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Das Corona-Resource-Center der Johns-Hopkins-Universität. Bild: screenshot johns hopkins university

Zahlen zeigen: 20 Prozent aller Corona-Patienten in Deutschland bereits geheilt

Jeden Tag kommen neue Fälle hinzu: mehr Infizierte, mehr Corona-Tote. Weltweit registrierte die Prestige-Uni Johns Hopkins aus dem US-amerikanischen Baltimore (Maryland) weltweit 800.049 Fälle (Stand Dienstag, 13.43 Uhr).

68.180 Fälle zählt die Universität in Deutschland am Dienstagabend. Im Ländervergleich steht die Bundesrepublik auf Platz 5, hinter den USA, Italien, Spanien und China.

Bislang mussten in Deutschland laut Johns-Hopkins-Universität 682 Todesfälle verzeichnet werden. Das Robert Koch Institut verzeichnet 583 Fälle (Stand Dienstag, 8.15 Uhr) bei 61.913 Infizierten.

Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liege bei 80 Jahren, erklärte RKI-Chef Lothar Wieler am Dienstagvormittag. 87 Prozent der Menschen sei dabei 70 und älter gewesen. Der jüngste Verstorbene war 28 Jahre alt und habe eine Vorerkrankung gehabt.

Die Sterberate liegt aktuell bei 0,8 Prozent, wie das RKI ermittelte.

So viele Menschen sind bereits geheilt

Aus den Daten lassen sich aber auch positive Nachrichten herauslesen. Laut den amerikanischen Untersuchungen sind bereits 15.824 Menschen genesen (RKI zählt etwa 13.500, Stand Montag, 0 Uhr).

Oder anders: Gut 23,6 Prozent (laut Johns-Hopkins-Universität, beim RKI sind es knapp 23,5 Prozent) der Menschen, die sich mit Corona infiziert haben, sind wieder gesund.

In den USA sind nach derzeitigem Stand 3,6 Prozent geheilt. In Italien sind es 14,3 Prozent und in Spanien 20,3 Prozent.

In China sind es erstaunliche 92 Prozent. Von gut 82.000 Infizierten wurden bereits 76.204 Menschen als gesund registriert

Ebenfalls erfreulich ist die Grafik zu den täglichen Fallzahlen. Wurden für den 28. März 6900 neue Fälle registriert, waren es am 29. März 6800 und am Montag 4800 neue Fälle.

Johns Hopkins University

Der Graph, dass in den letzen Tagen weniger Fälle gemessen wurden. Bild: Johns Hopkins University

Jedoch steigen die Zahlen nach wie vor und eine Entspannung ist fürs Erste noch nicht zu erkennen.

Hier könnt ihr euch die Zahlen der Johns-Hopkins-Universität anschauen.

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