Die Wohnungskonzern Vonovia ist mit der Übernahme der "Deutsche Wohnen" gescheitert.
Die Wohnungskonzern Vonovia ist mit der Übernahme der "Deutsche Wohnen" gescheitert.
Bild: dpa / Christoph Soeder

Übernahme der Deutsche Wohnen durch Vonovia offiziell gescheitert

26.07.2021, 10:4526.07.2021, 11:14

Der Wohnungskonzern Vonovia hat das Scheitern der Übernahme der Deutsche Wohnen am Montag offiziell bestätigt. Die Mindestannahmeschwelle von mehr als 50 Prozent der Deutsche-Wohnen-Aktien sei zum Ablauf der Annahmefrist am 21. Juli um Mitternacht nicht erreicht worden, teilte Vonovia in Bochum mit. Die Schwelle lag demnach bei "circa 47.62 Prozent" des Grundkapitals und der Stimmrechte der Deutsche Wohnen.

Immobilien-Riesen schließen neuen Anlauf nicht aus

Vonovia und die Deutsche Wohnen hatten bereits am Freitag mitgeteilt, dass der geplante Zusammenschluss "voraussichtlich nicht erfolgreich" sei. Die beiden Immobilienunternehmen hatten sich darauf Ende Mai nach zwei zuvor gescheiterten Übernahmeversuchen geeinigt. Vonovia-Chef Rolf Buch schloss am Wochenende einen neuen Anlauf für einen Zusammenschluss aber nicht aus.

(fgr/afp)

"Die Küken werden im Herbst gezählt": Dietmar Bartsch gibt sich im ARD-Sommerinterview optimistisch

Im ARD-Sommerinterview hat sich am Sonntag Dietmar Bartsch den Fragen von Matthias Deiß, stellvertretender Studioleiter des ARD-Hauptstadtstudios gestellt. Der Spitzenkandidat der Linken ist der dritte Gast, nach Armin Laschet (CDU) und Christian Lindner (FDP).

"Die Linke blickt in den Abgrund", leitet Deiß das Gespräch ein. Über ihm und seinem Interviewgast fliegen Polizeihubschrauber: sogenannte Querdenker und Corona-Skeptiker demonstrieren an diesem Tag in der Hauptstadt.

So kommt Deiß …

Artikel lesen
Link zum Artikel