Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Auto rast in Hamburg gegen Bus – 11 Verletzte

02.04.18, 16:54

Am Hamburger Hafen ist ein Auto auf einen Stadtrundfahrt-Bus geprallt. Alle vier Autoinsassen wurden schwer verletzt. Sie kamen in ein Krankenhaus, Lebensgefahr bestehe aber nicht, erklärte ein Polizeisprecher.

Sieben Menschen im Bus erlitten zudem leichte Verletzungen. Wie viele Leute insgesamt in dem Stadtrundfahrt-Bus saßen, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen. Die vier Schwerverletzten sind nach Angaben der Feuerwehr etwa Mitte 20; das genaue Alter war zunächst unklar.

Das Auto soll nach ersten Erkenntnissen der Ermittler am frühen Nachmittag mit recht hoher Geschwindigkeit auf den Bus aufgefahren sein. Der Bus stand auf dem rechten Fahrstreifen vor dem U-Bahnhof Baumwall. Den genauen Unfallhergang sollten Sachverständige klären, sagte der Polizeisprecher. Der Verkehrsunfalldienst nahm Ermittlungen auf.

Die Feuerwehr musste den Angaben zufolge zwei Menschen aus dem Autowrack schneiden. Die Polizei sperrte den Bereich um die Unfallstelle weiträumig ab. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die U-Bahn der Linie 3 hielt vorübergehend nicht an der Station Baumwall. Die Polizei war mit zahlreichen Streifenwagen sowie einem Hubschrauber im Einsatz. (dpa-afxp/sg)

Das könnte dich auch interessieren:

Die Donut-Theorie sagt uns, wie wir gut leben können, ohne die Erde zu zerstören

Politiker oder Influencer – wer hat diese Bilder gepostet?

Dieser Käfer braucht Alkohol, um seine Kinder großzuziehen

So fallt ihr beim Sneaker-Kauf im Internet nicht auf Betrüger herein

"Ich hasse Menschen auf Konzerten"

Dieses Model könnte Heidi Klum arbeitslos machen

18 Gründe, warum wir die 2000er vermissen

5 Frauen, die in Deutschland muslimischen Feminismus prägen

15 Tiere, die am Wochenende viel aktiver sind als du

Poo with a view – 15 Klos mit Aussicht

"Quizz die Gesa" – Bist du schlauer als unsere Chefredakteurin? 

Wein doch: "Sprachnachrichten sind gestohlene Lebenszeit!"

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Neonazis rufen antisemitische Parolen in Dortmund – warum wird das nicht verboten?

Rund hundert Neonazis ziehen am Freitagabend durch den Dortmunder Stadtteil Marten. Am Rande der Demonstration werden Bengalos gezündet, aus der aggressiv auftretenden Demo heraus wird gerufen:

Die Polizei hält sich zurück, greift auch nach dem Zünden der Pyrotechnik nicht ein. Ein Sprecher der Polizei Dortmund sagt dennoch: "Wir waren mit ausreichend Kräften vor Ort."

Der Dortmunder Robert Rutkowski, der die Szenen gefilmt hat, meint: "Es war fast keine Polizei da. Ein paar Streifenwagen und …

Artikel lesen