Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Polizei findet und entschärft Bomben-Päckchen in Berlin

29.03.18, 12:30

Die Berliner Polizei ist zu einem größeren Einsatz ausgerückt, nachdem im Hinterhof der Handwerkskammer im Stadtteil Kreuzberg ein verdächtiger Gegenstand gefunden worden war.

Die Beamten evakuierten das Gebäude und sperrten den Bereich rundherum ab. Spezialisten des Landeskriminalamtes entschärften das Paket, wie die Polizei auf Twitter schrieb. Das Päckchen war explosionsfähig. Niemand wurde verletzt.

Eine Mitarbeiterin hatte das Paket aus einem Briefkasten geholt, es teilweise geöffnet und die Drähte entdeckt. Daraufhin habe sie die Polizei gerufen. (sg)

Das könnte dich auch interessieren:

18 Gründe, warum wir die 2000er vermissen

Wein doch: "Sprachnachrichten sind gestohlene Lebenszeit!"

Dieser Käfer braucht Alkohol, um seine Kinder großzuziehen

Politiker oder Influencer – wer hat diese Bilder gepostet?

Poo with a view – 15 Klos mit Aussicht

15 Tiere, die am Wochenende viel aktiver sind als du

Die Donut-Theorie sagt uns, wie wir gut leben können, ohne die Erde zu zerstören

5 Frauen, die in Deutschland muslimischen Feminismus prägen

"Ich hasse Menschen auf Konzerten"

"Quizz die Gesa" – Bist du schlauer als unsere Chefredakteurin? 

Dieses Model könnte Heidi Klum arbeitslos machen

So fallt ihr beim Sneaker-Kauf im Internet nicht auf Betrüger herein

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Welche Rolle spielte die Mutter? Und 4 weitere Fragen zum Freiburger Missbrauchsfall

In einem der weitreichendsten Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs in Deutschland erging am Dienstag in Freiburg das Urteil gegen die beiden mutmaßlichen Haupttäter. 

Die Mutter des Kindes muss zwölf Jahre und sechs Monate in Haft. Ihren einschlägig vorbestraften Lebensgefährten verurteilten die Richter zu zwölf Jahren Gefängnis mit anschließender Sicherungsverwahrung.

Das Paar vermarktete den damals in Staufen bei Freiburg lebenden Jungen im Darknet - einem anonymen Bereich des Internet …

Artikel lesen