Deutschland
Fotostory am Donnerstag (23.05.2019) in Lärz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) zum Thema Fusion Festival. Das Festival zieht seit Jahren mehr als 60000 Menschen aus allen Teilen der Welt an und blieb bisher immer friedlich. Jetzt pocht die Polizei auf ein geändertes Sicherheitskonzept. Das beinhaltet im Kern eine deutliche Polizeipräsenz auf dem Festivalgelände. Gegen diese regt sich seit Wochen massiver Widerstand der Veranstalter und Besucher. Nun soll sich der Landtag in einer seiner Sitzungen mit dem Thema befassen. *** Photo story on Thursday 23 05 2019 in Lärz Landkreis Mecklenburgische Seenplatte on the subject of the Fusion Festival The festival has been attracting more than 60000 people from all parts of the world for years and has always remained peaceful Now the police are insisting on a changed security concept This

Wegweiser auf der "Fusion". Symbolbild. Bild: www.imago-images.de

"Sind traurig und niedergeschlagen" – 28-Jähriger tot in Zelt auf der "Fusion" gefunden

Auf dem Gelände des alternativen Kulturfestivals "Fusion" in Mecklenburg-Vorpommern ist am Sonntagvormittag ein 28-Jähriger tot aufgefunden worden. Nach Angaben des leitenden Arztes habe der Mann aus Mainz in einem Zelt gelegen, teilte die Polizei mit.

Rettungskräfte und ein Notarzt hätten nur noch den Tod feststellen können. Kriminalpolizisten seien zum Einsatz gekommen. Die Todesursache sei noch unklar, es gebe aber keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Mit diesem Statement meldeten sich die Veranstalter auf Twitter:

Um 17 Uhr wurde das Festival für "einen Moment der Ruhe" unterbrochen, um gemeinsam inne zu halten und zu trauern.

Das Fusion Festival findet seit mehr als 20 Jahren statt und ist in dieser Zeit stetig gewachsen. Unter jungen Leuten ist es bundesweit als entspanntes Musikevent nahe der Müritz bekannt. In diesem Jahr kamen von Mittwoch bis Sonntag rund 70.000 Menschen zu dem Festival in Lärz bei Mirow.

(as/dpa)

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