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PepsiCo: Zweitgrößter Nahrungsmittelkonzern als Klima-Vorbild

Die Zukunft unseres Planeten ist wichtig. Jeder einzelne kann und sollte etwas dafür tun, um unsere Umwelt zu schützen. Umso mehr freut es uns, wenn sich auch unsere Lieblingsmarken aktiv für mehr Nachhaltigkeit engagieren. Ein leuchtendes Beispiel ist PepsiCo, der zweitgrößte Nahrungsmittelkonzern der Welt. Marken, wie Pepsi, Pepsi MAX, Lay’s oder Rockstar Energy gehören zu dem Unternehmen. Die Mission von PepsiCo ist es, die wertvollen Ressourcen der Natur zu erhalten und zu einem nachhaltigeren Planeten für unsere Kinder und Enkelkinder beizutragen. Wie PepsiCo dies erreichen will, erfahrt ihr hier.
17.01.2022, 10:1725.02.2022, 15:21
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Bereits Ende 2020 hatte sich PepsiCo vorgenommen, bis Ende 2021 alle Getränkeflaschen auf 100 Prozent recyceltes Plastik (rPET) umzustellen. Erreicht hat das Unternehmen dieses Ziel bereits 100 Tage früher! Somit bestehen heute 100 Prozent der im Umlauf befindlichen Getränkeflaschen aus dem nachhaltigen Grundstoff. Da es aber nicht nur DIE eine nachhaltige Verpackungslösung gibt, forscht das Unternehmen gemeinsam mit anderen Branchen-Vertretern zudem an alternativen Verpackungsmöglichkeiten, wie Papierflaschen.

Nachhaltigkeit ist eine Kunst!

Macht mit beim großen PepsiCo Plakat-Wettbewerb
Die Marke Pepsi MAX ruft alle auf, ihren persönlichen Blick auf das Thema Nachhaltigkeit in Bezug auf Verpackung und Plastik, Wiederverwertbarkeit und Verzicht zu werfen. Zeigt uns eure Interpretationen des Themas in Form eines Plakates oder eine Fotografie. Ziel des Wettbewerbs sollen 100 kreative Plakatentwürfe sein, die sich auf unterschiedlichste Weise mit dem Thema neuartige Verpackungslösungen befassen. Den drei Bestplatzierten winken Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro!

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Eine Agenda für die Zukunft

Innerhalb der Nachhaltigkeitsagenda pep+ (PepsiCo Positive) sieht sich PepsiCo in der Verantwortung, auch in Zukunft noch viel mehr zu tun. Dabei betrachtet das Unternehmen jede einzelne Stufe innerhalb des gesamten Produktionsprozesses, dabei geht es nicht nur um die Verpackung und das Produkt, sondern auch um die Menschen, die hinter PepsiCo stehen. PepsiCo Positive ist in drei Säulen untergliedert: "Positive Agriculture", "Positive Choices", "Positive Value Chain". Mit seinem "Positive Value Chain" möchte es Netto-Null-Emissionen innerhalb seiner gesamten Wertschöpfungskette erreichen – und das bereits bis 2040. Damit würde PepsiCo dem Pariser Klimaschutzabkommen um ein Jahrzehnt zuvorkommen! Und bis 2030 hat sich PepsiCo das Ziel gesetzt, seine Treibhausgasemissionen um 75 Prozent im Vergleich zu 2015 zu reduzieren.

„pep+ (PepsiCo Positive) ist die Zukunft unseres Unternehmens. Das bedeutet einen grundlegenden Wandel in dem, was wir tun und wie wir es tun, um Wachstum und gemeinsame Werte zu schaffen. Dabei stehen Nachhaltigkeit und Humankapital im Mittelpunkt.“
Ramon Laguarta, Chairman und CEO von PepsiCo
PepsiCo setzt nachhaltige Maßnahmen bereits aktiv um - für eine gemeinsame und gesunde Zukunft unseres Planeten.
PepsiCo setzt nachhaltige Maßnahmen bereits aktiv um - für eine gemeinsame und gesunde Zukunft unseres Planeten.Bild: pepsico deutschland gmbh

Weniger Wasser verbrauchen, mehr Wasser zur Verfügung stellen

PepsiCo ist sich aber auch bewusst, dass nicht nur die Emissionen reduziert werden müssen. Deshalb möchte PepsiCo zudem bis 2030 einen positiven Netto-Wasserverbrauch erreichen. Um das zu erreichen, muss der Nahrungsmittelkonzern mehr Wasser aufbereiten und zuführen als er tatsächlich verbraucht. So kann er besonders in gefährdeten Wassereinzugsgebieten einen positiven Beitrag leisten. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Partnerschaft mit WaterAid: Gemeinsam haben sie das 1-Million-Dollar-Programm ins Leben gerufen, um Familien in Afrika und südlich der Sahara Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

Mittlerweile haben dank PepsiCo und WaterAid rund 59 Millionen Menschen in mehr als 20 Ländern Zugang zu Trinkwasser.
Mittlerweile haben dank PepsiCo und WaterAid rund 59 Millionen Menschen in mehr als 20 Ländern Zugang zu Trinkwasser.Bild: pepsico deutschland gmbh

Verpackung neu denken

Zusätzlich engagiert sich PepsiCo im Pulpex-Konsortium: Gemeinsam mit anderen großen Unternehmen arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung der weltweit ersten vollständig recycelbaren Papierflasche.

Außerdem investiert es zunehmend in Technologien, die Abfallsystemen ermöglichen, Material besser zu sortieren und zu recyceln. Innerhalb seiner Beteiligung im Projekt Holy Grail 2.0. möchte das Unternehmen beispielsweise in Zukunft mit digitalen Wasserzeichen dafür sorgen, dass Verpackungsmaterial von Snacks leichter sortierbar wird.

