Donald Trump

9 Sportarten, die Trump neben "Stehen" und "Spazieren" sonst noch ausüben könnte

Der US-Präsident gilt offiziell als fettleibig. Und das trotz hoch intensiven körperlichen Betätigungen wie Stehen oder Spazieren. Schock. Zeit, dem Donald zu zeigen, was er sonst noch tun könnte. 9 Vorschläge.

Jodok Meier / watson.ch

Lieber Herr Trump, in Sorge um Ihr Wohlergehen, hier 9 Vorschläge, wie Sie sich fit halten könnten. LG, watson

Schach

Schach ist offiziell eine Sportart. Und eine Donald-konforme dazu. Denn er kann vollkommen sportlich im Sitzen ein wenig "Krieg" spielen, ohne vorher mit den zähen Demokraten im Repräsentantenhaus um das Budget zu feilschen.

Bild

Bild: imago/watson/montage

Falls ihm der Sport zu kompliziert ist, kann das alles mit einigen einfachen Kniffen Donald-gerecht simplifiziert werden.

Bild

Bild: imago/watson/montage

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Auch wenn er persönlich "the least racist person you'll ever see" ist, so liegt der Verdacht dennoch nah, dass dieses rassistische frivole Kinderspiel Trump in Bezug auf körperliche Aktivität positiv beeinflussen könnte.

Spätestens wenn das Spiel in "Wer hat Angst vor den bad hombres?" umgetauft wird, sehen wir, wie flink, wendig und schnell Donald eigentlich ist.

Bild

Bild: imago/watson/montage

Wettkampfessen

Ein Menüplan, mutmaßlich bestehend aus Cheeseburgern und Diet Coke, scheint auf den ersten Blick fragwürdig punkto Gesundheit. Steigert man allerdings die Menge und verringert die Zeit des Verzehrs, ist man bereits Sportler.

+++ Beine hoch, der folgende Absatz kommt flach +++

Gefundenes Fressen für President "The Mac" Donald.

Bild

Bild: imago/watson/montage

Dressurreiten

Auch das Dressurreiten bietet Trump alles, was ein Sport nach seinem Gusto verkörpern muss: es darf dabei gesessen werden, alles ist dabei schön chic und sauber und glänzt ordentlich, der Sport wird von Menschen mit dicken Portemonnaies geschätzt und wenn etwas schief geht, war es vermutlich nicht dein Fehler, sondern der des Esels Pferds.

Bild

Bild: imago/watson/montage

Fechten

Menschen berühren, die das nicht wollen – das triggert den Wettkampf-Geist in ihm. Wie die (auf Tonband aufgezeichnete) Geschichte bereits mehrfach gezeigt hat, ist es zudem eines seiner Spezialgebiete. Wir sagen dem Degen-Donald eine große Zukunft voraus!

Bild

Bild: imago/watson/montage

Curling

Menschen, die für einen den Dreck wegwischen, diese Menschen anschreien, und Andersfarbige aus dem Haus befördern – auch dieser Sport hat alles, was Trump schätzt. Und da es keinen Klimawandel gibt, bleibt das Eis ja sowieso ganzjährig bespielbar.

Bild

Bild: imago/watson/montage

Fußball-Torwart

Gemäß Eigenaussagen ist Trump ein begnadeter und erfahrener Steher. Somit bringt er schon mal eine optimale Grundveranlagung für einen klassischen Linien-Torwart mit. Ebenfalls kann er dann endlich den ganzen Tag lang Mauern aufbauen, verschieben und anschreien.

Da er der größte Deal-Maker in history ist, wird er sowieso bald schon bei Barça zwischen den Pfosten stehen.

Bild

Bild: imago/watson/montage

Fuchsjagd

Während andere am Boden die Drecksarbeit verrichten, kann der Capo hoch zu Ross genüsslich den ganzen Tag dem Fox nachjagen, ohne sich die Hochglanzstiefel schmutzig zu machen. Praktischerweise ist auch er es, dem schließlich die Lorbeeren zufallen. Donald, das kriegst du hin!

Bild

Bild: imago/watson/montage

Delfin-Trainer

Vielleicht, weil es ein Sport ist. Vielleicht aber auch, weil wir alle schon immer wissen wollten, wie der Donald auf dem Delfin aussehen würde.

Bild

Bild: imago/watson/montage

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

G7-Moment begeistert das Netz: Trump sagt, er habe "deutsches Blut" – Merkel lacht

Am Montag haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfel im französischen Biarritz getroffen. Bei der anschließenden Pressekonferenz bemühten sich die beiden, die guten Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu betonen. Dabei gilt das persönliche Verhältnis zwischen den beiden als angeknackst.

Merkel hatte Trump mehrfach nach Deutschland eingeladen. Dennoch war der US-Präsident seit seinem Amtsantritt im Januar 2017 noch nicht für einen bilateralen …

Artikel lesen
Link zum Artikel