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++ Formel-1-Star Sebastian Vettel verteidigt seine Ausraster ++ 

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

25.05.18, 08:44

Sebastian Vettel glaubt, dass Ausraster, die früher Kultstatus im Sport erreicht haben, heutzutage nicht mehr verziehen werden.

"Heute wird einem gar nicht mehr die Möglichkeit gegeben, so etwas auszuleben", sagte der 30 Jahre alte deutsche Formel-1-Star in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur: "Nicht, dass es richtig oder falsch ist. Ich glaube, heute wird es zu sehr zerrissen und hochgepusht."

Bild: dpa

Vettel leistete sich in seiner Karriere bereits einige Ausraster. 2016 beleidigte er per Funk zunächst seinen niederländischen Rivalen Max Verstappen und dann auch noch Rennleiter Charlie Whiting. "Ich musste danach mal die Frage beantworten, ob ich meine Aggressionen und mein Temperament nicht im Griff habe und ob ich eine Therapie bräuchte", erzählt Ferrari-Pilot Vettel.

So viel wie die Leute hineininterpretieren würden, stecke aber meist gar nicht dahinter. "Vieles, was bei uns oder anderen Sportarten passiert, kommt noch aus dem Bauch. Und das ist gut so. Wenn alles aus dem Hirn und aus dem Computer kommen würde, würde das Element Mensch fehlen. Dann wäre es langweilig", sagte Vettel.

(fh/dpa)

Ribéry scherzt über Eklat bei Frankreichs WM-Nominierungen

Frankreichs Trainer Didier Deschamps, hat seinen 23-Mann-Kader für die WM schon veröffentlicht. Doch parallel dazu berief Deschamps elf Reservisten, die sich für eine mögliche Nachnominierung bereit halten sollten. Während bei den vorherigen Turnieren diese Ersatzspieler mit ins Trainingslager reisten, müssen sie sich dieses Jahr im privaten Rahmen fit halten.

Auf dieser Liste stand auch Adrien Rabiot. Der zentrale Mittelfeldspieler von Paris Saint-Germain hatte jedoch keine Lust auf die Rolle als Reservist. Rabiot lehnte das Angebot von Trainer Deschamps ab – per E-Mail.

Rabiot wollte sich nicht für eine Nachnominierung bereithalten.  Bild: PASCAL ROSSIGNOL/reuters

Deschamps kritisierte Rabiot: "Er ist 23, er ist jung. Wäre er 30 und hätte schon 50 Länderspiele, gäbe es vielleicht mildernde Umstände. Ich verstehe seine große Enttäuschung, aber die Nationalmannschaft steht über allem." Ob es Konsequenzen für Rabiot geben wird, behielt der Nationaltrainer für sich.

Franck Ribéry hatte eine schöne Idee:

Eine "Bewerbung" für den Posten als Rabiot-Ersatz gab es via Twitter. Franck Ribéry brachte sich scherzhaft bei Deschamps ins Gespräch: "Ich bin auf Ibiza und wurde gerade angerufen: Ist ein Platz in der Reserve frei? Oh, Didier, ich bin bereit!!! Komm schon."

Auch wenn der Aufruf Ribérys nicht ernst gemeint war, so war er trotzdem aussichtslos. Didier Deschamps entschied sich bereits vorab, die Reservisten-Liste nicht weiter aufzustocken.

Dieser Artikel erschien zuerst auf t-online.de.

Argentiniens Stammkeeper verpasst die WM

Laut Verbandshomepage der argentinischen Nationalmannschaft erlitt Stammtorhüter Sergio Romero am Dienstag eine Knieverletzung und wurde deshalb aus dem Kader des Vizeweltmeisters für die Endrunde in Russland (14. Juni bis 15. Juli) gestrichen.

Sergi Romero im WM-Finale gegen Deutschland. Bild: imago sportfotodienst

Der 31-Jährige hatte bei den WM-Turnieren 2010 und 2014 das Tor der Argentinier gehütet. Wie die der argenitinische Fußballverband AFA vermeldet, wird sich Romero, der bei Manchester United hinter Spaniens Nationalkeeper David de Gea nur Nummer zwei ist, wohl einer Operation unterziehen müssen. Nahuel Guzmán vom mexikanischen Erstligisten Tigres UANL, der im erweiterten WM-Kader stand, wurde nachberufen.

Nationaltrainer Jorge Sampaoli hatte hinter Romero als weitere Torhüter Wilfredo Caballero, der bei Englands Pokalsieger FC Chelsea Stellvertreter von Belgiens Schlussmann Thibaut Courtois ist, sowie Länderspiel-Neuling Franco Armani von Argentiniens Topklub River Plate Buenos Aires nominiert.

