Antisemitismus
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Links: Rasmea Odeh, die 1970 wegen ihrer Beteiligung an zwei Anschlägen der PFLP verurteilt wurde. Rechts: PFLP-Kämpfer bei einer Demo in Gaza-Stadt 2017. Bild: imago/montage: watson

Verurteilte Terroristin Rasmea Odeh bekommt Auftrittsverbot in Berlin

Die verurteilte Terroristin Rasmea Odeh darf bei einer Veranstaltung palästinensischer Gruppen und der Anti-Israel-Kampagne BDS in Berlin am Freitagabend nicht auftreten.

Das hat die Berliner Senatsverwaltung am Abend kurzfristig entschieden. Außerdem wird Odeh das Visum entzogen, die verurteilte PLFP-Terroristin muss Deutschland verlassen. ("Tagesspiegel")

Zuvor hatte die alevitische Gemeinde den Veranstaltern nach politischem Druck bereits den Mietvertrag für die Veranstaltung gekündigt. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, unterstützte die Entscheidung am Donnerstagabend. Auf Twitter schrieb der Sozialdemokrat: "Antiisraelische und antisemitische Ressentiments, verpackt in Befreiungsrhetorik, haben bei uns nichts zu suchen. Gut, dass wir einen Weg gefunden haben, diese Agitation zu unterbinden."

(pb)

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