Two pigeons look around on a dirty park bench.

Sollen künftig weniger Kot in München hinterlassen: Tauben. Bild: iStockphoto

Taubenfüttern wird in München teurer als Falschparken 💩💩💩

Die Münchner haben ein Problem mit Tauben. Weil es in der bayerischen Stadt zu viele davon gibt, will der Stadtrat ein allgemeines Fütterungsverbot verhängen. Das berichtet die "Abendzeitung München". 

Richtig teuer wird es für diejenigen, die trotzdem Brotkrumen verstreuen. Dann droht ein Bußgeld in Höhe von bis zu 1000 Euro.

Taubenfüttern teurer als Falschparken

Am Dienstag wird das Taubenfütterungsverbot vom Stadtrat entlassen. Eine solche Verordnung gab es in München schon einmal. Nach 20 Jahren Geltungsdauer ist diese allerdings aber am 31. Oktober 2016 ausgelaufen.

Während die Verordnung in Kraft war, gingen bei der Bußgeldstelle des KVR jedes Jahr etwa 50 bis 70 Anzeigen ein, berichtet die Zeitung. 

Wiederholungstäter müssen mit harten Strafen rechnen: Die Sätze betragen bis zu 1000 Euro –  und das ist deutlich teurer als Falschparken.

Drosten hält weitere Maßnahmen neben Notbremse für nötig, warnt vor Verlass auf Schnelltests bei Öffnungen – und verurteilt wählerisches Verhalten bei Impfstoff

Wegen der Lage auf den Intensivstationen erwartet der Virologe Christian Drosten, dass zusätzlich zur geplanten bundesweiten Corona-Notbremse weitere Maßnahmen nötig sein werden. "Ich denke, dass man anhand der sich jetzt einstellenden Situation in den Krankenhäusern auch noch mal anders reagieren muss", sagte der Corona-Experte von der Berliner Charité am Dienstag im Podcast "Coronavirus-Update" bei NDR-Info. Dies müsse sicherlich in "allernächster Zeit" geschehen. "Ich erwarte …

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