Fler und Bushido

Bushido (l.) und Fler (r.) werden wohl keine Freunde mehr. Bild: watson-Montage/dpa/Fler

Gegen Bushido verloren: Fler muss Geldstrafe zahlen

Das Urteil steht. Rapper Fler muss 30.000 Euro Strafe zahlen, weil er gegen eine Unterlassungsklage mehrfach verstoßen hat, wie "RTL" erfahren haben will.

Konkret geht es um einen Streit mit seinem Widersacher Bushido und dessen Frau Anna-Maria Ferchichi. In seinem Song "No Name" hat Fler behauptet, Bushido sei nicht der Vater der gemeinsamen vier Kinder.

Flers Strafe für Behauptung über Bushido

Aufgrund eines Gerichtsurteils musste Fler eine Unterlassung unterschreiben und sich damit verpflichten, diese Behauptung nicht mehr zu wiederholen. Deshalb musste er die betreffenden Zeilen aus seinem Song streichen und eine Version auf Youtube und Spotify hochladen, was er auch tat – jedoch nach Ansicht des Gerichts zu spät.

Darüber hinaus soll er seine Follower bei Instagram dazu aufgefordert haben, alte Textzeilen zu posten. Fler repostete diese dann.

Falls er die Geldstrafe nicht zahle, so zitiert "RTL" aus dem Beschluss, muss er für sechs Tage in Ordnungshaft.

Wieder im üblichen Modus?

Erst kürzlich hatte Fler für Aufsehen und Ärger gesorgt. Zuerst beleidigte und bedrohte er eine Frau, die in einem Video zu sehen war, in dem der Berliner neben anderen Rappern für sexistische Rap-Zeilen kritisiert wurde. Dann stritt er sich mit einer weiteren Frau, die ihn dafür in Privatnachrichten angegriffen hatte. Es kam zu gegenseitigen Beleidigungen.

Davor war es längere Zeit erstaunlich ruhig um ihn gewesen. Seit dem Beginn des neuen Jahres hatte es kaum öffentliche Beleidigungen gegeben. Doch falls das zu seinen gute Vorsätzen für 2020 gehört haben sollte, scheinen diese nun endgültig wieder über Bord geworfen worden zu sein.

(lin)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sarah Connor zieht Bilanz: "Das letzte Jahr war einfach für die meisten beschissen"

Coronabedingt musste natürlich auch Sarah Connor die vergangenen Monate darauf verzichten, Konzerte zu geben. Immer wieder meldete sie sich zu Wort und sagte ihren Fans, wie sehr sie es vermisse, mit ihnen gemeinsam zu feiern und auf der Bühne zu stehen. "Mir fehlt die haptische, echte Verbindung zu euch umso mehr", betonte sie auf Instagram. Nun gab es eine neue Botschaft von ihr. Anlass dazu war ein musikalisches Special von ihr bei "Late Night Berlin". Ihre Gedanken rund um den Auftritt …

Artikel lesen
Link zum Artikel