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Joachim Löw (l.) und Greta Thunberg: Die Weltpolitik, die muss deinen Atem spüren! bild: imago images/unsplash/watson montage

So denkt Geburtstagskind Jogi Löw über Greta Thunberg

An Greta Thunbergs Bewegung Fridays for Future kommt niemand mehr vorbei. Auch der Bundestrainer, der am Montag seinen 60. Geburtstag feiert, scheint ein Befürworter von Thunberg und den Klima-Aktivisten.

Im Interview mit der "Welt am Sonntag" lobte Joachim Löw die junge Schwedin: "Was sie mit ihrer Bewegung angestoßen hat, das verdient Respekt. Jeder weiß und spürt, dass wir etwas für unseren Planeten tun müssen, um ihn auf Kurs zu halten".

Löw erklärte außerdem, dass er unter anderem überlege, "auch auf ein Elektroauto umzusteigen."

Er ist nicht längst die einzige Person des öffentlichen Lebens, die Greta Thunbergs Bewegung öffentlich unterstützt. Seine Meinung teilen auch viele andere Prominente, zum Beispiel die Berliner Band Seeed, die am Welt-Klima-Tag vor dem Brandenburger Tor ein Non-Profit-Konzert gaben.

Außerdem sprach Löw im Interview mit der "WamS" über Hansi Flick und den FC Bayern. Sein früherer Co-Trainer bei der Nationalmannschaft hat den deutschen Rekordmeister am vergangenen Wochenende zurück an die Tabellenspitze geführt. "Hansi macht wirklich einen sehr guten Job. Mich wundert das überhaupt nicht, ich habe ihm das zugetraut."

(vdv)

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Lothar Matthäus hält sich für Löw-Nachfolge bereit – Kritik für Katar-Aussage

Zunächst hatte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus betont, nicht für den Job als Bundestrainer bereit zu sein. Nun kann er sich die Nachfolge von Jogi Löw offenbar doch vorstellen. Er verglich seine Situation schon mit dem damaligen Antritt von Franz Beckenbauer 1984. Damals zeigte Beckenbauer zunächst auch kein Interesse, aber tritt das Amt nach einem gewissen öffentlichen Druck dann doch an.

"Ich bin jemand, der gerne hilft. Wenn ich das Gefühl hätte, dass die Verantwortlichen geschlossen …

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