Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Bild: imago / watson.de

Unter #MeQueer teilen LGBT-Menschen ihre Alltagsanfeindungen

18.08.18, 15:44 18.08.18, 16:37

Nach #MeToo und #MeTwo teilen queere Menschen nun unter #MeQueer ihre Diskriminierungserfahrungen in Deutschland

Auf Twitter erzählen schwule, bisexuelle, lesbische und trans Menschen gerade von ihren Erfahrungen im Alltag, von Anfeindungen und hanebüchenen Vorurteilen. 

Initiiert wurde der Hashtag übrigens vor drei Tagen vom Autor Hartmut Schrewe. 

Mittlerweile finden sich hunderte Tweets zu dem Hashtag und es werden immer mehr. Und aas, was noch heute im Jahr 2018 unter #MeQueer zu lesen ist, macht betroffen. 

Hier ein paar der Tweets zu #MeQueer:

Schubladen-Denken:

Dumme Sprüche und kluge Antworten:

Ähm...

Die Ansicht scheint leider verbreitet zu sein:

Was es heißt, queer in der Schule zu sein:

Überhaupt, Schule und LGBTQ-Themen:

Was es heißt, seine Intimsphäre immer dann aufgeben zu müssen, sobald jemand davon erfährt:

Und eine Geschichte mit einem Happy End.

Übrigens, 2018:

(yp)

Mehr dazu? Hier:

Ein Plakat reichte: Moskaus Polizei hat LGBTQ-Aktivist Tatchell festgenommen

"Queer Eye": Die Umstyling-Show der Herzen meldet sich mit Trailer zurück 😍

"Wir sind hier, wir sind queer" – so war der Tuntenspaziergang in Berlin

Trans-Menschen gelten medizinisch nicht mehr als psychisch gestört

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Höcke geht von baldiger Diktatur aus – 4 Gründe, warum die AfD ein "Prüffall" ist

Der sogenannte "Schweigemarsch" der AfD in Chemnitz war in weiten Teilen von Rechtsextremisten dominiert. Zu dieser Einschätzung gelangt der Verfassungsschutz Thüringen.

Stephan J. Kramer, der Präsident des Landesamtes, begründete am Donnerstag bei einer Pressekonferenz ausführlich, warum seine Behörde nun prüfe, ob die AfD beobachtet werden müsse:

Die Distanzierung im Aufruf zur Demonstration von Gewalttätern und Extermisten sei der Auffassung der Behörde zufolge rein strategisch gewesen, "um …

Artikel lesen