(tl/afp)

Aue bleibt in Liga 2, Karlsruhe in Liga 3

Der FC Erzgebirge Aue hat sich dank eines Dreierpacks von Sören Bertram den Verbleib in der 2. Fußball-Bundesliga gesichert und den Aufstieg des Karlsruher SC verhindert. Im Relegations-Rückspiel setzten sich die Sachsen am Dienstagabend gegen die Badener mit 3:1 (1:1) durch, im Hinspiel hatten sich beide Teams 0:0 getrennt.

Sören Bertram erzielte gegen den KSC gleich drei Tore.  Bild: dpa

Für Gastgeber Aue erzielte Angreifer Bertram (25./53./75. Minute) alle drei Tore, für Karlsruhe hatte Fabian Schleusener (44.) den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt.

Die Aue-Fans freuten sich nach dem Abpfiff auf dem Rasen.  Bild: dpa

Während der Zweitliga-16. Aue den dritten Gang in die Drittklassigkeit nach 2008 und 2015 verhindern konnte, verpasste der Drittliga-Dritte Karlsruhe nach dem Abstieg vor einem Jahr die direkte Rückkehr. Damit scheiterte im zehnten Versuch seit der Wiedereinführung der Relegation erst zum dritten Mal der jeweilige Drittligist.

(pb/dpa)

Briten ziehen Visum für Chelsea-Eigner Abramowitsch ein

Roman Abramowitsch, milliardenschwerer Besitzer des englischen Fußball-Erstligisten FC Chelsea, hat kein Visum mehr zur Einreise nach Großbritannien. Medienberichten zufolge sei das Visum des Oligarchen bereits vor drei Wochen abgelaufen, seitdem warte der 51-Jährige russische Unternehmer auf die Bearbeitung des Antrags.

Abramowitsch verfügt nach Schätzungen über ein Vermögen von rund 13 Milliarden Euro. Der russische Öl-Unternehmer steht Staatschef Wladimir Putin nahe. Zwischen Russland und Großbritannien herrschen seit dem Giftanschlag auf einen ehemaligen Doppelagenten im englischen Salisbury Anfang März politische Spannungen. Der Kreml bedauerte die Entscheidung der britischen Behörden als "unfair."

(dpa)

Ibrahimovic hat wieder mal zugeschlagen – aber auf unrühmliche Weise

Der Frust sitzt offenbar tief bei Zlatan Ibrahimovic. Der schwedische Superstar wurde zuletzt von Nationaltrainer Janne Andersson nicht für die WM nominiert, obwohl er mit einem Comeback geliebäugelt hatte. Nun läuft auch bei seinem neuen Klub Los Angeles Galaxy wenig nach Plan. Seit seinem hollywoodreifen Doppelpack beim Einstand im Derby gegen den Los Angeles FC passt für den 36-Jährigen nicht mehr viel zusammen. Bloss ein weiteres Tor erzielte "Ibra" in den folgenden sechs Partien, zudem verlor er mit Galaxy zuletzt vier Mal in Serie.

Auf Twitter sprach man schon von der "Rache Gottes"

In der Partie gegen Montreal Impact von gestern Abend verliert der Schwede schließlich komplett die Nerven: Als ihm sein Gegner Michael Petrasso beim Rückwärtslaufen auf den Fuss steht, schlägt ihn Ibrahimovic von hinten ins Gesicht. Schiedsrichter Ismail Elfath schaut sich die Szene im Video an und zeigt Ibrahimovic die Rote Karte. Es wird damit nicht einfacher für den Schweden, der für seine Tätlichkeit wohl einige Spiele gesperrt wird. Immerhin lief es für Los Angeles Galaxy ohne Captain Ibrahimovic besser: In Unterzahl gewannen sie das Spiel dank eines Treffers von Ola Kamara noch mit 1:0.

(zap)

Wolfsburg schlägt Kiel. Und bleibt in der Männer-Bundesliga

Holstein Kiel hat das Wunder nicht geschafft: Die Mannschaft von Markus Anfang verlor in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg 0:1 (0:0). Die Wolfsburger bleiben damit in der ersten Bundesliga

Für den entscheidenden Treffer sorgte Robin Knoche per Kopf in der 75. Minute. Schon im vorigen Jahr hatte sich der ehemalige deutsche Meister in der Relegation durchgesetzt, damals gegen Eintracht Braunschweig. In mit 12.000 Menschen ausverkauften Stadion in Kiel waren die Gastgeber zwar über weite Strecken gleichwertig, kamen aber nur selten zu zwingenden Gelegenheiten. Die Wolfsburger waren insgesamt die abgeklärtere Mannschaft.

Aber wie Wolfgang Schwenke (Geschäftsführer Holstein Kiel) vor dem Spiel zu Eurosport sagte: 

"Egal, wie das Spiel ausgeht, für mich sind die Spieler alle Helden. Es ist unglaublich, dass wir das erreicht haben. Von Flensburg bis Hamburg hat man uns die Daumen gedrückt, ganz Schleswig-Holstein steht hinter uns und viele in ganz Deutschland."

