"Nein, wir bleiben schön zuhause."
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Bleib im Bett, heute wird es stürmisch in Deutschland

23.10.2018, 07:1723.10.2018, 09:50

Nach dem gefühlt ewigen Sommer erleben wir nun den ersten Herbsteinbruch – und der wird nicht angenehm.

  • Nach Sturmtief "Fabienne" vor vier Wochen steht Deutschland der nächste große Herbststurm bevor. Vor allem auf den Nordfriesischen Inseln drohen von Dienstag an orkanartige Böen mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometern pro Stunde, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag in Offenbach mitteilte.
  • Auch an der Küste und in den höheren Mittelgebirgslagen bläst der Wind in den kommenden Tagen mit einer Stärke von 8 bis 9.
Kühl wird's auch:
Zugleich gehen die Temperaturen weiter zurück auf Werte zwischen 9 und 14 Grad. Nur am Oberrhein werden noch 17 Grad erwartet. An den Alpen gibt es Dauerregen, oberhalb von 1800 bis 2000 Meter Schnee. Mindestens bis Donnerstag bleibt es im Norden und Osten sehr windig mit einzelnen starken Böen.

Wer ist schuld? "Siglinde"! Das so benannte Tiefdruckgebiet entstand bei Island. Es zieht im Laufe der Woche nach Südskandinavien und zum Baltikum. "Dabei bringt es eine recht stramme Nordwestströmung mit", sagte eine DWD-Meteorologin.

Ungemütlich wird es insbesondere im Norden: Die deutsche Nordseeküste muss sich an diesem Dienstag auf eine Sturmflut einstellen. Das Mittag-Hochwasser an der Küste und das Nachmittag-Hochwasser in Hamburg und Bremen wird etwa 1,5 Meter höher erwartet als das mittlere Hochwasser, wie das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie am Montagabend warnte. In Hamburg wird der Höchststand kurz nach 16 Uhr erwartet. Der Deutsche Wetterdienst hat für die Nordseeküste teils schwere Sturmböen bis 100 Stundenkilometer vorhergesagt.

(pb/dpa)

Schnee, Frost und höchste Warnstufe: Deutschland wappnet sich für den Wintersturm

Eisige Kälte, Schneestürme und Glatteis: In Teilen Deutschlands sind die Einsatzkräfte bereit für einen der größten Einsätze seit Jahren. Bis in die Nacht zum Montag hinein ist laut Deutschem Wetterdienst (DWD) mit extremem Schneefall und Schneeverwehungen in Teilen Deutschlands zu rechnen. Straßen und Schienenwege könnten nicht mehr befahrbar sein. Einzelne Zugverbindungen wurden bereits vorsorglich gesperrt – allerdings nur in der Mitte und im Norden des Landes.

Denn ganz anders zeigt …

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