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Hausdurchsuchung in Essen – Rechtsextremer plante möglicherweise Anschlag

Im nordrhein-westfälischen Essen wurde am Freitagmorgen die Wohnung eines mutmaßlichen Rechtsextremen durchsucht. Der Verdacht: Der Mann soll sich "Waffen oder waffenähnliche Gegenstände und Sprengstoff" beschafft und damit einen Anschlag geplant haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf auf watson-Anfrage bestätigte.

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Hier wird der Verdächtige gerade abgeführt. Bild: dpa

Verdächtige Gegenstände gefunden

Auch ein Sondereinsatzkommando kam zum Einsatz. Die Beamten beschlagnahmten bei der Durchsuchung Gegenstände, bei denen es sich um Waffen, waffenähnliche Gegenstände, oder Sprengstoff handeln könnte. Diese Gegenstände würden jetzt untersucht werden, so der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft. 

Verdächtiger nicht festgenommen

Der Mann wird verdächtigt, eine "schwere staatsgefährdende Straftat mit rechtsextremem Hintergrund" geplant zu haben. Festgenommen wurde er nicht, er ließ sich jedoch freiwillig vernehmen. Das Ergebnis der Vernehmung war am Freitagmittag noch nicht bekannt. Mit dem Ergebnis der Untersuchung der beschlagnahmten Gegenstände ist laut dem Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in der kommenden Woche zu rechnen.

(fh)

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