Demo gegen Nazi-Terror und Rassismus in Gedenken an Walter Lübc, Fronttransparent mit der Aufschrift Rechten Terror bekämpfen Antifaschistischen Widerstand aufbauen. Am 22.6.2019 haben ca. 400 Menschen gegen Naziterror und Rassismus in Gedenken an Walter Lübcke, der am 2. Juni mutmaßlich von dem Neonazi Stephan E. ermordet wurde. Die Demonstranten zogen Parallelen zum NSU und gedachten auch deren Opfer. München Bayern Deutschland *** Demo against Nazi terror and racism in memory of Walter Lübc, front banner with the inscription Fight right-wing terror Build up anti-fascist resistance On 22 June 2019 about 400 people against Nazi terror and racism in memory of Walter Lübcke, who was allegedly murdered by the neo-Nazi Stephan E on 2 June The demonstrators drew parallels to the NSU and also commemorated their victims Munich Bavaria Ger

Bild: imago images/Alexander Pohl/watson montage

War Rechtsextremist Stephan E. in weitere Angriffe verwickelt? Es gibt eine neue Spur

Wenn es um den Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke geht, dann schwingt immer diese Frage mit: Wie groß ist das Gewaltpotential des Täters und eventueller Mitwisser hinter der rechtsextremen Bluttat. Wir kommen einer Antwort näher:

Die Details zum mutmaßlich zweiten Angriff von Stephan E.

Nach Informationen des "Spiegel" geht es um den Angriff auf einen irakischen Flüchtling Anfang Januar 2016. Der 22-jährige Asylbewerber sei in Lohfelden im Landkreis Kassel mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Der Fall ist demnach bis heute ungeklärt.

Wie die Ermittler auf Stephan E. als Tatverdächtigen kamen und worin der Anfangsverdacht gegen ihn besteht, blieb demnach zunächst unklar. Der damalige Tatort liegt offenbar allerdings nur wenige Kilometer vom Haus des Verdächtigen entfernt.

Lübcke war Anfang Juni aus nächster Nähe erschossen worden. Die Ermittlungen in dem Fall führt die Bundesanwaltschaft, die von einem rechtsextremen Hintergrund der Tat ausgeht. Der Tatverdächtige Stephan E. legte nach seiner Festnahme zunächst ein Geständnis ab, zog dieses später aber wieder zurück.

Eine andere große Frage: Wie groß sind die Netzwerke hinter Stephan E.? Lest hier mehr:

(mbi/afp)

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