Noch was zum Lachen: 11 nachdenkliche Markus-Anfang-Wortspiele gleich zu Anfang 

Felix Zwayer verteidigt seine Entscheidung

imago/ActionPictures/peter schatz

Schiedsrichter Felix Zwayer hat zwei Tage nach dem DFB-Pokalfinale seine Entscheidung verteidigt, in der Schlussphase keinen Foulelfmeter für den FC Bayern zu geben.

"Auf den Bildern habe ich keinen Kontakt gesehen, der mich überzeugt hat, meine ursprüngliche Wahrnehmung und Entscheidung zu ändern. Auch mit dem Abstand von zwei Tagen stehe ich zu dieser Entscheidung"

Felix Zwayer "Kicker"

Die Münchner waren nach der 1:3-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt erbost, weil Zwayer nach einer Attacke von Kevin-Prince Boateng gegen Javi Martínez auch nach Ansicht der Fernsehbilder dabei blieb, auf Eckball zu entscheiden.

(dpa)

Bundesliga-Profis Jedvaj, Kramarić, Rebić und Pjaca im 24er Aufgebot von Kroatien

Kroatiens Fußball-Nationaltrainer Zlatko Dalić hat vier Bundesliga-Profis in sein auf 24 Spieler reduziertes vorläufiges Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Russland berufen. Tin Jedvaj (Bayer Leverkusen), Andrej Kramarić (1899 Hoffenheim), Marko Pjaca (FC Schalke 04) und Ante Rebić (Eintracht Frankfurt) gehören zu jenen Spielern, die der Fußball-Lehrer am Montag in Zagreb benannte. 

Größte Stars sind Luka Modrić (Real Madrid), Dejan Lovren (FC Liverpool) sowie die ehemaligen Bundesliga-Profis Ivan Rakitić (FC Barcelona), Ivan Perišić (Inter Mailand) und Mario Mandžukić (Juventus Turin). Bis zum 4. Juni muss noch ein Profi aus dem Kader gestrichen werden.

(dpa)

Spanien fährt mit Bayern-Profi Thiago zur WM nach Russland

Spanien reist mit Bayern Münchens Thiago Alcántara zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Der 27 Jahre alte Mittelfeldakteur gehört zu den 23 Spielern, die Trainer Julen Lopetegui am Montag in Madrid nominierte. Thiagos Vereinskollege Javi Martínez wurde dagegen nicht berufen. Auch andere Stars wie Cesc Fàbregas und Álvaro Morata fehlen im Aufgebot.

(dpa)

Julen Lopetegui lädt die Spieler in seine WM-Whatsapp-Gruppe ein:

Drei Bundesliga-Spieler in Belgiens vorläufigem WM-Kader

Kevin de Bruyne und Romelu Lukaku führen das vorläufige Aufgebot der belgischen Nationalmannschaft für die Fußball-WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) an. Die Bundesliga ist in Person von Michy Batshuayi (Borussia Dortmund), Koen Casteels (VfL Wolfsburg) und Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach) im 28-köpfigen Kader vertreten. 

Hier der Kader in der Übersicht:

Radja Nainggolan vom Champions-League-Halbfinalisten AS Rom überraschend nicht im Aufgebot des Trainers Roberto Martinez.

(sid)

Nainggolan gab danach seinen Rücktritt aus der belgischen Auswahlmannschaft bekannt:

Haftbefehl gegen Marcelinho

imago

Ein brasilianischer Richter hat Haft für Marcelinho angeordnet. Der ehemalige Mittelfeldspieler von Hertha BSC soll für 30 Tage ins Angelo Amorim-Gefängnis in Campina Grande, wie brasilianische Medien meldeten. Der 43-Jährige, der derzeit beim Viertligisten Treze Futebol Clube in Campina Grande spielt, soll demnach mit Unterhaltszahlungen im Rückstand sein.

Der Richter wies den FC Treze an, die ausstehende Summe direkt von seinem Gehalt abzuziehen. Diese Entscheidung des Familiengerichts sei bereits am 11. Mai gefallen, aber erst am Freitag bekannt geworden, hieß es bei der Zeitung "Terra". Von seinem Verein gab es keine offizielle Reaktion.

Marcelinho Paraíba war 2001 von Gremio Porto Alegre zu Hertha gekommen. In 155 Erstligaspielen schoss er 65 Tore für die Berliner und war bis 2006 für Hertha aktiv. Später spielte der brasilianische Nationalspieler auch für Trabzonspor in der Türkei und den VfL Wolfsburg.

(dpa)

NHL: Golden Knights als erstes Team im Stanley-Cup-Finale

Das Überraschungsteam Vegas Golden Knights hat Geschichte geschrieben und ist gleich in seiner Premierensaison in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL in die Finalserie um den Stanley Cup eingezogen. Der Neuling aus dem US-Bundesstaat Nevada gewann das fünfte Spiel bei den Winnipeg Jets aus Kanada mit 2:1 und beendete damit die Best-of-Seven-Serie im Finale der Western Conference mit 4:1 Siegen.

