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++ Ein 16-Jähriger hat ein Apple gehackt – weil er so ein großer Fan ist ++

Die wichtigsten Kurz-News aus der Digital-Welt 

17.08.18, 12:17

Und was hast du mit 16 so gemacht? Wahrscheinlich nicht Apple gehackt. Ein junger Mann aus Australien hat am Donnerstag gestanden, aus seinem Jugendzimmer heraus die IT-Sicherheitsvorkehrungen des Tech-Giganten umgangen haben soll. (The Age)

Aus dem internen Netzwerk des Konzerns lud der Schüler, der zum Tatzeitpunkt 16 Jahre alt war, 90 Gigabyte an Daten herunter – und speicherte sie in einem Ordner namens "hacky hack hack" ab, heißt es in dem Bericht des Portals Mac&I. Welche Daten genau betroffen sind, wurde nicht bekannt. 

Der Junior-Hacker sei ein "großer Apple-Fan" und habe davon geträumt, eines Tages für den Konzern zu arbeiten, so der Anwalt des Jugendlichen vor Gericht. Ein Hack aus Verehrung also? Genaueres ist nicht bekannt: Die Identität des Jugendlichen wird von den Behörden geschützt, auch Apple will sich zu dem Vorfall nicht äußern.

(pb)

Unbekannte haben massenhaft Instagram-Konten gekapert

Eine Serie mysteriöser Hackerangriffe verunsichert Instagram-Nutzer. Wie das Portal "Mashable" schreibt, häufen sich in sozialen Medien die Berichte von Betroffenen, die sich plötzlich von ihrem eigenen Instagram-Konto ausgesperrt sahen. Unbekannte hatten die Kontrolle übernommen und eine russische E-Mail-Adresse als primären Kontakt festgelegt.

The Instagram icon is seen on an iphone in this photo illustration. Man holding an iPhone with city on the background PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xHollandsexHoogtex/xJaapxArriensx x75960320x

Bild: imago stock&people

Instagram teilte auf Nachfrage mit, die Vorfälle würden aktuell noch untersucht. "Wir werden die notwendigen Schritte einleiten, um den Betroffenen zu helfen." Es seien eigene Teams abgestellt worden, um die gehackten Konten wiederherzustellen. Ob das Problem auf eine Sicherheitslücke oder auf Unvorsichtigkeit von Seiten der Nutzer zurückzuführen ist, blieb zunächst unklar.

(tol)

Schon aufgefallen? Diese Amazon-Stationen soll es bald auch in Kaufhäusern geben

Der Versandhändler Amazon treibt den Ausbau eigener Paket-Abholstationen voran: Das Unternehmen hat die Zahl seiner Schließfächer namens Amazon Locker in den vergangenen Monaten mehr als verdoppelt, wie die "Wirtschaftswoche" berichtete. Einem Amazon-Sprecher zufolge gibt es in Deutschland inzwischen "rund 400" der Boxen, im September vergangenen Jahres waren es erst 180.

Der US-Internetkonzern arbeitet dabei mit Partnern wie der Tankstellenkette Shell, Rewe, dm und Karstadt zusammen und nutzt deren Standorte für die Schließfächer. Der Warenhauskonzern Kaufhof will die Abholstationen ebenfalls in mehreren Filialen testen, berichtete die "Wirtschaftswoche" weiter.

(pb/dpa)

Diese Handys erhalten (ab sofort) das neue Android

Google hat am Montagabend die neue Version seines Betriebssystems Android veröffentlicht. Der Haken: Android 9.0 Pie kann vorläufig nur auf folgenden Geräten genutzt werden:

Das folgende Video des Tech-Blogs Android Central, das die neuen Funktionen zeigt, lohnt sich nur schon wegen des süßen Einstiegs

Video: YouTube/Android Central

Netzwelt.de hat hier eine Liste zusammengestellt mit allen Smartphones und Tablet-PCs auf Android-Basis, die das neue Google-Betriebssystem Android 9.0 Pie laut den Ankündigungen der Hersteller erhalten.

Die erste Beta-Version der 9. Android-Generation hatte Google im Mai zur Entwicklerkonferenz I/O veröffentlicht.

Was gibt's Neues?

Die auffälligste Neuerung sei die Navigationsleiste, fasst heise.de zusammen. Das ist ein auf dem Touch-Screen eingeblendeter Strich, der als virtueller Home-Button fungiert. Ähnlich wie beim iPhone X erfolgt die Navigation über neue Gesten.