Mit und für die Mitarbeitenden wachsen

Aber auch der Mensch an sich ist Teil der positiven Wertschöpfungskette von PepsiCo. So möchte der Nahrungsmittelkonzern seinen 291.000 PepsiCo-Mitarbeitenden Arbeitsplätze und vor allem auch Wachstumschancen bieten. Dies erreicht er durch die Verbesserung und den Ausbau seiner Bildungs- und Lernangebote, den Zugang zu Abschlüssen und Berufsausbildungen, Weiterbildungsprogrammen und neuen Positionen. Allen Mitarbeitenden wird so der Weg in eine stabile Zukunft geebnet, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.

Ressourcen schonen

Innerhalb der Säule „Positive Agriculture“ arbeitet PepsiCo daran, alle Pflanzen und Zutaten so zu beschaffen, dass sich die Ressourcen regenerieren können und die landwirtschaftlichen Gemeinschaften gestärkt werden. D.h. PepsiCo ändert die Art und Weise, wie sie ihre Ressourcen beschafft, herstellt und verkauft. Dank der Bemühungen des Unternehmens können so bis 2030 rund 7 Millionen Hektar Land regenerieren.

Die wichtigsten Zutaten werden bei PepsiCo nur noch aus zu 100 % nachhaltigen Quellen bezogen. Dadurch verbessert das Unternehmen weltweit die Lebensbedingungen von mehr als 250.000 Menschen, die entlang der landwirtschaftlichen Produktionskette beschäftigt sind.
Die wichtigsten Zutaten werden bei PepsiCo nur noch aus zu 100 % nachhaltigen Quellen bezogen. Dadurch verbessert das Unternehmen weltweit die Lebensbedingungen von mehr als 250.000 Menschen, die entlang der landwirtschaftlichen Produktionskette beschäftigt sind.Bild: pepsico deutschland gmbh

Auch was das Düngemittel betrifft, nutzt PepsiCo nur noch emissionsarme Produkte ein und nutzt modernste Technologie der Präzisionslandwirtschaft, um höhere Erträge zu erzielen. In den Walkers- und Lay's-Fabriken wird beispielsweise an Möglichkeiten zur Herstellung eines emissionsarmen Düngers aus Kartoffelabfällen gearbeitet und die Präzisionslandwirtschaft weiter vorangetrieben.

Die richtige Wahl treffen

Mit „Positiv Choises“ möchte das Unternehmen ein besseres Ernährungssystem schaffen, damit ihr beim Einkaufen eine gesunde Wahl für euch, aber vor allem auch für den Planeten treffen könnt. Der Nutri-Score bietet euch deshalb eine transparente Vergleichsmöglichkeit für die Produkte einer Produktgruppe, informiert über das Produkt und hilft euch, eine positive Wahl zu treffen.

Das Ziel von PepsiCo ist es, euch durch seine Marken Entscheidungen für euch und den Planeten zu ermöglichen, welche die Umwelt und Gesundheit positiv beeinflussen. Deswegen wählt das Unternehmen nachhaltige und hochwertige Inhaltsstoffe und kennzeichnen diese transparent.
Das Ziel von PepsiCo ist es, euch durch seine Marken Entscheidungen für euch und den Planeten zu ermöglichen, welche die Umwelt und Gesundheit positiv beeinflussen. Deswegen wählt das Unternehmen nachhaltige und hochwertige Inhaltsstoffe und kennzeichnen diese transparent.Bild: pepsico deutschland gmbh

Generell hat es sich das Unternehmen zur Aufgabe gemacht fortlaufend die Auswahl der Produktzutaten zu verbessern und entsprechende Inhaltsstoffe durch Zutaten, die besser für den Planeten und unsere Gesundheit sind zu ersetzen. So wird kontinuierlich der Zuckergehalt der Getränke reduziert: In Deutschland sind bereits 48 % des verkauften Volumens an Erfrischungsgetränken komplett zuckerfrei. Bis 2025 soll dieser Anteil auf 67 Prozent ansteigen!

Erfahrt hier mehr über die Nachhaltigkeitsagenda von PepsiCo >>

Wie sind eure Ideen für mehr Nachhaltigkeit bei Verpackungen?

Es wird deutlich, dass das Thema Umweltschutz für den Nahrungsmittelkonzern PepsiCo nicht nur eine leere Hülse ist. Das Unternehmen ist bereits aktiv dabei, seine Nachhaltigkeitsagenda umzusetzen. Gemeinsam können wir alle eine positivere Wahl treffen – für eine nachhaltigere Zukunft. Um dem Thema Nachhaltigkeit noch mehr Raum zu bieten, ruft deshalb die Marke Pepsi MAX zu einem großen Plakat-Wettbewerb auf.

Egal, ob humorvoll, provokant, herausfordernd oder analytisch – lasst eurer Kreativität freien Lauf. Pepsi MAX sucht insgesamt hundert Plakate, die mit ihrem individuellen Blick auf das Thema begeistern und auf einer Vernissage in Berlin ausgestellt werden. Die drei Top-Platzierten erhalten neben einem Preisgeld in einer Gesamthöhe von 20.000 Euro, zusätzlich die Möglichkeit eine Umweltorganisation ihrer Wahl zu unterstützen. Interessierte (ab 18 Jahren) können ihre Entwürfe noch bis zum 06,03,2022 unter pepsimax-nachhaltigkeitswettbewerb.de einreichen.

Erfahr hier mehr >>

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit PepsiCo Deutschland GmbH, Hugenottenallee 173, 63263 Neu-Isenburg erstellt.

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