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Eishockey-Team verunglückt – Mindestens 14 Menschen sterben in Kanada

07.04.18, 10:04 07.04.18, 10:34

Mindestens 14 Menschen sind bei einem Busunfall in Kanada ums Leben gekommen. 14 weitere seien verletzt worden, davon schwebten drei in Lebensgefahr. Die örtliche Zeitung "The Globe and Mail" berichtete, dass in dem Bus Mitglieder eines Junior-Eishockey-Teams saßen.

Der Bus der "Humboldt Broncos" sei nahe dem Ort Tisdale in der Provinz Saskatchewan am Freitag von einem Sattelschlepper gerammt worden. Das Blatt schrieb unter Berufung auf die Polizei weiter, dass insgesamt 28 Menschen an Bord des Busses waren. Die Mannschaft sei auf dem Weg zu einem Spiel gewesen.

Saskatchewans Premierminister Scott Moe äußerte auf Twitter seine Anteilnahme: "Worte können den Verlust, den wir heute Nacht fühlen, nicht beschreiben."

Die Anteilnahme der Bürger vor Ort ist groß. Es wurde bereits ein Spendenaufruf für die Betroffenen eingerichtet. Eine Hotelkette bot Angehörigen der Opfer kostenlos Hotelzimmer in der Nähe der Krankenhäuser an.

(sg/dpa)

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Hammer-Tor in Schweden – doch dieser Jubel knallt noch mehr rein 🍺

Hammarbys Oldie Kennedy Bakırcıoğlu erzielt in der 79. Minute mit einem Prachtsfreistoß aus fast 30 Metern das 3:0 gegen IFK Göteborg.

Als der 37-jährige Schwede jubelnd stürmt auf die Tribüne zu, fliegt ein Bierbecher entgegen, den ein Fan vor Freude in die Luft geschleudert hatte.

Bakırcıoğlu fängt den Becher im vollen Lauf, trinkt ihn aus und wirft ihn freudig zurück in die Luft, ehe ihn die Kollegen einfangen und mitfeiern.

Schön gemacht – das gilt für das Tor wie auch für den Jubel.

Hammarby …

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