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"Hart aber Fair" erntet Kritik im Internet für AfD-Gast – Redaktion erklärt sich

Am Montagabend wurde um 21 Uhr im Ersten eine neue Folge "Hart aber Fair" ausgestrahlt. Thema der Sendung: "Aus Worten werden Schüsse: Wie gefährlich ist rechter Hass?"

Zu Gast bei Moderator Frank Plasberg war unter anderem der AfD-Politiker Uwe Junge. Der 61-jährige Politiker ist seit 2016 Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz und Vorsitzender seiner Fraktion. Dafür erntet die Sendung bereits im Vorfeld viel Gegenwind.

Kritik an Uwe Junge hagelte es zum Beispiel auf Twitter

Viele Leute sind nicht damit einverstanden, dass einem solchen "Hetzer" eine Bühne gegeben wird.

Der Vorwurf lautet vor allem, dass der AfD-Politiker einst "alle Befürworter der Willkommenskultur zur Rechenschaft" ziehen wollte.

Hier der Original-Tweet von Junge aus dem Jahr 2017:

Cartoonist Ralph Ruthe bat seine Follower: "Guckt euch das nicht an".

"KEINE SENDEZEIT FÜR NAZIS"

So reagierte die Redaktion von "Hart aber Fair"

Auch auf der Facebookseite von "Hart aber Fair", wo die Redaktion die Sendung ankündigte, gab es viel Kritik. Dort rechtfertigte sich die Redaktion schließlich und versuchte ihren Standpunkt zu erklären.

Die Empörung lindern konnten diese Statements jedoch nicht bei jedem...

(vel)

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