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Bild: imago montage

Fast keine Leaks: Bei der Apple-Entwicklerkonferenz könnte Großes passieren – oder nichts 

Daniel Schurter

An diesem Montag eröffnet Apple um 19 Uhr deutscher Zeit die weltweite Entwicklerkonferenz WWDC 2018.

Die Keynote wird live im Internet übertragen.

Hier sind sechs gute Gründe, die Show zu verfolgen.

Es gab (fast) keine Leaks

Bislang tappen die "Experten" im Dunkeln, es gab keine Leaks.

Einer der wenigen, die sich aus dem Fenster lehnten, ist der Bloomberg-Journalist Mark Gurman (ehemals 9to5Mac). Er will von "Insidern" gehört haben, dass keine neue Hardware bereit sei für eine öffentliche Präsentation an der WWDC.

Allerdings waren Gurmans Prognosen früher zutreffender und seine (angeblichen) Informanten verlässlicher.

Einigen wir uns darauf, dass wir nichts wenig wissen. Und lassen uns am Montagabend überraschen.

PS: Am Samstag machte ein Entwickler ein paar neue Mac-Features (die mit macOS 10.14 kommen) publik.

Es könnte Revolutionäres geben

Die WWDC-Keynote dreht sich nicht nur um neue Software und Hardware, sondern um "das große Ganze".

Apple lässt uns am Montagabend in die Zukunft blicken. Das muss der auf Geheimhaltung erpichte Konzern tun, um die weltweite Entwicklergemeinde bei der Stange zu halten.

Der große Rivale Google hat Anfang Mai vorgelegt und seine Pläne zu Android und Künstlicher Intelligenz präsentiert.

Nun ist Apple dran.

Gibts erste Informationen zu den iPhone-Apps, die auch auf Mac-Computern laufen? Einen neuen Home-Screen? Von Apple-Ingenieuren entwickelte Prozessoren? Oder einen ersten Blick auf eine Augmented-Reality-Brille, Designed by Apple?

Was die User direkt betrifft

An der WWDC bietet Apple eine erste Vorschau auf die besten Software-Neuerungen, die Hunderten Millionen Usern schon bald auf ihren Geräten zur Verfügung stehen werden.

"Digitale Wellness" ist ein Thema

Die Smartphone-Sucht und negativen Auswirkungen übermäßiger Internet-Nutzung will Apple Gurmans Bericht zufolge mit neuen Software-Werkzeugen bekämpfen. Die User sollen ihr problematisches Verhalten in den Griff bekommen, indem sie "Digital Wellness" betreiben.

Vor allem diese Sprachnachrichten könnte man sich – wenn es nach Marius ginge – mal abgewöhnen

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Video: watson/Emily Engkent, Marius Notter

Vergleichbare Funktionen waren vor wenigen Wochen auf der Konkurrenz-Veranstaltung Google I/O für Android-Smartphones vorgestellt worden, ruft heise.de in Erinnerung.

Klingt gesundheitsfördernd.

Craig Federighi und Kiffer-Witze

Apples Software-Chef ist ein geborener Showman und Komiker. Das stellt der Kalifornier bei seinen WWDC-Bühnenauftritten regelmäßig unter Beweis. Letztes Jahr sorgte er mit der Ankündigung von macOS High Sierra für Lacher.

Mal sehen, was Craig dieses Jahr einstudiert hat.

"One More Thing" ist immer spannend

Weil Apple die meiste Hardware in China produzieren lässt, dringen öfters Informationen vorab an die Öffentlichkeit. An der WWDC-Keynote am Montag werden aber möglicherweise brandneue Produkte enthüllt, die nicht leaken konnten.

Fans dürfen auf eine echte Überraschung hoffen.

Sei dies neue Hardware, Apps oder ein Service. So wie 2015 als Apple Music als "One More Thing" angekündigt wurde. Drei Jahre später zählt der Streaming-Dienst um die 40 Millionen Abonnenten und ist in über 140 Ländern verfügbar.

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Protz-Handys gibt es viele, aber das "Vladimir" setzt neue Maßstäbe (nach unten 😱)

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