YouTube
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Image

Von den Videos des Youtubers "Drachenlord1510" fühlen sich regelmäßig Tausende provoziert. youtube

Warum die Polizei in Bayern den "Drachenlord" schützen muss

Es sind aufregende Zeiten, die das fränkische Emskirchen derzeit erlebt. Am Montag musste die Polizei in dem beschaulichen 50-Einwohner-Ort ausrücken, um den Youtube-Star "DrachenLord1510" zu schützen.

Was ist da los in Emskirchen?

In sozialen Netzwerken hatten meist anonyme Nutzer für Montag zu der Veranstaltung gegen den YouTuber aufgerufen. Zwischen dem Mann und seinen Kritikern gibt es seit mehreren Jahren immer wieder Streit. Der Mann veröffentlicht unter dem Nutzernamen "DrachenLord1510" Videos über sein Leben und provoziert dabei auch mit extremen Ansichten – einmal bezeichnete er etwa den Holocaust als "nice Sache". Seine Kritiker beschimpfen ihn und machen sich unter anderem über sein Aussehen, sein Gewicht und seine Ansichten lustig. 

Der Streit des "DrachenLord1510" mit seinen "Fans":

Dieser Beitrag vom Y-Kollektiv erklärt das Phänomen gut:

Play Icon

Video: YouTube/Y-Kollektiv

Die Gemeinde war bereits vor Montag alarmiert: Das Landratsamt Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim hatte in der vergangenen Woche ein Versammlungsverbot für den Ort erlassen, weil die Behörde Straftaten befürchtete.

In den Aufrufen im Netz wurde unter anderem ein "Kampf epischen Ausmaßes" angekündigt, ein Nutzer forderte andere sogar zum Mord an dem Youtuber auf.

(pb/dpa)

Der Tag – was heute noch wichtig ist:

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Taxis von Frauen für Frauen – warum das in München geplant wird

Am vergangenen Wochenende wurden in München zwei Frauen Opfer von Sexualverbrechen. Beide Taten geschahen nachts, beide Frauen beschrieben den mutmaßlichen Täter ähnlich. Laut den Schilderungen der Opfer soll sich der Täter einmal als Shuttle- und einmal als Taxifahrer ausgegeben haben. ("Süddeutsche")

Das hat den Moderator Mike Thiel von Radio Gong 96,3 dazu bewegt, eine Initiative zu starten. Zusammen mit der Taxizentrale München will Thiel eine Hotline für Taxis nur mit Frauen am Steuer …

Artikel lesen
Link to Article