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Warntag 2018: Nordrhein-Westfalen probt den Ernstfall – Sirenenalarm ab 10 Uhr

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Nordrhein-Westfalen probt den Ernstfall – um 10 Uhr gibt's Sirenenalarm

06.09.2018, 09:39
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Spätestens ab 10 Uhr ist am Donnerstag Schluss mit Ausschlafen in Nordrhein-Westfalen, denn das Bundesland probt den Ernstfall. Zum ersten Mal findet der landesweite Warntag statt. Dafür sollen im ganzen Land sämtliche Warnmittel erprobt werden. Um 10 Uhr würden zeitgleich in allen Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet, hieß es von Behördenseite.

Unter anderem sollen die Sirenen des Landes losgehen und über die Warn-App "Nina" (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird eine landesweite Probewarnmeldung versendet.

Zudem soll es Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen geben. Ziel sei es, die Bevölkerung für den Ernstfall zu sensibilisieren und Informationen und Tipps zu geben, damit die Menschen richtig reagieren und sich selbst helfen könnten. Der landesweite Warntag soll künftig jährlich an jedem ersten Donnerstag im September stattfinden.

Unterschiedliche Ereignisse der letzten Jahre wie Unwetter und Großbrände hätten gezeigt, dass sich die Menschen oftmals nicht ausreichend gewarnt und informiert fühlten. Auch sei vielen nicht klar, welche Warnmittel es gebe, was die Warnsignale bedeuteten und man sich im Ernstfall verhalten soll.

Oder so (diese Bilder stammen allerdings aus Sachsen):

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Überschwemmungen im Vogtlandkreis
quelle: jens uhlig / jens uhlig
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Geht es einmal nicht direkt um Aufreger bei der Deutschen Bahn, gibt es in der Debatte um deutsche Mobilität vor allem ein heiß diskutiertes Thema: das sogenannte Dienstwagen-Privileg. Forderungen nach einer Abschaffung werden regelmäßig laut. Vor allem Mitgliedern höherer Einkommensklassen wird immer wieder eine gewisse Ausnutzung entsprechender Rechte für den privaten Bereich vorgeworfen.

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