Schwarz-rotes Treffen endet ohne Beschluss – SPD prüft Seehofers Vorgehen

saskia Gerhard, Anne-kathrin Gerstlauer, timo stein

Die Unionsparteien haben am am Montagabend eine Einigung im Asylstreit der Union verkündet. Bundesinnenminister Horst Seehofer teilte mit, dass dies ihm erlaube, sein Amt als Minister weiterzuführen. 

Am Abend gab die CDU erste Details über die Abmachungen bekannt:

Die SPD konnte den Vorschlägen noch nicht zustimmen, Transitzentren lehnte die Partei 2015 ab.

Das passierte am Dienstag:

(Mit Material der Agenturen)

Alle Ereignisse im chronologischen Überblick:

Ticker: Das Finale im Asylstreit

Hier kommen die besten #Seehofersongs, da ging es noch um seinen Rücktritt 

Video: watson/Lia Haubner

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    Alle Leser-Kommentare
  • DerTaran 03.07.2018 09:43
    Highlight Highlight Wenn man Transitzentren nicht mag, kann man die ja umbenennen, z.B. in Konzentrationszentren?
  • DerTaran 02.07.2018 22:33
    Highlight Highlight Lol, Merkel knickt ein. Unglaublich, der Schwanz wedelt tatsächlich mit dem Hund.
    • Max Biederbeck 03.07.2018 01:19
      Highlight Highlight Würde eher sagen, Seehofer wurde ein Knochen zu Gunsten der Stabilität hingeworfen, lets wait for the SPD 😎
  • Varanasi 02.07.2018 17:54
    Highlight Highlight Jetzt hab ich doch glatt: Seehofer hofft, dass er noch heil ist, wenn er wieder raus kommt, gelesen.
    • kdirnbach 02.07.2018 22:10
      Highlight Highlight Kann nur politisch Freudscher gewesen sein... Lol
  • kdirnbach 02.07.2018 07:08
    Highlight Highlight Was mich am meisten umtreibt, ist (sinngemäß interpretiert) der Satz von Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der völlig zu Recht fragt: "Wer zum Teufel denkt von diesen angeblichen Volksvertretern eigentlich noch daran, dass sich hinter diesen ganzen sich teilweise auch noch widersprechenden Zahlen Menschen in bitterer Not verbergen?" Dass sich darunter leider auch Verbrecher befinden, unterscheidet diese Menschen nicht von der deutschen Bevölkerung - auch wir beherbergen Mörder und Gewalttäter in unseren Reihen.
  • kdirnbach 02.07.2018 06:54
    Highlight Highlight Es ist (von außerhalb Bayerns betrachtet) ein entwürdigendes Schauspiel, das die CSU dem (politisch interessierten) Wähler in ganz Deutschland bietet. Auf welch plump durchschaubare Weise versuchen hier die Akteure angesichts eines sich abzeichnenden Debakels bei der bayerischen Landtagswahl die Verantwortung möglichst weit von sich selbst weg zu schieben. Sogar eine über Jahrzehnte gereifte Koalition wird dafür geopfert - aus Partnern werden plötzlich Gegner. Für wie bescheuert müssen diese Parteipolitiker ihre Wähler eigentlich halten? CDU auch in Bayern könnte eine neue Freiheit schaffen...
  • ishotamaninreno 01.07.2018 22:49
    Highlight Highlight Na endlich...
  • kdirnbach 01.07.2018 22:37
    Highlight Highlight Koalition auflösen und so schnell wie möglich die CDU in Bayern für die Landtagswahl salonfähig machen. Dann haben die Bayern wirklich die Wahl - und ich kenne genügend, die sich genau das sehnlichst wünschen...
  • DerTaran 01.07.2018 19:15
    Highlight Highlight Versucht der Schwanz tatsächlich mit dem Hund zu wedeln?

    Was passiert als nächstes? Koalition zwischen CSU und AfD in Bayern? Oder gleich Fusion? So könnte man am einfachsten Bundesweit auf- und antreten?

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