USA

Der Frühling kommt – und schafft in den USA dieses wunderschöne Eis-Mosaik

Der Frühling ist schön, aber der Winter ist womöglich schöner.

Zumindest, wenn man auf jene beeindruckenden Bilder blickt, die Fotografen in dieser Woche am Michigansee in den USA gemacht haben.

In dem US-Bundesstaat Michigan im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten klammern sich die Temperaturen seit Tagen an dem Gefrierpunkt fest – doch auch hier beginnt der Frühling seine ersten Fühler auszustrecken.

Auf dem Michigansee kommt es daher in diesen Tagen zu einem schönen Naturphänomen. An der Küste der Stadt South Haven hat sich in dieser Woche eine prächtige Eiskristalllandschaft ausgebildet.

So zackig-schön kann Eis sein.

Shards of ice pile up on Lake Michigan along the South Haven Pier in South Haven, Mich.,  on Tuesday, March 19, 2019. (Joel Bissell/Kalamazoo Gazette via AP)

Bild: Kalamazoo Gazette/ap

56 Prozent des Michigansees waren zu Beginn des Monats mit Eis bedeckt – nun taut die gigantische Eisfläche des 58.016 Quadratkilometer großen Sees langsam auf. ("Daily Mail")

Shards of ice pile up on Lake Michigan along the South Haven Pier in South Haven, Mich.,  on Tuesday, March 19, 2019. (Joel Bissell/Kalamazoo Gazette via AP)

Bild: Kalamazoo Gazette/ap

Wie kommt es zu den beeindruckenden Eis-Formationen? Das Phänomen wird durch Wasser verursacht, das sich derzeit unter dem Eis bewegt, während der Michigansee zu tauen beginnt. Durch das Aufeinanderstoßen von festem Eis und fließenden Tauwasser entstehen Brüche in der Eisoberfläche, die dann das blaue Mosaik-Muster auf dem Lake Michigan formen.

Shards of ice pile up on Lake Michigan along the South Haven Pier in South Haven, Michigan on March 19, 2019. (Joel Bissell/Kalamazoo Gazette - MLive.com via AP)

Bild: Kalamazoo Gazette

Wenn also die eisigen Winde über den US-See peitschen, haben die Naturbeobachter also wenigstens einen schönen Ausblick, an dem sie sich erwärmen können.

(pb)

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

USA schockiert über junge Corona-Tote – das vermuten Experten

"Ben hat immer gesagt, dass die Nächte am schlimmsten für ihn wären", erzählt Brandy dem Nachrichtensender CNN. Das Atmen falle ihm im Liegen besonders schwer, habe sich ihr Mann beschwert. Per Textnachricht, denn die beiden hatten ihre letzten gemeinsamen Tage isoliert voneinander verbringen müssen. Der 30-Jährige war an Covid-19 erkrankt, auch Brandy hatte Symptome der Lungenkrankheit gezeigt.

"Er war wirklich besorgt", sagt Brandy, "kam in unser Schlafzimmer und wollte, dass ich ihn in die …

Artikel lesen
Link zum Artikel