03.04.2021, Spanien, Pamplona: Der 65-jährige Anotinio Goni, wird mit dem Impfstoff von Astrazeneca gegen das Coronavirus geimpft. Die Regionalregierung von Navarra rief dazu auf, rund 3.000 Einwohner impfen zu lassen. Foto: Alvaro Barrientos/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Mann wird mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft. Bild: dpa / Alvaro Barrientos

EMA-Vertreter: Verbindung zwischen Astrazeneca-Impfung und Thrombosen

Ein hochrangiger Vertreter der EU-Arzneimittelbehörde EMA hat eine Verbindung zwischen der Corona-Impfung mit dem Astrazeneca-Impfstoff und dem Auftreten von Blutgerinnseln bei einzelnen Geimpften gezogen. "Wir können mittlerweile sagen, dass es klar ist, dass es einen Zusammenhang mit dem Impfstoff gibt", sagte der Chef der EMA-Impfabteilung, Marco Cavaleri, mit Blick auf die Thrombosen nach Astrazeneca-Impfungen in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der italienischen Zeitung "Il Messaggero".

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(om/afp)

Virologin redet Politiker bei "Lanz" in Grund und Boden

Obwohl die Infektionszahlen in Deutschland weiter steigen, beschließen die meisten Bundesländer keine weitreichenden Corona-Maßnahmen - teilweise wird sogar geöffnet. Das kann Professorin Melanie Brinkmann absolut nicht verstehen und dreht am Donnerstagabend bei "Markus Lanz" voll auf. Das Unverständnis der Virologin bekommt dabei insbesondere Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) zu spüren: "So Herr Kretschmer, jetzt haben wir ein Problem!"

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