Der Klub aus Las Vegas ist das erste "expansion team" seit den St. Louis Blues 1967/68, der gleich in seiner ersten Saison die Finalserie erreicht. Allerdings bestand die NHL vor 50 Jahren nur aus zwölf Klubs, acht erreichten die Play-offs. St. Louis unterlag damals in vier Spielen den Montreal Canadiens.

(sid)

Guerrero: Treffen mit Infantino und Protestmarsch der Fans

Der wegen Dopings gesperrte frühere Bundesliga-Profi Paolo Guerrero gibt den Kampf um seine WM-Teilnahme mit Peru nicht auf. An der Seite des Präsidenten des peruanischen Fußballverbandes FPF, Edwin Oviedo, reiste der 34-Jährige am Sonntag nach Zürich, um dort FIFA-Präsident Gianni Infantino zu treffen. In einem persönlichen Gespräch will Guerrero um eine Aufhebung oder Verkürzung seiner 14-monatigen Sperre bitten.

"Es gibt einen Hoffnungsschimmer, eine Möglichkeit, doch noch die WM zu spielen" verkündete der ehemalige Münchner und Hamburger vor dem Abflug in einem Video. Er beendete seine über die sozialen Medien veröffentlichte Botschaft mit dem Satz: "Ich hoffe, aus der Schweiz mit guten Neuigkeiten zurückzukehren."

Das Plädoyer

Video: YouTube/rafaelnippon Channel

Mehr als 10.000 Fans verfolgten das Video am Sonntag im Nationalstadion von Lima. Zuvor hatte es einen Protestmarsch vom zentralen Park Campo de Marte hinüber in die Arena gegeben. Er wurde angeführt von der Familie Guerreros sowie den Müttern der für die WM nominierten Spieler. Die Anhänger skandierten immer wieder: "FIFA, hör auf uns, Paolo ist unschuldig."

(sid)

Schweden schlägt starke Schweizer im Finale der Eishockey-WM

Mit dem zehnten Sieg im zehnten Spiel haben Schwedens NHL-Stars die Schweizer Eishockey-Überflieger gestoppt und sich erneut zum Weltmeister gekrönt. Das schwedische Team setzten sich im Finale der WM in Dänemark gegen den Außenseiter mit 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen durch und holten sich zum elften Mal Gold.

Die Schweiz, die sensationell Finnland und Kanada ausgeschaltet hatten, mussten sich wie schon im Jahr 2013 nach einem überragenden Turnier mit Silber begnügen.

Hoeneß kritisiert Wagners Umgang mit Verlierer-Medaille

Ex-Nationalspieler Sandro Wagner hat auch zum Ende seiner ganz persönlichen "scheiß Woche" noch einmal für Ärger gesorgt. Weil der Stürmer seine Silbermedaille nach dem mit Bayern München verlorenen DFB-Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt (1:3) offenbar einem Fan zuwarf, droht ihm Knatsch mit den Bossen des deutschen Fußball-Rekordmeisters.

Präsident Uli Hoeneß fand die Aktion "nicht in Ordnung" und betonte: "Das werden wir sicherlich ansprechen." Wagner will nach der Final-Ehrung der Münchner einen Zuschauer auf der Tribüne des Berliner Olympiastadions erkannt haben, dem er die Plakette zuwarf.

Der Anhänger twitterte Bilder der Medaille mit den Worten: 

"Wagner wirft seine Medaille ins Publikum, ich habe sie. Für mich ist sie unverkäuflich, ich halte sie in Ehren, was er eben nicht konnte."

(gm/sid)

USA gewinnen im Eishockey-Prestigeduell mit Kanada WM-Bronze

Die USA haben sich im Prestigeduell mit Kanada die Bronzemedaille bei der Eishockey-Weltmeisterschaft gesichert. Das US-Team um Superstar Patrick Kane gewann am Sonntag das Spiel um Platz drei in Kopenhagen gegen den 26-maligen Champion mit 4:1 (0:0, 1:1, 3:0). Damit holten die USA ihr erstes WM-Edelmetall seit Bronze vor drei Jahren.

Bild: Ritzau Scanpix

Nick Bonino (54. Minute) erzielte im Schlussdrittel das wichtige 2:1. Anders Lee (58.) und Chris Kreider (59.) sorgten mit ihren Treffern ins verwaiste Tor für den Endstand. Zuvor hatte Kreider (27.) das US-Team in Führung gebracht. Marc-Edouard Vlasic traf vor 12 111 Zuschauern zum zwischenzeitlichen Ausgleich der Kanadier (39.).

