Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Kipping vs. Wagenknecht: Flüchtlingspolitik und #fairLand spalten die Linkspartei

Die Linkspartei kommt am Freitag zum Parteitag in Leipzig zusammen. Im Zentrum des Parteitags steht am Samstag die Neuwahl der Parteiführung. Kipping und Riexinger stellen sich zum dritten Mal zur Wiederwahl.

Gegenkandidaten gibt es nicht. Und trotzdem wird dieser Parteitag wohl alles andere als harmonisch. Denn im Hintergrund schwelt ein innerparteilicher Machtkampf zwischen zwei Lagern. Wieder einmal beschäftigt sich die Linkspartei vor allem mit sich selbst.

Das sind die Lager

Es stehen sich gegenüber: 

Bereits im Vorfeld des Parteitages hat Sahra Wagenknecht der Parteispitze eine Schwächung der Linken vorgeworfen. Sie sagte der "Deutschen Presse-Agentur", den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger gehe es nicht um inhaltliche Klärung. Bei ihnen stehe "innerparteiliche Machtpolitik" im Vordergrund. "Das ist genau das Herangehen, das die Linke schon seit Monaten schwächt."

Katja Kipping fordert indes "eine inhaltliche Klärung" und fordert einen Schlussstrich unter die Auseinandersetzung.

Und zwar hier:

Das sind die Streitpunkte

(ts/dpa/afp)

Überparteilich: Gummistiefel an Politikerfüßen

Das könnte dich auch interessieren:

Ex-SPD-Mann will für Erdoğan ins türkische Parlament – 4 Fakten zu Mustafa Erkan

Link zum Artikel

Die Deutsche Bahn beleidigt eine Abgeordnete rassistisch – und entschuldigt sich jetzt

Link zum Artikel

Mordfall Susanna: Ali B. gesteht offenbar die Tat

Link zum Artikel

Wird Kanada der erste G7-Staat, in dem Kiffen legal wird? Der Senat sagt: Ja! 

Link zum Artikel
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Olaf Scholz will Bundeskanzler werden und Hartz-IV abschaffen 

Fast drei Jahre vor der nächsten Bundestagswahl erklärt SPD-Vize und Finanzminister Olaf Scholz seine Ambitionen auf das Kanzleramt. "Die SPD will den nächsten Kanzler stellen", sagte der Vizekanzler der "Bild am Sonntag". Auf die Frage, ob er selbst sich das Amt des Bundeskanzlers zutraue, erklärte er: 

Im Hinblick auf eine mögliche Urwahl des SPD-Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl verwies Scholz auf seine persönlichen Beliebtheitswerte:

Der frühere SPD-Vorsitzende Martin Schulz hatte …

Artikel lesen
Link zum Artikel