Best of watson
Bild

Bild: ZUMA Press/imago/montage-watson

Mr. Big wäre bei "Sex and the City 3" gestorben 

Viele Fans von "Sex and the City" haben bis zuletzt gehofft, dass es einen dritten Teil rund um das Liebesleben der vier New Yorker Frauen geben wird. Doch nach den neuesten Enthüllungen von James Andrew Miller sind wir froh, dass sich die Serienmacher dagegen entschieden haben: Denn Mr. Big, gespielt von Chris Noth, wäre es in dem dritten Film an den Kragen gegangen.

In dem Podcast von Miller sagt "Sex and the City"- Autor Michael Patrick King: 

"Mr. Big wäre relativ früh an einem Herzinfarkt in der Dusche gestorben. Im weiteren Verlauf des Films wäre es dann mehr und mehr darum gegangen, wie Carrie sich von seinem Tod erholt, anstatt die Beziehung zwischen den vier Frauen zu zeigen."

New Line Cinema / DR SEX AND THE CITY - LE FILM (SEX AND THE CITY) de Michael Patrick King 2008 USA avec Sarah Jessica Parker et Chris Noth d apres la serie TV sex and the city PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY SEX AND THE CITY - LE FILM (2008) 07 NUR REDAKTIONELLE NUTZUNG & REDAKTIONELLE BUCHCOVER NUR IM KONTEXT DER FILMBERICHTERSTATTUNG!

Bild: Prod.DB/imago

Der letzte Teil hätte sich also um die trauernde Witwe Carrie gedreht, die von ihren besten Freundinnen getröstet wird. Da können wir wohl froh sein, dass die Spannungen zwischen Sarah Jessica Parker und Kim Cattrall für das endgültige Aus der Filmreihe gesorgt haben.

Cattrall aka "Samantha" hatte schon vor Monaten in der TV-Show "Piers Morgan's Life Stories" verkündet: "Wir waren nie Freunde." Sarah Jessica Parker beteuerte hingegen jetzt in dem Podcast: "Ich war nie in einen Zickenkrieg verwickelt. Ich habe auch niemals öffentlich irgendetwas unfreundliches, undankbares über Kim gesagt, denn so empfinde ich nicht für sie."

Auf der Leinwand ganz friedlich:

Bild

Bild: ZUMA Globe/imago

Autor King betonte, dass besonders der Gehaltsunterschied der vier Frauen für ordentlich Zündstoff sorgte, denn Parker hätte von Anfang an mehr verdient als die Co-Stars. King erklärt: 

"Kim kämpfte dagegen an, weil sie meinte, ihre Figur sei beliebter. Ich glaube Kim war egal, wie hoch ihre Gehaltserhöhung war, solange nicht alle das gleiche bekamen."

Cattrall hatte allerdings bereits im Februar deutlich gemacht, was sie von Parker hält. Nicht ganz so viel, wie dieser Instagram-Post zeigt:

"Meine Mutter fragte mich heute, wann wird dich diese falsche Schlange in Ruhe lassen?"  Lass mich das sehr deutlich machen (wenn ich das nicht schon getan habe). Du bist nicht meine Familie. Du bist nicht meine Freundin."

Schade. Wir hatten uns so erfolgreich eingeredet, die Leinwand-Freundschaft hätte auch IRL Bestand. Nunja. Eines, das bleibt: Unser SATC Box-Set. Forever <3

"Sex and the City": So sehen die Männer heute aus

Regisseur für Breaking-Bad-Kinofilm steht fest

abspielen

Video: watson/team watson

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Kinder im Dauerstress: Warum die Kindheit mit dem Kita-Besuch aufhört

Ilona Böhnke ist Erzieherin in Dortmund. In ihrer 40-jährigen Laufbahn hat sie eine wichtige Beobachtung gemacht: Kinder verbringen immer mehr Zeit in Kitas, deren Alltag ist durchgetaktet. Dass Spielen nach Stundenplan und das ständige Zusammensein in der Gruppe auch Arbeit für die Kinder bedeutet, wissen viele Erwachsene nicht. Böhnke warnt nun vor möglichen Folgen.

Morgens Mathe, dann Bildungsbereich Natur bis mittags. Nach der Mittagspause Entspannung, vielleicht noch eine Runde Malen oder Singkreis und dann noch Turnen, bis es wieder nach Hause geht.

Was auf den ersten Blick wie der Alltag von mindestens einem Grundschüler wirkt, ist tatsächlich ein ganz normaler Tag für ein Klein- oder Vorschulkind in der Kita. Zeit für freies Spielen? Bleibt da eigentlich gar nicht.

Viele der Probleme, die in deutschen Kitas vorherrschen, sind zwar immer noch nicht …

Artikel lesen
Link zum Artikel