China
Bild

In seiner Show hatte Oliver sich lang und breit über China lustig gemacht. bild: screenshot/youtube

John Oliver knöpft sich China vor – und wird dort jetzt zensiert

In seiner US-Comedyshow "Last Week Tonight" beim Privatsender HBO hatte sich John Oliver am Wochenende mit China beschäftigt. Mit den Menschenrechten, der politischen und der wirtschaftlichen Situation und auch Chinas Staatschef Xi Jinping bekam aufs Dach. 

Wie die BBC berichtet, werden in China nun Inhalte und Anfragen um den britischen Komiker zensiert. Der Versuch der BBC, ein Video über John Oliver bei Weibo, der größten chinesischen Social Media Plattform zu posten, sei vergeblich gewesen, hieß es. Ein Pop-up-Nachricht sei erschienen, die den User darauf hinwies, er verstoße gerade gegen "Gesetze und Richtlinien."

Uns gibt's natürlich auch auf Facebook. Folgen kannst du uns hier:

Wenn man im chinesischen Internet nach "John Oliver" sucht, so die BBC, kämen zwar einige wenige Treffer. Es kämen jedoch nur ältere Inhalte, der letzte vom 12. Juni. Auch eine Suche nach dem Namen der Show in Mandarin habe keine Ergebnisse gebracht. 

Hier gibt es die Sendung, die China nicht passt:

abspielen

John Oliver hatte in der Sendung mehrere in China sehr kontrovers betrachtete Themen kritisiert und satirisch behandelt. Unter anderem ging es um Chinas Umgang mit der muslimischen Minderheit der Uighuren sowie um das Schicksal des chinesischen Menschenrechtsanwalts und Friedensnobelpreis-Trägers Liu Xiaobo, der 2017 schwer krank in chinesischer Gefangenschaft gestorben war. 

Söder verkleidet sich gern. Hier die Bilder. Unzensiert!

Exklusiv

"Wieder Anstand im Weißen Haus": Deutsche Politiker reagieren erleichtert auf Bidens Wahl

Deutsche Politiker haben sich erleichtert über die Wahl Joe Bidens zum Präsidenten der USA geäußert.

Biden bringe "Anstand und Verlässlichkeit" ins Weiße Haus zurück, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil gegenüber watson. Der Vizechef der Sozialdemokraten Kevin Kühnert, wies auf die großen Herausforderungen hin, die jetzt vor Biden und seiner Vizepräsidentin Kamala Harris lägen.

Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) sagte, sie freue sich auf die Zusammenarbeit mit Bidens Regierung.

Aus …

Artikel lesen
Link zum Artikel