Der Preis für den verpenntesten Studierenden geht an... eine Düsseldorfer Professorin

Wer noch keine Rechnung von der Uni-Bibliothek erhalten hat, hat nie studiert. Mahngebühren wegen zu spät zurückgegebenen Büchern kennt jeder Studierende.

Die happige Rechnung bestätigte das Düsseldorfer Verwaltungsgericht: Weder werde mit den Gebühren in die grundgesetzlich geschützte Freiheit von Forschung und Lehre eingegriffen, noch sei ihre Höhe unverhältnismäßig, befand das Gericht.

Die Klage der Hochschullehrerin der Hochschule Niederrhein wies das Gericht damit zurück. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

(pb/dpa)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Corona-Ausbruch: Fast 900 Gäste eines Clubs in Aachen müssen in Quarantäne

Der Trend ist bekannt, dennoch erschrecken die aktuellen Zahlen (Stand 22. Juli) des Robert-Koch-Instituts zu den Inzidenzen in jüngeren Altersgruppen: Die Gruppe der 20-24-Jährigen nimmt inzwischen eine traurige Spitzenposition ein und hat mit einer Inzidenz von 32,22 deutlich schlechtere Werte vorzuweisen, als der Bundes-Durchschnitt in Deutschland (13,2).

Das RKI schlüsselt einmal die Woche die 7-Tage-Inzidenz nach Altersgruppen auf. Die höchsten Inzidenzen betreffen demnach ebenjene …

Artikel lesen
Link zum Artikel