Somit nahm das Turnier in Dänemark für die USA einen Tag nach dem 0:6 gegen Schweden im Halbfinale ein versöhnliches Ende. Die Kanadier um Weltklasse-Stürmer Connor McDavid blieben erstmals seit 2014 wieder ohne WM-Medaille. In der Vorschlussrunde hatte der Top-Favorit überraschend mit 2:3 gegen die Schweiz verloren. In der deutschen Vorrundengruppe hatten sich die USA gegen Kanada bereits mit 5:4 nach Penaltyschießen durchgesetzt.

(dpa)

NBA-Playoffs: James und Cavs verkürzen gegen Celtics

Mit einem Kantersieg hat Vizemeister Cleveland Cavaliers in der Halbfinalserie der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gegen die Boston Celtics den Anschluss geschafft.

Das Team aus Ohio um den erneut herausragenden LeBron James feierte am Samstagabend einen 116:86-Erfolg gegen den Rekordmeister und verkürzte in der Best-of-Seven-Serie  auf 1:2.

Der "King" beim kraftvollen Dunk gegen die Celtics. Bild: Getty Images North America

James war mit 27 Punkten und 12 Assists bester Akteur auf dem Parkett. Zweite Stütze beim Sieger war Kevin Love, der 13 Punkte erzielte und 14 Rebounds holte. Die Cavs streben im Duell mit den Celtics die vierte Finalteilnahme in Folge an. James war mit seinen Mitspielern zufrieden: "Wir waren wirklich gut heute. Wir waren fokussiert, offensiv und defensiv stark."

Auf den Sieger dieses Duells wartet im Finale der Gewinner des zweiten Halbfinales zwischen Titelverteidiger Golden State Warriors und dem Hauptrundenprimus Houston Rockets. Dort steht es nach den ersten beiden Begegnungen in Texas 1:1. 

(tl/afp)

Frankfurt gewinnt DFB-Pokal

Niko Kovac hat Jupp Heynckes in einem dramatischen Pokalfinale den Renteneintritt vermiest und Eintracht Frankfurt zum Abschied sensationell den ersten Titel seit 30 Jahren geschenkt. Der Trainer entzauberte seinen künftigen Verein Bayern München beim 3:1 (1:0) im 75. Cup-Endspiel mit Hilfe der goldenen Doppel-Torschützen Ante Rebic. Die enttäuschenden Bayern verpassten das geplante Double-Servus für Heynckes.

Kovac führte die Eintracht mit dem fünften Pokalsieg der Klubgeschichte, dem ersten seit 1988, in die Europa League. Es war das von Sportvorstand Fredi Bobic ersehnte "Hollywood-Ende" für den Coach nach etwas über zwei Jahren in Frankfurt – dank Rebic, der in der 11. bzw. 82. Minute traf. Mijat Gacinovic (90.+6) sorgte für die Entscheidung. Robert Lewandowski (53.) hatte zwischenzeitlich ausgeglichen.

Für Empörung sorgte dieses Transparent:

Özil und Gündogan sprechen mit Löw

Nach ihren umstrittenen Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan haben sich die Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan zu einer Aussprache mit der DFB-Spitze und Bundestrainer Joachim Löw getroffen. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Samstagabend bekannt.

Demnach habe das Treffen, an dem auch DFB-Präsident Reinhard Grindel, Manager Oliver Bierhoff und Generalsekretär Friedrich Curtius teilnahmen, im Vorfeld des Pokalfinales in Berlin stattgefunden.

Im Anschluss kamen die Nationalspieler noch im Schloss Bellevue mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zusammen. "Beide haben uns gegenüber versichert, dass sie mit dieser Aktion kein politisches Signal senden wollten", sagte Grindel.

Wolfsburg besiegt Bayern im Finale der Frauen

Der VfL Wolfsburg hat zum fünften Mal den DFB-Pokal der Frauen gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Stephan Lerch setzte sich am Samstag im Finale in Köln gegen den FC Bayern München mit 3:2 im Elfmeterschießen durch.

Bild: Mario Hommes /Eibner-Pressefoto/imago s

Vor 17.692 Zuschauern verwandelte Caroline Hansen den entscheidenden Versuch gegen Torhüterin Almuth Schult und bescherte dem deutschen Meister und Titelverteidiger aus Niedersachsen den vierten Cup-Erfolg nacheinander. In 120 Minuten zuvor war kein Tor gefallen.

"Vorgaben nicht mehr verhältnismäßig": Keine Choreo der Bayern-Fans im Pokalfinale

Pokalfinale 2016: Choreo der Bayern-Fans im Berliner Olympiastadion imago/Ulmer

Fan-Choreos sind seit Jahren feste Tradition beider Teams beim DFB-Pokal. Während die Anhänger von Eintracht Frankfurt auch in diesem Jahr auf diese Weise ihre Kurve beleben werden, verzichten die Fans des FC Bayern darauf.

