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SEK-Polizisten im Einsatz. (Symbolfoto) Bild: dpa / Geisler-Fotopress / Christoph Hardt/Geisler-Fotopres

SEK-Polizist stirbt bei Einsatz in Gelsenkirchen

Bei einem SEK-Einsatz in Gelsenkirchen ist am Mittwochmorgen ein Polizist getötet worden.

Der 28-jährige Beamte soll von einem Beschuldigten in einem Drogen-Ermittlungsverfahren durch einen Schuss tödlich getroffen worden sein, sagte ein Sprecher der Polizei Gelsenkirchen. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet.

"Der Beschuldigte hat mindestens zwei Schüsse abgegeben", sagte ein Polizeisprecher der Zeitung. Ein Schuss habe den Beamten getroffen, er sei zunächst schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht worden, jedoch eine Stunde später verstorben. Der mutmaßliche Schütze sei festgenommen worden.

(ll/dpa)

Querdenken-Initiator ruft zu längerer Demo-Pause auf

Der Initiator der sogenannten Querdenken-Bewegung, Michael Ballweg, hat dazu aufgerufen, über den Jahreswechsel verhängte Versammlungsverbote in Berlin zu respektieren. In einer am Donnerstag im Internet verbreiteten Videobotschaft rief Ballweg Gegner der Corona-Maßnahmen dazu auf, nicht am 30. Dezember, 31. Dezember und 1. Januar zu Demonstrationen in die Hauptstadt zu fahren. Den Winter solle die Querdenken-Bewegung dafür nutzen, "Kräfte für den Frühling zu sammeln".

Ballweg kündigte auch an, …

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