FILE PHOTO: A French soldier stands guards in front of an NH90 Caiman military helicopter during Operation Barkhane in Ndaki, Mali, July 29, 2019. Picture taken July 29, 2019. REUTERS/Benoit Tessier/File Photo

Ein Soldat neben einem Hubschrauber. Bild: reuters / Benoit Tessier

13 französische Soldaten bei Hubschrauberkollision in Mali getötet

Beim Zusammenstoß von zwei französischen Militärhubschraubern in Mali sind 13 französische Soldaten ums Leben gekommen.

In einer Erklärung des Elysée-Palastes in Paris war am Dienstag von einem "Unfall der beiden Helikopter bei einem Kampfeinsatz gegen Dschihadisten" die Rede. Die beiden Kampfhubschrauber seien am Montagabend kollidiert, hieß es dazu aus Militärkreisen. Präsident Emmanuel Macron sprach den Angehörigen der Soldaten sein Beileid aus.

Frankreich hat im Rahmen der Mission Barkhane rund 4500 Soldaten in der Sahel-Zone stationiert. Macron versicherte laut der Erklärung, dass der "harte Kampf gegen den Terrorismus" in der Region fortgesetzt werde. In Mali ist auch die Bundeswehr im Einsatz. Sie beteiligt sich dort an der UN-Stabilisierungsmission Minusma und der EU-Ausbildungsmission EUTM.

(lin)

Alle 279 entführten Schülerinnen in Nigeria freigelassen

Fünf Tage nach ihrer Entführung aus einem Internat im Norden Nigerias sind alle 279 Schülerinnen wieder frei. Die Mädchen seien am Dienstagmorgen freigelassen worden und bei guter Gesundheit, sagte der Gouverneur des Bundesstaats Zamfara, Bello Matawalle, der Nachrichtenagentur AFP.

Bewaffnete Angreifer hatten in der Nacht zum vergangenen Freitag das Mädcheninternat in Jangebe überfallen. Zunächst hatten die Behörden angegeben, dass 317 Schülerinnen verschleppt worden seien. Rund 50 sei die …

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