"Wir werden im Gegensatz zu Frankfurt keine Choreografie machen. Die Vorgaben des DFB, das Choreohelfer u.a. mit Passbildern und Personalien erfasst werden müssen sind für viele unserer Helfer leider nicht mehr verhältnismäßig. Vor allem, da es keine zufriedenstellende Auskunft gibt, was mit diesen Daten nach Spielende geschehen wird. Habt bitte Verständnis, dass wir unsere Pläne leider nicht umsetzen konnten. Nichts desto trotz hoffen wir auf eine positive und laute Kurve“

Erklärung des "Club Nr. 12", einem Zusammenschluss der aktiven Bayern-Fans

Komplett unspektakulär wird es jedoch nicht sein. Die Bayern-Fans haben dazu aufgerufen, dass alle Anhänger in Rot gekleidet auftauchen.

(tol)

Löw kritisiert Wagner scharf

Bundestrainer Joachim Löw hat die Kritik des zurückgetretenen Fußball-Nationalspielers Sandro Wagner von Bayern München knallhart pariert.

Jogi Löw sagte am Freitag am Rande einer Veranstaltung der Bild-Zeitung in Berlin:

"Ich empfinde es als Kritik gegenüber seinen Kollegen, die auch spielen."

Jogi Löw

Löw weiter:

"Er stellt manche dar, die bei uns schon ewig spielen, die zu den Führungsspielern gehören, als wären sie ausgemachte Vollidioten."

Als ob sie nur deswegen in der Mannschaft seien, weil sie nicht ihre Meinung sagten.

Wagner war nach seiner ausgebliebenen Nominierung für die WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) zurückgetreten. Er erhob indirekt den Vorwurf, Löw akzeptiere nur Ja-Sager.

(afp)

VfL Wolfsburg gewinnt 3:1

Erstligist VfL Wolfsburg hat das Hinspiel der Relegation mit 3:1 gegen Zweitligist Holstein Kiel gewonnen. Die Tore:

1:0 Origi
1:1 Draxler
2:1 Brekalo
3:1 Malli

Montagabend kommt es zum Rückspiel in Kiel.

Bild: Fabian bimmer/reuters

Bis 2021! Pep Guardiola verlängert bei Manchester City

Pep Guardiola hat seinen Vertrag bei Manchester City bis 2021 verlängert. Das teilte der Klub auf Twitter mit. Guardiola ist seit 2016 Trainer der Citizens.

"Pacer" Oladipo fährt Pacecar beim Indy 500

NBA-Basketballer Victor Oladipo fährt beim legendären 500-Meilen-Rennen in Indianapolis das Pacecar. Der Allstar von den Indiana Pacers wird das Feld mit 33 Wagen bei der 102. Auflage des Klassikers vor dem Start am 27. Mai anführen. Das gab der NBA-Klub am Donnerstag bekannt.

Oladipo wird auf dem Indianapolis Motor Speedway in einen Chevrolette Corvette ZR1 steigen. "Das ist eine große Ehre", sagte der 26-jährige Amerikaner, Oladipo freut sich auf die "einmalige Gelegenheit" beim "größten Rennen der Welt". Der Guard kam in der abgelaufenen NBA-Hauptrunde im Schnitt auf 23,1 Punkte. Oladipo hat vor seiner Profikarriere für die Indiana University gespielt.

(sid)

Sandro Wagner tritt aus Nationalmannschaft zurück

Nach seiner Nicht-Nominierung für die Fußball-Weltmeisterschaft tritt Bayern-Torjäger Sandro Wagner mit sofortiger Wirkung aus der Nationalmannschaft zurück. Dies sagte der 30-Jährige der "Bild"-Zeitung (Donnerstag). 

"Für mich ist klar, dass ich mit meiner Art, immer offen, ehrlich und direkt Dinge anzusprechen, anscheinend nicht mit dem Trainerteam zusammenpasse."

Der Profi des Rekordmeisters war von Bundestrainer Joachim Löw nicht in das vorläufige Aufgebot für die WM in Russland berufen worden. Statt ihm wurden als Mittelstürmer Timo Werner (Red Bull Leipzig), Mario Gomez (VFB Stuttgart) und Nils Petersen (FC Freiburg) nominiert.

Wagner absolvierte acht Spiele für die Nationalmannschaft und schoss fünf Tore. Er hatte sich große Hoffnungen gemacht, mit nach Russland zu reisen. Im Winter war er von 1899 Hoffenheim zum FC Bayern München gewechselt, um seine Chancen zu erhöhen. Zu seiner Nicht-Nominierung sagte Wagner der "Bild":

"Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich nicht enttäuscht bin. Die WM wäre eine tolle Sache gewesen."

Er fügte an: "Ernst nehmen kann ich das natürlich nicht, aber wie ich schon oft gesagt habe, gibt es weitaus wichtigere Dinge im Leben außer Fußball." Wagner betonte zugleich: "Meinen Jungs wünsche ich nur das Beste in Russland und hoffe, dass sie als Weltmeister zurückkommen."

