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Protesters light fireworks during a far-right demonstration in Chemnitz, Germany, Monday, Aug. 27, 2018 after a man has died and two others were injured in an altercation between several people of

Bild: AP

Verfassungsschutz soll Polizei noch vor Mobilisierung und Krawallen gewarnt haben

Wie der Tagesspiegel berichtet, soll der sächsische Verfassungsschutz die Polizei in Chemnitz früh gewarnt haben, dass mit Krawallen zu rechnen sei. So habe der Verfassungsschutz in einer "Lagebewertung" gewarnt, aus ganz Sachsen und anderen Bundesländern würden "Rechtsextremisten, Hooligans, rechte Kampfsportler und weitere Angehörige der rechten Szene zu der von einem Rechtsextremisten angemeldeten Demonstration 'Sicherheit für Chemnitz' kommen." (Tagesspiegel)

In dem Papier steht: Das Tötungsdelikt an einem deutschen Staatsangehörigen "unter Beteiligung von Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund bewirkt einen sehr hohen Emotionalisierungsgrad." Aufgrund der flächendeckenden bundesweiten Mobilisierungen und Anreisebekundungen "wird die Teilnehmerzahl im unteren bis mittleren vierstelligen Bereich erwartet".

Doch in einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums hieß es, dass die Veranstalter bei der Anmeldung von 1.000 Teilnehmern ausgegangen seien.

Am Ende sollen 7.500 Menschen nach Chemnitz gekommen sein, 6.000 davon waren Rechte. Dem sollen 591 Polizisten gegenübergestanden sein. 

Mit den Nazis war zu rechnen, mit dem Polizeiversagen nicht, sagt unser Redakteur Max:

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Video: watson/Max Biederbeck, Lia Haubner

Der Tag in Chemnitz in Bildern

Der Tag – was heute noch wichtig ist:

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