AKK
Pressestatement nach der Amtsuebergabe im Bundesverteidigungsministerium an Annegret Kramp-Karrenbauer. Berlin, 17.07.2019 Berlin Deutschland *** Press statement after the handover of office in the Federal Ministry of Defense to Annegret Kramp Karrenbauer Berlin, 17 07 2019 Berlin Germany PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xThomasxKoehler/photothek.netx

CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Bild: Thomas Koehler/imago

Grüne und Union in ARD-Umfrage gleichauf: Für AKK gibt's eine deutliche Klatsche

Die CDU kämpft weiterhin gegen ihren Negativtrend – und die Grünen können ihre starken Umfragewerte weiter stabilisieren. Denn in einer aktuellen Umfrage des ARD-"Deutschlandtrend" liegen Grüne und Union liegen in der Wählergunst gleichauf.

Die Grünen bleiben somit auf dem Vormonatswert, die Union konnte einen Prozentpunkt gutmachen. Die AfD legt um einen Prozentpunkt auf 14 Prozent zu. Die SPD verliert hingegen einen Punkt und kommt auf 12 Prozent. Die FDP bleibt demnach unverändert bei 8 Prozent, die Linke verliert einen Prozentpunkt (7 Prozent).

Mehrheit der Deutschen hält AKK als Verteidigungsministerin für ungeeignet

Bei der Bundestagswahl 2017 hatte die Union noch 32,9 Prozent erreicht – schon damals ihr schlechtester Wert nach 1949. CDU-Parteichefin und neue Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (auch AKK genannt) hat ebenfalls mit schlechten Umfragewerten zu kämpfen: Aus dem "Deutschlandtrend" geht hervor, dass rund 65 Prozent der Befragten AKK als Verteidigungsministerin für ungeeignet erachten.

Nur 16 Prozent halten sie für eine gute Besetzung. AKKs Vorgängerin Ursula von der Leyen hielten bei ihrer Vereidigung im Dezember 2013 immerhin 40 Prozent der damals Befragten für eine gute Besetzung. Auch in der eigenen Partei fehlt ein deutlicher Rückhalt: Ledigllich 38 Prozent der Unions-Anhänger halten die CDU-Parteichefin für eine gute Besetzung, 49 Prozent schätzen AKK negativ ein.

Die Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Bundesregierung liegt mit 32 Prozent auf dem Niveau des Vormonats. Anfang Juli waren es drei Prozentpunkte weniger. Gut zwei Drittel gaben an, weniger oder gar nicht zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung zu sein (67 Prozent). Das sind drei Prozentpunkte weniger als noch im Vormonat.

(pb/mit dpa)

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