Um den Android-Nutzern den Alltag zu erleichtern, setze Google auf Künstliche Intelligenz. Die Funktion "Adaptive Battery" lerne zum Beispiel, "welche Dienste am meisten verwendet werden und passt die Systemleistung entsprechend an".

Sogenannte "Digital Wellbeing"-Funktionen sollen den Nutzern helfen, nicht zu viel Zeit mit dem Gerät zu verbringen. Vergleichbare Features kommen mit iOS 12 aufs iPhone.

(dsc/watson.ch)

Microsoft will angeblich Windows 10 als kostenpflichtiges Abo verkaufen

Microsoft plant offenbar, das Betriebssystem Windows 10 künftig in Form eines Software-Abos anzubieten. Das berichtet die Tech-Seite ZDnet.com. Der Dienst namens "Microsoft Managed Desktop" steht wohl kurz vor der Veröffentlichung. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Firmen, die durch das Abo-Modell sämtliche Wartungs- und Supportarbeiten für ihre Geräte an Microsoft auslagern können.

Ähnlich Abo-Modelle hat Microsoft bereits mit dem "Microsoft 365" oder dem Leasing-Angebot "Surface as a Service" im Programm. 

(tol)

Leute auf Insta zu entfolgen, passiert jetzt schneller denn je

Einmal zu schnell geklickt und weg: Das jüngste Update der Foto-App Instagram könnte zu kleinen Dramen führen. Denn das unbeabsichtige Entfolgen einer Person kann jetzt leichter passieren denn je. (Mashable)

Was ist los?

Bislang hat sich das Unternehmen zu den Gründen für die Umstellung nicht geäußert. 

(pb)

Fortnite kommt auf Android (!!) – aber aus den Stores könnt ihr es nicht laden

Klar, irgendwann musste auch Fortnite auf Android erscheinen – Players Unknown Battlegrounds ist immerhin schon eine ganze Weile auf dem Smartphone spielbar.

Jetzt aber kommt die Krux: Ihr könnt Fortnite nicht in den Android-App-Stores herunterladen. Nicht bei Google Play, nicht im Amazon App Store. Stattdessen bricht Fortnite-Entwickler Epic mal eben die Dominanz der großen Stores und bietet das gerade erfolgreichste Spiel der Welt außerhalb der Plattformen an.

Das ist eine große Sache: Wer auf dem iPhone eine App anbieten will, den zwingt Apple in seinen Store und verlangt von den Entwicklern dabei auch eine Art Wegsteuer. Android hat diese Begrenzung grundsätzlich nicht, allerdings gibt es die großen Apps normalerweise trotzdem nur in den großen Stores – wenn ein Riesenentwickler wie Epic sich aber von dieser ungeschriebenen Regel verabschiedet, dann ist das ein deutliches Signal für die Software-Welt.

Wir sagen: Good Game, Epic!!

(mbi)

WhatsApp will ab 2019 Werbung zeigen

Auf der Instant-Messaging-App WhatsApp soll es künftig Werbung geben. Dies, obwohl die Firma zu Beginn versprochen hatte, dass dies nie geschehen würde. Die Werbefreiheit gehörte bis dato schlicht zum Grundsatz der App. Es war das gute WhatsApp gegen die bösen, informationsfressenden Riesen wie Facebook und Google.

Nun soll ab 2019 Werbung in der App geschaltet werden. Das kündigte die Facebook-Tochter am Mittwoch in Mountain View an. Zu Anfang soll die Werbung nicht in den privaten Chats, sondern nur im Status auftauchen, also jenem Bereich, wo Bilder und Texte, die ähnlich den Instagram-Stories für 24 Stunden veröffentlicht werden können. Dort sollen neben dem Status der eigenen Kontakte auch Nachrichten von Unternehmen zu sehen sein.

Online-Händler können über die Schnittstelle beispielsweise die Kunden in Echtzeit über den Verlauf der Paketzustellung informieren.

Im Jahr 2014 kaufte Facebook WhatsApp für 19 Milliarden Dollars. Nun steht es unter Druck, mit der App auch Geld zu verdienen. Das zeigen unter anderem die Quartalszahlen von Facebook, denen zu entnehmen ist, dass viele Nutzer die Social Media Plattform nach und nach verlassen. 

