Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Brandursache im Europa-Park Rust offenbar geklärt 

Die Ursache des Brands vom 26. Mai im Europapark ist geklärt: Die ermittelnde Polizei Offenburg geht davon aus, dass es sich um einen technischen Fehler im Bereich der Bahn Fjord-Rafting handelte. 

Dort soll das Feuer ausgebrochen sein. "Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor", schreibt die Polizei. "Die technischen Auswertungen der Brandsachverständigen dauern jedoch noch an und sind noch nicht endgültig abgeschlossen."

Der Brand hatte für einige Bahnen verheerende Auswirkungen. Unter anderem wurde die beliebte Anlage "Die Piraten in Batavia" zerstört. Gelöscht wurde der Brand erst tags darauf. Das Ausmaß des Schadens sei nach wie vor nicht bezifferbar, so die Polizei.

Am 26. Mai war im Freizeitpark ein Großbrand ausgebrochen. Sieben Feuerwehrleute wurden leicht verletzt. Als das Feuer ausbrach, befanden sich bis zu 25.000 Besucher in dem Park. Die Anlage wurde nach Ausbruch des Brands geräumt.

Etwa 500 Rettungskräfte waren im Einsatz. Den Europapark besuchen nach Angaben des Unternehmens mehr als 5,6 Millionen Menschen pro Saison.

(pb/hd/ watson.ch)

Alles zum Europapark:

In unseren Herzen brennst du niemals ab, Europapark! 11 Liebesmomente

Link zum Artikel

Feuer im Europapark: LKA-Mitarbeiter sucht nach Brandursache 

Link zum Artikel

Fehlalarm sorgt für erneuten Schock im Europapark – Hotel musste geräumt werden

Link zum Artikel

Nach Großbrand im Europapark: Die 6 wichtigsten Fragen und Antworten

Link zum Artikel

Nach Großbrand im Europapark: Anlage ist am Sonntag wieder geöffnet

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

AfD will per Eilantrag nicht mehr "Prüffall" durch Verfassungsschutz sein

Die AfD will mit einem gerichtlichen Eilantrag gegen die Einstufung der Partei als "Prüffall" durch den  Verfassungsschutz (BfV) vorgehen. Das habe der AfD-Bundesvorstand beschlossen, sagte der Landessprecher in Mecklenburg-Vorpommern und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Leif-Erik Holm am Samstag bei einem Landesparteitag in Lübtheen.

Dazu gehöre ein Eilantrag bei Gericht. Auch eine Strafanzeige wolle die Partei stellen, weil Journalisten das als …

Artikel lesen
Link zum Artikel