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Bild: gettyimages / watson.de

"So dunkel bist du ja jetzt nicht"– Unter #MeTwo teilen Hunderte ihre Rassismuserfahrungen

Mesut Özils Erklärung zu seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft haben eine Diskussion zu Rassismuserfahrungen in Deutschland losgetreten.

Über "Perspective Daily" rief der Autor Ali Can nun zu einer Großaktion auf: Unter dem Hashtag #MeTwo sollen Betroffene von ihren Rassismuserfahrungen im Alltag berichten.

Das ist die Aktion von Ali Can:

Über 3500 Tweets sammelten sich bereits nach zwei Tagen zu dem Thema. 

Hier ein paar der Tweets

Einige erzählen von Diskriminierungen im Schul- oder Unialltag:

Oder bei der Wohnungssuche:

Andere berichten von absurden Vorurteilen, die ihnen begegnet sind:

Von vermeintlichen Komplimenten:

Und schmerzhaften Kindheitserinnerungen:

Zu guter Letzt eine Empfehlung an alle Nicht-Betroffenen:

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    Alle Leser-Kommentare
  • DerTaran 27.07.2018 18:48
    Highlight Highlight Das Problem mit #metoo und #metwo ist, dass sie bei aller gerechtfertigter Kritik an den gegenwertigen Zuständen genau das Gegenteil bewirken, von dem was Sie wollen. Statt uns (weissen Männer) die ganze Zeit mit - zum Teil - kleinlichen Klagen (nein, nicht alles sind Kleinigkeiten) in die Defensive zu drängen, wäre es besser mit positiven Beispielen zu motivieren. Niemand will Sexist und Rassist sein, aber wir sind auch nicht Sündenbock für alles was schlecht ist auf der Welt. Deshalb hören mitlerweile viele reflexartig weg, wenn über Gleichberechtigung geschrieben wird und das ist schlecht.

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