Beim Thema Tierwohl gibt es für in Deutschland weiterhin viel zu tun – dessen sind sich vor allem Lebensmitteleinzelhändler wie REWE bewusst und stehen zu ihrer Verantwortung.
Beim Thema Tierwohl gibt es für in Deutschland weiterhin viel zu tun – dessen sind sich vor allem Lebensmitteleinzelhändler wie REWE bewusst und stehen zu ihrer Verantwortung.Bild: Getty Images
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Schon bewusst?
Darauf solltest du achten, wenn es ums Tierwohl geht

Wusstest du, dass jährlich allein in Deutschland ca. 45 Millionen männliche Küken getötet werden? Weil sie keine Eier legen und aus Zuchtlinien stammen, die das Aufziehen der Tiere unwirtschaftlich machen! Um dem entgegenzuwirken, hat REWE bereits im Jahr 2016 entschlossen, Maßnahmen zum Verzicht aufs Kükentöten umzusetzen. Mit Erfolg! Ab sofort sind alle Frischeeier der Eigenmarken des Lebensmittelhändlers 100 Prozent kükentötenfrei.
11.11.2021, 15:2318.11.2021, 12:50
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Innerhalb der letzten fünf Jahre hat es REWE geschafft als erster großer Lebensmittelhändler in Deutschland das gesamte Frischei-Sortiment der Eigenmarken in allen Haltungsformen auf „100 % ohne Kükentöten“ umzustellen. Damit ist REWE ein Vorreiter und bestens gerüstet, wenn ab 2022 auch per Gesetz das Töten von Küken verboten wird.

"Die tun doch keinem etwas!" Dennoch werden jährlich allein in Deutschland mehrere Millionen männliche Küken getötet!
"Die tun doch keinem etwas!" Dennoch werden jährlich allein in Deutschland mehrere Millionen männliche Küken getötet!Bild: Getty Images

Dank der Initiative von REWE konnten bisher über 500 Millionen Eier ohne Kükentöten in den Handel gebracht werden. So setzt die Eigenmarke „Spitz & Bube“ von REWE bereits seit 2016 einen hohen Maßstab in Sachen Tierwohl: Die männlichen Küken werden nicht aussortiert und getötet, sondern mit aufgezogen. Und den Hennen wird nicht der Schnabel gekürzt - eine Praxis, die mittlerweile auch gesetzlich verboten ist.

2018 führte REWE die „Respeggt Freilandeier“ ein: Hier werden durch eine innovative Technologie die Bruteier nach ihrem Geschlecht sortiert und nur die weiter ausgebrütet, die weibliche Küken enthalten.

Aber auch im Preiseinstiegssegement legt REWE großen Wert auf Eier ohne Kükentöten: Die ehemaligen „ja!“ Frischeeier wurden von dem Lebensmittelhändler zu „nein! zum Kükentöten“. Die Eier dieses Labels stammen aus einer kükentötenfreien Lieferkette.

Hier erfährst du mehr über Eier ohne Kükentöten >>

Tierwohl hört nicht bei den Küken auf

Das Wohl der Tiere ist REWE sehr wichtig, deshalb setzt sich der Lebensmittelhändler bereits seit einigen Jahren dafür ein ein und weiß auch, dass es noch einiges zu tun gibt. Gemeinsam mit dir können Erzeuger und Händler sich aktiv dafür einsetzten, dass mit Nutztieren respektvoll umgegangen wird. Um so wichtiger ist es, dass du einen guten Blick darauf hast, was du im Supermarkt einkaufst. Bei REWE findest du die Haltungsform-Kennzeichnung, die dir zeigt wieviel Tierwohl in einem Produkt steckt.

Die 4-stufige branchenweite Kennzeichnung der Haltungsform wurde 2019 von mehreren großen Lebensmittelhändlern, wie beispielsweise REWE, in Zusammenarbeit mit der Initiative Tierwohl entwickelt, um eine größtmögliche Transparenz für Kunden zu gewährleisten. Sie ordnet bestehende Tierwohllabel und -siegel von weniger bis mehr Tierwohl ein, und schafft somit mehr Orientierung. Die Supermärkte nutzen die Kennzeichnung für ihr Fleischsortiment, wenn dahinter ein entsprechendes Tierwohlprogramm/-standard steht. Die Haltungsform-Kennzeichnung soll dir einen schnellen und einfachen Überblick über das Wohl der Tiere geben.

Haltungsform-Kennzeichnungen

Auf den Haltungsform-Kennzeichnungen findest du die bereits erfüllten Tierwohl-Standards: Von Stufe 1 „Stallhaltung“, über Stufe 2 „Stallhaltung Plus“ mit organischem Beschäftigungsmaterial, bis hin zu Stufe 3 „Außenklima“ und letztlich zu Stufe 4 „Premium“, zu der unter anderem Bio-Fleisch zählt. <em>bild: REWE Group</em>
Auf den Haltungsform-Kennzeichnungen findest du die bereits erfüllten Tierwohl-Standards: Von Stufe 1 „Stallhaltung“, über Stufe 2 „Stallhaltung Plus“ mit organischem Beschäftigungsmaterial, bis hin zu Stufe 3 „Außenklima“ und letztlich zu Stufe 4 „Premium“, zu der unter anderem Bio-Fleisch zählt. bild: REWE Group

Die jeweiligen Haltungsform-Kennzeichnungen vereinen die bestehenden Tierwohlsiegel, die sich in den verschiedenen Kennzeichnungen einordnen lassen mit Kriterien wie Platz, Haltung und z.B. Beschäftigungsmaterialien.

REWE hat das Ziel bis 2030 sein gesamtes Frischfleischsortiment der Eigenmarken ausschließlich auf die Haltungsform-Stufen 3 und 4 umzustellen.

Erfahre hier mehr zu REWEs Engagement zum Thema Tierwohl >>

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Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit REWE Markt GmbH, Domstraße 20, D-50668 Köln erstellt.

Mein Projekt “nachhaltiger Kleiderschrank”: Ich möchte gut aussehen – mit gutem Gewissen!
“Zu tragen, was ich bereits besitze, ist das Nachhaltigste, was ich tun kann. Und wenn ich doch etwas kaufe, dann kaufe ich besser.” Unsere Autorin Celia hat sich dazu entschlossen, ihr Shoppingverhalten zu überdenken und das Projekt “nachhaltiger Kleiderschrank” zu starten. Wie sie dabei genau vorgeht, was sie motiviert und ob auch du Veränderungen an deinem (Konsum-)Verhalten vornehmen solltest, erfährst du hier.

Menschen und die Natur, die sie umgibt, sollten immer zusammen gedacht werden. Wir können die Natur beschützen, indem wir uns dafür entscheiden, verantwortungsbewusst zu konsumieren. Davon bin ich fest überzeugt. Veränderung beginnt immer bei uns selbst. Ich habe in letzter Zeit intensiv darüber nachgedacht, in welchen Lebensbereichen ich einen nachhaltigeren Lifestyle pflegen möchte. Denn wenn man zu viel auf einmal umstellen möchte, überfordert man sich.

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