Deutschland
News Bilder des Tages Bundesinnenminister Horst Seehofer haelt eine Pressekonferenz zur Nominierung von Thomas Haldenwang als Praesident des Bundesamtes fuer Verfassungschutz (BfV) im Innenministerium in Berlin am 15. November 2018. Thomas Haldenwang wird neuer Praesident der Verfassungschutz *** Federal Interior Minister Horst Seehofer holds a press conference on the nomination of Thomas Haldenwang as President of the Federal Office for the Protection of the Constitution (BfV) at the Ministry of the Interior in Berlin on 15 November 2018 Thomas Haldenwang becomes the new President of the Federal Office for the Protection of the Constitution (Verfassungschutz)

Bild: imago/watson-montage

"Making great Falafel in Germany" – so werden die Abschiebeplakate des BAMF überklebt

Es klingt wie eine unausgereifte Rabattaktion eines mittelständischen Möbelhauses. Auf Plakaten wirbt das Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für eine freiwillige Rückkehr. "Dein Land. Deine Zukunft. Jetzt!" ist darauf zu lesen. "Bis zum 31.12.2018 bis zu zwölf Monate zusätzlich Wohnkosten sichern."

Die Botschaft: DEIN LAND ist nicht Deutschland. DEINE ZUKUNFT ist nicht hier. Am besten du gehst. JETZT!

watson hatte über die "Abschiebeaktionswochen" berichtet.

Doch die Aktion hat offenbar auch Kreativität freigesetzt. Auf Instagram sind nun Fotos von Plakaten aufgetaucht, die – sagen wir mal – leicht optimiert wurden.

Aus dem Ursprungsjingle "Dein Land. Deine Zukunft. Jetzt!" wurde "Dein Land zerbombt durch deutsche Waffen. Jetzt". Oder: "Dein Land. Keine Zukunft für Nazis. Jetzt."

Hier wird überklebt:

(ts)

Die Bundeswehr macht in ihrer neuen Doku auf "Call of Duty":

Video: watson/Max Biederbeck, Lia Haubner, Marius Notter

Exklusiv

Sahra Wagenknecht: "Klimaschutz darf kein Elitenthema bleiben. Fridays for Future fand an Gymnasien und Hochschulen statt, aber kaum an Real- und Berufsschulen"

Die Linken-Politikerin spricht im watson-Interview über das Erbe der Ära Merkel, ihren Blick auf Fridays for Future – und darüber, warum diskriminierte Minderheiten aus ihrer Sicht wenig von Diversity und Frauenquoten haben.

Im November 2019 lag Sahra Wagenknecht vor Angela Merkel. Ein paar Wochen, bevor die Welt zum ersten Mal von einem neuartigen Coronavirus hörte, war sie zumindest laut einer Umfrage des Instituts Insa Deutschlands beliebteste Politikerin, vor der Bundeskanzlerin. Wagenknecht ist seit fast drei Jahrzehnten auf der politischen Bühne: erst als Vertreterin der "Kommunistischen Plattform" in der PDS, einer Vorgängerpartei der Linken, später als Vizechefin der Linkspartei und als Fraktionschefin …

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