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Das Sea-Eye-Rettungsschiff Alan Kurdi (ehemals Professor Albrecht Penck ) *** The Sea Eye Rescue Ship Alan Kurdi former Professor Albrecht Penck

Das Sea-Eye-Rettungsschiff "Alan Kurdi" (ehemals "Professor Albrecht Penck"). Bild: imago images / Spot on Mallorca

Nach Rückkehr ins Einsatzgebiet: "Alan Kurdi" rettet 44 Migranten

Kurz nach ihrer Rückkehr ins Einsatzgebiet im Mittelmeer vor Libyen hat die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye mit ihrem Schiff "Alan Kurdi" 44 Migranten gerettet.

Die Reise der "Alan Kurdi"

Erst am Sonntag hatte sich die Inselrepublik bereit erklärt, 65 von Sea-Eye gerettete Migranten an Land zu lassen. Die "Alan Kurdi" war daraufhin ins Einsatzgebiet zurückgekehrt. Italien hatte die Einfahrt des Schiffs verboten.

Rettungseinsätze von privaten Seenotrettern endeten zuletzt immer wieder in langen Hängepartien oder mit der Beschlagnahmung von Rettungsschiffen. Besonders viel Aufmerksamkeit hatte der Fall der Kapitänin Carola Rackete bekommen, die mit dem Schiff "Sea-Watch 3" und geretteten Migranten an Bord unerlaubt nach Italien gefahren war. Gegen sie wird in Italien ermittelt.

Mehr zum Thema Seenotrettung:

(ll/dpa)

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