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Rechtsextremismus

WDR: Briefe mit weißem Pulver an Journalisten – Polizei ermittelt

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Bild: Horst Galuschka/imago
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Briefe mit weißem Pulver an WDR-Journalisten – sie hatten über Rechtsextreme berichtet

04.07.2019, 05:5004.07.2019, 11:54
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Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund: Zwei Journalisten des WDR, die über die rechtsextreme Szene in Dortmund berichten, haben Briefe mit weißem Pulver erhalten.

Die Soko "Rechts" habe die Ermittlungen übernommen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch in der "Aktuellen Stunde": "Wir werden natürlich alles versuchen (...), den Verursacher der Briefe ausfindig zu machen – und natürlich auch diese Bedrohungen und Einschüchterungsversuche gegenüber den Journalisten zu unterbinden."

Bei dem Pulver handelte es sich um Backpulver. Auf der Rückseite der Briefe war als Absender ein antifaschistisches Recherche-Netzwerk angegeben.

Wie der WDR berichtete, war einer der Briefe an das Landesstudio des Senders adressiert – an einen Reporter, der die Neonazi-Szene intensiv beobachtet und in der Vergangenheit bereits Drohungen erhalten habe.

Der zweite Brief war an einen freien Journalisten mit ähnlichem Themenspektrum adressiert. Spezialisten der Feuerwehr holten den Umschlag aus seinem Wohnhaus und untersuchten den Inhalt.

(pb/dpa)

Bund und Länder unterzeichnen Startchancen-Programm

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) und die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, die saarländischen Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (SPD), haben die Regelungen für das Startchancen-Programm unterzeichnet. "Ich freue mich, dass wir heute den nächsten Meilenstein erreicht haben im Rahmen des Startchancen-Programms", sagte Stark-Watzinger am Dienstag in Berlin.

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