Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Mutmaßlicher Sexualstraftäter aus Viersen nach Fotofahndung gefasst

Nach der Veröffentlichung von Fahndungsfotos eines mutmaßlichen Sexualstraftäters ist in der Nacht zum Dienstag ein Mann festgenommen worden. Es handele sich bei ihm um den Tatverdächtigen, meldete das Bundeskriminalamt (BKA) am frühen Dienstagmorgen auf Twitter

Das BKA und die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Main hatten am Montag die Fotos eines Mannes veröffentlicht, der zwischen Oktober 2014 und Ende 2017 mehrfach zwei Kinder missbraucht haben soll. Die Beamten nahmen ihn in einem Hotel in Krefeld fest.

Am Montagabend hatte die Generalstaatsanwaltschaft mitgeteilt, dass eine "heiße Spur" auf der Suche nach dem mutmaßlichen Täter nach Viersen (Nordrhein-Westfalen) führe. Weitere Informationen waren am am frühen Morgen zunächst nicht erhältlich. Einem Bericht von bild.de zufolge soll es sich um einen 45-jährigen Mann handeln, von Beruf Taxifahrer.

Die grausigen Taten an den etwa sieben und zehn Jahre alten Jungen filmte er und stellte die Aufnahmen ins Darknet. Ermittelt wird wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Herstellung von kinderpornografischen Schriften. Insgesamt liegen den Behörden nach eigenen Angaben mehr als 3800 Bild- und Videodateien vor, die den Missbrauch in einer Dachgeschosswohnung zeigen.

(dpa)

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Hambacher Forst: Demonstranten ketten sich an Gleisen fest – Unglück knapp verhindert

Am Rande der Proteste im rheinischen Braunkohlerevier ist am Sonntagnachmittag ein schwerer Unfall nur knapp verhindert worden.

Der Lokführer habe eine Notbremsung eingeleiten müssen. Der Triebwagen sei 10 Meter vor den Angeketteten zum Stehen gekommen, die sich gegen Einbruch der Dunkelheit dort postiert hatten.

Der Lokführer erlitt einen Schock. Die Polizei transportierte in dem vom Tagebaubetreiber RWE gemieteten Fahrzeug rund 40 Menschen, die nach der Gleisbesetzung der Hambach-Bahn in …

Artikel lesen
Link to Article