Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
A head of the Office for Migrants and Refugees (BAMF) Jutta Cordt attends a special meeting of the Bundestag internal affairs committee in Berlin, Germany May 29, 2018. REUTERS/Hannibal Hanschke

Bamf-Chefin Jutta Cordt gerät in der Asyl-Affäre weiter unter Druck. Bild: HANNIBAL HANSCHKE/reuters

Bremer Bamf sprach offenbar 46 islamistischen Gefährdern Schutzstatus zu

Seit dem Jahr 2000 haben einem Bericht zufolge offenbar  mehr als 80 Extremisten über die Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) einen Schutzstatus erhalten.

Insgesamt hätten mindestens 115 nachrichtendienstlich relevante Personen einen Schutzstatus erhalten, wie es weiter hieß. Die anderen Fälle hätten die Staatsschützer bislang nicht eindeutig zuordnen können. Alle relevanten Personen seien den Verfassungsschützern bekannt und stünden unter Beobachtung. Die meisten Verdächtigen hielten sich zurzeit in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin auf.

Die Bremer Bamf-Außenstelle steht im Verdacht, zwischen 2013 und 2016 mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende rechtliche Grundlage Asyl gewährt zu haben.

(pb/dpa)

Die Bamf-Affäre ist zu verwirrend für dich? Dann schau doch mal in unsere Artikel-Sammlung!

Seehofer und 3 Andere – für diese Politiker wird's in der Bamf-Affäre ungemütlich

Link zum Artikel

"Ich glaube, Lindner war frustriert" – Renate Künast über Streit in der Opposition 

Link zum Artikel

SPD droht Horst Seehofer in der Asyl-Affäre mit einem Untersuchungsausschuss 

Link zum Artikel

Das ist die Frau, die in der Bamf-Affäre Horst Seehofer herausfordert

Link zum Artikel
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So beleidigte von Storch den Sohn eines Überlebenden des Holocaust

Im Gespräch mit einem BBC-Journalisten und Sohn eines Holocaust-Überlebenden hat die AfD-Politikerin Beatrix von Storch den Mann als dumm bezeichnet. Sie warf ihm vor, keine Ahnung von der Geschichte der Judenverfolgung im Nationalsozialismus zu haben.

Auf Twitter wies der Journalist Sammy Khamis auf die BBC-Radio-Doku hin, in der das Interview veröffentlicht wurde.

In der Radio-Doku beschäftigt sich der Journalist Adrian Goldberg mit dem Brexit und der Frage, ob er einen deutschen Pass …

Artikel lesen
Link zum Artikel