Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Bild

Bild: gettyimages / watson.de

"So dunkel bist du ja jetzt nicht"– Unter #MeTwo teilen Hunderte ihre Rassismuserfahrungen

Mesut Özils Erklärung zu seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft haben eine Diskussion zu Rassismuserfahrungen in Deutschland losgetreten.

Über "Perspective Daily" rief der Autor Ali Can nun zu einer Großaktion auf: Unter dem Hashtag #MeTwo sollen Betroffene von ihren Rassismuserfahrungen im Alltag berichten.

Das ist die Aktion von Ali Can:

Über 3500 Tweets sammelten sich bereits nach zwei Tagen zu dem Thema. 

Hier ein paar der Tweets

Einige erzählen von Diskriminierungen im Schul- oder Unialltag:

Oder bei der Wohnungssuche:

Andere berichten von absurden Vorurteilen, die ihnen begegnet sind:

Von vermeintlichen Komplimenten:

Und schmerzhaften Kindheitserinnerungen:

Zu guter Letzt eine Empfehlung an alle Nicht-Betroffenen:

Mehr zum Thema? Hier:

Heineken ist mit diesem Werbespot gerade so richtig in den Rassismus-Fettnapf getreten

Link zum Artikel

Özil – für immer Gast im eigenen Land? Das geht schon seit Generationen so

Link zum Artikel

"Lederhosen und Bier sind meine Kultur": Bayerin im Dirndl wehrt sich gegen Anfeindungen

Link zum Artikel

Endlich! 2018 begreift die Mode- und Beautywelt, dass "nude" nicht nur beige ist

Link zum Artikel

"So dunkel bist du ja jetzt nicht"– Unter #MeTwo teilen Hunderte ihre Rassismuserfahrungen

Link zum Artikel

Diese Studentengeschichte zeigt, warum Rassismus auch in der US-Elite ein Problem ist

Link zum Artikel

"NACHBARN AUFGEPASST" – Wie eine Touristin in Minden zur Einbrecherin erklärt wurde

Link zum Artikel

Wikipedia sperrt 62.000 sächsische Rechner wegen gelöschtem Rassismus-Absatz

Link zum Artikel

"An Sexismus und Rassismus rausgehauen, was ging" – ZDF erntet Shitstorm

Link zum Artikel

Christian Lindner und der Fremde beim Bäcker – Rassismus-Debatte in der FDP 

Link zum Artikel

Mann, sind die doof, Mann! Dickmann's entschuldigt sich bei Herzogin Meghan 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DerTaran 27.07.2018 18:48
    Highlight Highlight Das Problem mit #metoo und #metwo ist, dass sie bei aller gerechtfertigter Kritik an den gegenwertigen Zuständen genau das Gegenteil bewirken, von dem was Sie wollen. Statt uns (weissen Männer) die ganze Zeit mit - zum Teil - kleinlichen Klagen (nein, nicht alles sind Kleinigkeiten) in die Defensive zu drängen, wäre es besser mit positiven Beispielen zu motivieren. Niemand will Sexist und Rassist sein, aber wir sind auch nicht Sündenbock für alles was schlecht ist auf der Welt. Deshalb hören mitlerweile viele reflexartig weg, wenn über Gleichberechtigung geschrieben wird und das ist schlecht.

Fitness-Studio wirft Muslima mit Kopftuch raus – jetzt wird sie von Rechten beschimpft

Der Schock sitzt bei Zomaijah Ahmadi immer noch tief. 

Vor wenigen Wochen ging die 35-jährige Rechtswissenschaftsstudentin und Dolmetscherin mal wieder ins Fitnessstudio in Laatzen – seit Anfang des Jahres macht sie hier Sport. Ihre alte Mitgliedschaft in einem anderen Studio hatte sie dafür extra gekündigt. Neues Jahr, neues Sportstudio.

Sie erinnert sich: "Ich hab zunächst ein Probetraining mit einer Trainerin gemacht, mir wurden die Geräte erklärt – alles ganz normal, die Leute …

Artikel lesen
Link zum Artikel