.

Die happige Rechnung bestätigte das Düsseldorfer Verwaltungsgericht: Weder werde mit den Gebühren in die grundgesetzlich geschützte Freiheit von Forschung und Lehre eingegriffen, noch sei ihre Höhe unverhältnismäßig, befand das Gericht.

Die Klage der Hochschullehrerin der Hochschule Niederrhein wies das Gericht damit zurück. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

(pb/dpa)

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Sie stoppten einen Vergewaltiger – und müssen sich jetzt gegen die AfD wehren

Da beweist man Zivilcourage und schon landet man als Postermädchen der AfD auf Facebook. So ist es Linda Cariglia und Karolina Smaga passiert.

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Was zwar für den Tathergang …

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