Donald Trump
Meghan Markle Suits Darstellerin

Herzogin Meghan wird vom US-Präsidenten angegangen. Bild: reuters / Toby Melville

"Bin kein Fan": Donald Trump attackiert Herzogin Meghan

US-Präsident Donald Trump hat Herzogin Meghan attackiert – offenbar wegen ihrer Kommentare zur US-Präsidentschaftswahl. Er sei "kein Fan", sagte Trump am Mittwoch über die Ehefrau des britischen Prinzen Harry. Dem Prinzen wünschte Trump ironisch "viel Glück". Dieser werde es "gebrauchen können".

Die US-Bürgerin Meghan Markle hatte am Dienstag im Sender ABC gesagt: "Alle vier Jahre wird uns gesagt: 'Dies ist die wichtigste Wahl unseres Lebens.' Aber diese ist es." Schon einige Wochen zuvor hatte die vormalige Schauspielerin, die durch die Serie "Suits" bekannt wurde, mit Äußerungen zur US-Wahl für Aufsehen gesorgt. Damals hatte sie gesagt, das Land brauche unbedingt "Veränderung".

Meghan nennt Trumps Namen nicht

In ihren Kommentaren zur Wahl nannte Herzogin Meghan zwar nie Trump oder dessen Wahlrivalen Joe Biden beim Namen – dennoch wurden die Äußerungen allgemein als Distanzierung vom Präsidenten verstanden.

Meghan und Harry hatten sich Ende März offiziell aus der ersten Reihe des britischen Königshauses zurückgezogen. Sie leben inzwischen mit ihrem Sohn Archie in Meghans Heimat im US-Bundesstaat Kalifornien. Die britischen Royals mischen sich normalerweise nicht in aktuelle politische Angelegenheiten ein.

(lin/afp)

Warum Trumps Anwalt auf dem Parkplatz einer Gärtnerei eine Pressekonferenz gab

Es war kurz nach der Bekanntgabe von Joe Bidens Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl, als Donald Trump via Twitter ankündigte, eine Pressekonferenz seines Anwalts Rudy Giuliani im "Four Seasons" in Philadelphia, im Bundesstaat Pennsylvania abzuhalten. Kurz danach löschte er den Tweet wieder und schrieb stattdessen: "Große Pressekonferenz heute in der Four Seasons Landschaftsgärtnerei – 11.30 Uhr". Offenbar wollte er ein Missverständnis aus dem Weg räumen. Mit dem "Four Seasons" soll …

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