Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Nach Einbruch in einer Schule mussten 8 Bundesländer das Mathe-Abi austauschen

02.05.18, 17:21

Klingt erstmal reizvoll, den Schulsafe zu knacken, in dem die Matheklausuren liegen. In der Realität hat das beim Abitur in acht deutschen Bundesländern aber für viel Ärger gesorgt.

Weil im Ratsgymnasium im niedersächsischen Goslar eingebrochen wurde, musste die Hälfte aller Bundesländer am Mittwoch ihre Mathe-Abiklausuren austauschen.

Verkündung auf Twitter

Teilweise konnten die Schüler deshalb erst mit Verspätungen beginnen, ihre fünfstündigen Klausuren zu schreiben. Das ergab eine dpa-Umfrage in den 16 Kultusministerien.

Neue Aufgaben, weniger Zeit – lustig fanden das die Abiturienten nicht

Betroffen waren: 

Beim Einbruch in Goslar in der Nacht zum Montag hatten die Täter es vermutlich auf Wertgegenstände abgesehen, als sie den Schulsafe knackten. Weil dort aber auch die Matheklausuren lagerten, ging Niedersachsen auf Nummer sicher und tauschte die Prüfungsfragen aus. 

Sieben weitere Bundesländer folgten dem Beispiel, da die Mathefragen aus einem Aufgabenpool stammen, aus dem sich Niedersachsen ebenso wie die meisten anderen Bundesländer bedient.

(dpa)

Du vermisst die Schulzeit? Hier kannst du nochmal eintauchen

Zwei 16-Jährige sollen an ihrer Schule im Saarland Reizgas versprüht haben 

Wie Trumps Plan, Lehrern Waffen zu geben, an einer Highschool für Chaos sorgte

Diese 7 Typen Sportlehrer kennt jeder

Kündige! Brich alles ab! Jetzt kannst du in Hogwarts zur Schule gehen!

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wir haben mit Deutschtürken über alles außer Erdoğan gesprochen

Die ganze Stadt ist in Aufruhr, der türkische Staatspräsident ist für drei Tage zu Besuch in Berlin. Alle Berichte drehen sich um den Staatsbesuch. 

Wir möchten heute mal mit Deutschtürken aus Berlin über alles sprechen.

Lebenssorgen, Alltag, Hoffnungen, nächstes Urlaubsziel. Auch auf Twitter kann man unter #allesaußererdogan über alles twittern – alles außer Erdoğan.

Artikel lesen