v.li.: Janine Wissler, MdL, Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag Dietmar Bartsch, MdB, Vorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Politik, News, Parteitag Die Linke in Leipzig, *** v li Janine Wissler Member of the MdL Parliamentary Group Leader Dietmar Bartsch MdB Chairman of the Left Party in the German Bundestag Politics News Party Conference The Left in Leipzig xprx

Janine Wissler und Dietmar Bartsch werden die Aushängeschilder für die Linke. Bild: imago images / Steffen Prößdorf

Die Linke geht mit Janine Wissler und Dietmar Bartsch in den Wahlkampf

Die Linke geht mit dem Spitzenduo Janine Wissler und Dietmar Bartsch in die Bundestagswahl am 26. September. Das teilte Wisslers Ko-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow am Montag in Berlin mit. Die Linke liegt in Umfragen derzeit nur zwischen sechs und acht Prozent. Bei der Bundestagswahl 2017 hatte sie 9.2 Prozent der Stimmen erzielt.

Während Bartsch offen für ein grün-rot-rotes Bündnis nach der Wahl ist, äußerte sich Wissler dazu bisher deutlich zurückhaltender. Knackpunkt könnte das Thema Außenpolitik sein. Vor vier Jahren war Bartsch mit der damaligen Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht angetreten. Wagenknecht hatte 2019 nach innerparteilich Machtkämpfen den Fraktionsvorsitz niedergelegt.

Wissler führt die Linke seit Ende Februar gemeinsam mit Hennig-Wellsow. Die weibliche Doppelspitze folgte Bernd Riexinger und Katja Kipping nach. 

(ogo/afp)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

HIV-Vorbeugung, die sich jeder leisten kann – Jens Spahn will PrEP auf Kassenkosten

In der Medizin sollte man das Wort "Durchbruch" sparsam gebrauchen, aber die Markteinführung von PrEP kann man schon als solchen bezeichnen. PrEP steht kurz für "Prä-Expositions-Prophylaxe". Das Medikament senkt das Risiko für HIV-Negative erheblich, sich mit dem Virus anzustecken.

Bislang muss jeder in Deutschland PrEP aber aus eigener Tasche bezahlen. Das will Gesundheitsminister Jans Spahn (CDU) nun ändern. Versicherte mit erhöhtem HIV-Risiko sollen sich die Arznei demnach künftig von ihrer …

Artikel lesen
Link zum Artikel