Beziehung
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Mann schmeißt seine Verlobte raus – weil sie seinen Hund fast getötet hätte

Beziehungsstreits entzünden sich ja an allen möglichen Dingen. Falsch aufgerollte Zahnpastatuben, offene Klodeckel, oder auch: dem Haustier.

So erging es zumindest dem reddit-User "mydogismygod0". Dem bescherte sein Hund allerdings nicht nur einen veritablen Beziehungsstreit, sondern gleich das Ende seiner Beziehung. Seiner Verlobung, um genau zu sein.

Von vorne:

Der 28-Jährige war, nach eigenen Angaben, seit vier Jahren mit seiner Freundin zusammen. Ein halbes Jahr waren sie verlobt. Nun stand der Junggesellinnen-Abschied seiner Verlobten an. Den wollte sie mit Freundinnen in der gemeinsamen Wohnung feiern. Der Hund des Verlobten, ein sieben Jahre alter Labrador-Mischling, sollte ebenfalls in der Wohnung bleiben. Er selbst verbrachte den Abend bei seinen Eltern. Allerdings nicht ohne seiner Verlobten vorher einzuschärfen, den Hund auf jeden Fall im Schlafzimmer zu lassen, wenn die Party losging.

Nun. Um 5 Uhr nachts bekam er dann einen Anruf. Seine betrunkene Verlobte war in Panik, da es dem Hund sehr schlecht ginge. Wenig später traf man sich in der Notaufnahme einer Tierklinik wieder: Dem Tier ging es nach wie vor schlecht, aber es war außer Lebensgefahr.

Wie es dazu gekommen war? Das Tier hatte Kekse und Schnapspralinen vertilgt. Die Party-Gesellschaft war zu besoffen, um das zu bemerken.

"Als wir wieder zu Hause waren, habe ich meiner Verlobten gesagt, sie solle ihre Sachen packen und aus meinem Haus und meinem Leben verschwinden."

Zwei Stunden später, wie "mydogismygod0" berichtet, wurde er von Nachrichten und Anrufen bombardiert. Niemand, weder ihre noch seine Familie und Freunde, konnten verstehen, warum er wegen dem Vorfall gleich die ganze Hochzeit abblasen wolle.

"Aber ich bin so angewidert von meiner Verlobten, dass ich mir nicht vorstellen kann, ihr nochmal in die Augen zu schauen. Geschweige denn, sie zu heiraten!"

Außerdem sei das auch nicht die erste dämliche Sache gewesen, die sie sich geleistet habe. Und als PS. schrieb er zu seinem Post:

"Mir ist klar geworden, dass es gar nicht um den Hund geht. Sie ist nachlässig und unverantwortlich und ich will nicht miterleben müssen, wie sie eines Tages ein gemeinsames Kind umbringt, weil sie beim Autofahren ihr Handy genutzt hat. ... Ich glaube, ich hab einfach gemerkt, dass ich nicht mit jemandem zusammen sein möchte, dem ein Leben so egal ist."

Und bei reddit wird ihm größtenteils zugestimmt: "Sie bedeutet dir offensichtlich nicht so viel, also yeah, lass es besser bleiben."

Beziehungsende wegen einem Hund? Könnt ihr die Reaktion nachvollziehen?

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(gw)

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