(sg/dpa)

Atlético gewinnt Europa-League: 3:0 gegen Marseille

Stürmerstar Antoine Griezmann hat Atlético Madrid in seinem wohl letzten großen Spiel für die Spanier zum Europa-League-Titel geführt. Auch dank eines Doppelpacks des Weltklasse-Stürmers (21. Minute/49.) setzte sich Atlético am Mittwochabend im Finale von Lyon mit 3:0 (1:0) gegen Olympique Marseille durch. Den dritten Treffer erzielte Kapitän Gabi in der Schlussphase (89.) Für die Spanier war es der dritte Europa-League-Sieg nach 2010 und 2012 – und für den nur wenige Kilometer in der Nähe des Stadions aufgewachsenen Griezmann das wohl letzte bedeutsame Spiel für Madrid. Der 27-Jährige steht vor einem Wechsel zum FC Barcelona.

Das zweite Tor:

Bild: X00616

Während Griezmann und seine Kollegen auf dem Spielfeld jubelten, feierte Trainer Diego Simeone die Treffer auf der Tribüne. Wegen seines Ausrasters im Halbfinal-Hinspiel beim FC Arsenal musste der gesperrte Argentinier von oben zuschauen, was ihn aber nicht am ausgelassenen Jubel hinderte. Die bitter enttäuschten Franzosen dagegen verpassten 25 Jahre nach ihrem Champions-League-Sieg 1993 den nächsten europäischen Titel.

(sg/dpa)

Ausnahme für Holstein Kiel: Mini-Stadion für Bundesliga genehmigt

Holstein Kiel darf im Falle des Aufstiegs in die Fußball-Bundesliga nun doch im eigenen Stadion spielen. Der Lizenzierungsausschuss der Deutschen Fußball Liga (DFL) erteilte den Norddeutschen am Mittwoch eine Ausnahmegenehmigung auf Widerruf. "Umfangreiche Zusagen" des Klubs und die Unterstützung durch die Stadt Kiel sowie das Land Schleswig-Holstein hätten den Ausschlag zu dieser Entscheidung gegeben.

Die Kieler Pläne sehen ein Erreichen der notwendigen Kapazität von 15.000 Plätzen im Holstein-Stadion durch eine Zusatztribüne im Bereich der Gegengerade schon bis Ende Oktober 2018 vor. Die Fertigstellung der Osttribüne und die damit verbundene Erhöhung des Fassungsvermögens auf 18.400 Plätze (9060 Sitzplätze) ist für Sommer 2019 terminiert.

Das Holstein-Stadion ist mit dem aktuellen Fassungsvermögen von rund 12.000 Zuschauern gemäß der DFL-Statuten, die von den 36 Bundesligisten selbst verabschiedet worden sind, zu klein für die Liga eins - und eigentlich auch für die 2. Liga.

Kiel kämpft am Donnerstag und Montag in zwei Spielen gegen den VfL Wolfsburg um den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga.

(sid)

Dopingexperte Hajo Seppelt soll jetzt doch ein Visum bekommen

Der ARD-Journalist und Dopingexperte Hajo Seppelt hat auf Druck der Bundesregierung nun doch ein Visum für die WM in Russland erhalten.

Wie das Auswärtige Amt am Dienstag auf SID-Anfrage bestätigte, erhält Seppelt zumindest für den Zeitraum der Endrunde (14. Juni bis 15. Juli) ein Einreisevisum für Russland.

Ob der Journalist auch nach der WM noch nach Russland einreisen darf, steht dagegen noch nicht fest. Außenminister Heiko Maas schrieb um kurz nach 14 Uhr auf Twitter:

Das Visum des ARD-Journalisten war am Freitag für ungültig erklärt worden, teilte der Sender mit – und sprach von einem "Eingriff in die Pressefreiheit". Seppelt soll auf der Liste "unerwünschter Personen" stehen.

Sollte der Seppelt tatsächlich nach Russland reisen, wird er wohl, wie zuletzt schon bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang und Rio de Janeiro, von Bodyguards begleitet werden.

Nach Meinung des Vorsitzenden des russischen Journalistenverbandes, Wladimir Solowjow, würde das auch nötig sein. "Ein russisches Visum sollte Seppelt unbedingt ausgestellt werden, er muss unsere WM besuchen!", hatte Solowjow am Wochenende gesagt: "Nur muss ihm ganz bestimmt Personenschutz bereitgestellt werden, damit Kenner seines journalistischen Talents ihn nicht zufällig verprügeln."

Wie weit die FIFA zur schnellen Wende beigetragen hat, ist unklar. Der Fußball-Weltverband nahm am Dienstag zunächst keine Stellung.

