Russland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
23.08.2019, Berlin: Beamte der Spurensicherung stehen an einem Faltpavillon am Tatort im Kleinen Tiergarten. Gut drei Monate nach dem Mord an einem Tschetschenen in Berlin hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich gezogen. Foto: Christoph Soeder/dpa | Verwendung weltweit

Beamte der Spurensicherung stehen im August an einem Faltpavillon am Tatort im Kleinen Tiergarten. bild: Foto: Christoph Soeder/dpa

Mord in Berlin: Moskau weist deutsche Diplomaten aus

Der Mord an einem Georgier in Berlin wird zu einer diplomatischen Krise zwischen der deutschen und der russischen Regierung.

Worum geht es in dem Streit zwischen Berlin und Moskau genau?

Hintergrund des diplomatischen Streits ist der Mord im August im Kleinen Tiergarten in Berlin. Dort war ein 40 Jahre alter Georgier erschossen worden. Ein russischer Verdächtiger wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Laut dem Investigativnetzwerk "Bellingcat" handelt es sich um den im heutigen Kasachstan aufgewachsenen 54-jährigen Vadim K.

Der Generalbundesanwalt verfolgt den Anfangsverdacht, dass staatliche Stellen in Russland hinter dem Mord stecken.

Russland weist jede Einmischung in die Tat zurück. Die Ausweisung der deutschen Diplomaten ist eine Vergeltungsmaßnahme Moskaus für die Ausweisung zweier russische Diplomaten aus Deutschland. Die Bundesregierung warf der russischen Regierung vor, die Mithilfe an der Aufklärung des Mords zu verweigern.

(ll/afp)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Sieht so der Schnee in der Hölle aus?" – in Sibirien rieselt schwarzer Schnee vom Himmel

In der sibirischen Region Kuzbass, in der sich eines der größten Kohlefelder der Welt befindet, schneite es in diesen Tagen. Das wäre nicht weiter bemerkenswert – doch bei dem, was da vom Himmel fiel, handelte es sich um schwarzen Schnee.

Bewohner in der Nähe des Bergwerks posten in diesen Tagen zahlreiche Videos, in denen ganze Straßen und Stadtteile mit der ungewöhnlichen , "schwarzen Pracht" bedeckt sind. ("Guardian")

Ein Umweltphänomen mit dramatischen Folgen: Das Risiko an Krebs, …

Artikel lesen
Link zum Artikel