(bn/fh/afp)

Schiri kickt Torwart mitten im Elfmeterschießen vom Platz

Was für ein Drama an der U17-EM! Im Elfmeterschießen des Viertelfinals gegen Holland muss Irlands Goalie Jimmy Corcoran den letzten Schuss halten, sonst ist sein Team raus. Und der junge Keeper liefert: Mit einer Glanztat wehrt er ab und hält Irland so im Rennen.

Die "Boys in Green" machen die Rechnung jedoch ohne Schiedsrichter Zbynek Proske. Der Tscheche entscheidet, dass Corcoran sich einen Sekundenbruchteil zu früh von der Linie bewegt hat. Er zeigt ihm dafür Gelb und weil es die zweite Verwarnung ist, folgt Rot hinterher. Da Auswechslungen während einesElfmeterschießens nur dann erlaubt sind, wenn sich ein Torhüter verletzt hat, muss ein Feldspieler ins Tor.

Das ganze Drama ab Minute 2:17 im Video.  

Doch Innenverteidiger Oisin McEntee ist trotz seiner 1,90 m chancenlos gegen den zweiten Versuch von Daishawn Redan. Oranje jubelt über den kontroversen Halbfinal-Einzug, Irlands Keeper Jimmy Corcoran vergießt bittere Tränen. 

(ram)

Tuchel wird offiziell Trainer bei PSG

Thomas Tuchel wird wie erwartet zur neuen Saison Trainer des französischen Fußballmeisters Paris St. Germain. Das gab der Klub am Montag offiziell bekannt. Der 44 Jahre alte ehemalige Dortmund-Trainer Tuchel, der den BVB 2017 zum DFB-Pokalsieg geführt hatte, folgt auf den Spanier Unai Emery. In Paris trifft Tuchel auf die beiden deutschen Nationalspieler Julian Draxler und Kevin Trapp.

(afp)

Bild: imago sportfotodienst

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hugeyun 19.05.2018 14:30
    Highlight Wagners Reaktion trifft bei mir bei allem Ernst auf völliges Unverständnis. Komplett unnötig solche Aussagen abzuliefern. Stattdessen akzeptieren, dass er dieses Jahr nun mal nicht nach Russland mit darf, weiter an sich arbeiten und besser werden und sich dann vielleicht auch wirklich und zu Recht zum „besten deutschen Stürmer“ küren lassen!
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  • Kai Hawaii 06.05.2018 18:23
    Highlight Nürnberg und Karlsruhe Glückwunsch zum Aufstieg! HSV - stell schon mal die UHR ab!!!👻
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    • maljian 07.05.2018 10:43
      Highlight Der KSC steht doch noch gar nicht als Aufsteiger fest. Sie müssen doch erstmal die Relegation für sich entscheiden.

      Und wenn es ganz blöd kommt, kann sich auch der HSV noch in die Relegation retten.

      Ich würde erst mal auf nächste Woche warten 😉
      0 1 Melden
    • maljian 22.05.2018 20:12
      Highlight @Kai
      Ich würde dem KSC ja gerne zum Aufstieg gratulieren, freue mich dann aber doch sehr drüber, dass Aue den Ligaerhalt geschafft hat 😉
      0 0 Melden
    • Kai Hawaii 23.05.2018 16:14
      Highlight Tja, das mit dem KSC hat sich jetzt erledigt, 😞! Glückwunsch den Erzgebirglern zum Ligaerhalt🍻
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  • maljian 23.04.2018 10:59
    Highlight Ich hoffe ja, das die Eisbären wenigstens ein Finalspiel zu Hause gewinnen können.
    Ich finde, sie hätten es sich mal wieder verdient, nachdem der letzte Titel in der Saison 2012/2013 geholt wurde.
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    • Elisabeth Müller 24.04.2018 11:14
      Highlight Es geht um den Aufstieg des 1.FCN und damit um Fußball. Die Playoffs im Eishockey sind schon lange vorbei. Die Eisbären haben es leider nicht geschafft.
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    • maljian 24.04.2018 21:43
      Highlight Komisch. Gerade jetzt läuft das 6. Playoff-Finalspiel und es steht 4:1 für die Eisbären.

      Wenn sie das die letzten 7 Minuten noch halten können, kommt es am Donnerstag zum Entscheidungsspiel in München.
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    • Bernie Sanders 24.04.2018 21:57
      Highlight Das ist ein Sport-News-Artikel liebe Elisabeth. Wenn du weiter nach unten scrollst, erscheint etwas zu den DEL-Playoffs, die auch tatsächlich noch laufen. Die Eisbären haben gerade die Final-Serie ausgeglichen (es wird im Best-of-7-Modus gespielt zu deiner Info).
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    • Elisabeth Müller 25.04.2018 14:18
      Highlight Asche auf mein Haupt, da hab ich wohl zu flüchtig gelesen und Eisbären mit Eistigern getauscht.
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