(pbl/dpa)

Du benutzt den "CCleaner"? Möglicherweise spioniert er dich aus

Für alle, die ihn nicht kennen: Der CCleaner ist eine Software, die das "System optimieren" soll. Im Idealfall läuft der der Rechner damit schneller. Es gilt als eines der beliebtesten PC-Tools und gerade ist ein neues Update herausgekommen.

Das Portal Chip rät jedoch davon ab, das Update durchzuführen. Die Neuerungen sollen gewährleisten, dass Bug-Fixes und Produkt-Verbesserungen detailliert aufgezeichnet werden – laut Hersteller. Tatsächlich überwachen sie das Nutzungsverhalten umfassend. Die Überwachungs-Funktionen des Tools zu deaktivieren, sei nahezu unmöglich, heißt es. Die Einstellungen für die Privatsphäre sind gänzlich aus den Optionen verschwunden.

Was ist CCleaner?

Der CCleaner ist eine kostenlose System-Optimierungs-Software.  Die Software analysiert ausgewählte PC-Bereiche und entfernt unbrauchbare und nutzlose Dateien. CCleaner hat verschiedenste Anwendungen vom Browser bis zur Bildbearbeitung.

CCleaner weist in der Datenschutzerklärung immerhin auf die Analyse des Nutzungsverhalten seiner User hin. Auch aus der Erhebung anonymer Nutzungsdaten und der Datenweitergabe an Dritte wird kein Hehl gemacht. Eine Möglichkeit, dem Tracking und der Daten-Weitergabe zu widersprechen, besteht für die User aktuell offenbar nicht mehr.

(pbl)

Zu viel gescrollt? Bei Insta und Facebook kannst du bald ein Zeitlimit setzen

Mal wieder zu wenig geschlafen, weil du unnütz noch bei Instagram und Facebook hoch- und runtergescrollt hast? Das soll dir in Zukunft nicht mehr passieren, teilten die beiden Plattformen am Mittwoch bei einem Pressegespräch mit.

Unter "Einstellungen" können Nutzer von Instagram und Facebook sich bald sowohl die durchschnittliche Nutzungsdauer der vergangenen Woche, als auch die tägliche Zeit pro Gerät anzeigen lassen und festlegen, wie lange sie aktiv sein wollen. Wird diese Zeit überschritten, meldet sich ein Alarm, beispielsweise per Nachricht.

Bild: www.giphy.com

Das neue Feature werde in den kommenden Wochen für jeden verfügbar sein, hieß es. "Unser Ziel mit diesen Tools ist, die Leute dazu zu befähigen, achtsame und bewusste Entscheidungen darüber zu fällen, wie viel Zeit sie auf Instagram und Facebook verbringen", sagte Instagram-Manager Ameet Ranadive. Es gehe darum, dass die User ihre Zeit bei den Netzwerken sinnvoll gestalteten.

(watson.ch)

Facebook hat 32 Konten gesperrt, die wohl die US-Midterm-Wahlen unterwandern sollten

Facebook hat 32 Konten gesperrt, die offenbar die kommenden US-Midterm-Wahlen unterwandern sollten, das meldete der Konzern am Dienstag in einem Statement

Die acht betroffenen Facebook-Pages, 17 Facebook-Profile und sieben Instagram-Accounts seien gelöscht "weil sie koordiniertes, unauthentisches Benehmen aufwiesen". Wer genau hinter den Fake-Konten stecke, könne Facebook noch nicht sagen, nur soviel: 

"Wer auch immer diese Accounts aufgesetzt hat, hat sich deutlich mehr Mühe gegeben, ihre Identitäten zu vertuschen, als die russisch-basierte Internet Research Agency (IRA) in der Vergangenheit."

Aus dem Statement von Facebook

Die Untersuchungen liefen weiter. Neue Erkenntnisse würden schnellstmöglichst veröffentlicht. Bislang wisse der Konzern nur dass die älteste der Seiten im März 2017 und die jüngste im März 2018 erstellt wurde. Außerdem zeigte der Konzern die vier gelöschten Seiten mit den meisten Followern (zusammen 290.000) als Screenshots.

1. Resisters

facebook gelöschte seiten

Bild: www.facebook.com

2. Black Elevation

facebook gelöschte seiten

Bild: www.facebook.com

3. Aztlan Warriors

facebook gelöschte seiten

Bild: www.facebook.com

4. Mindful Being

facebook gelöschte seiten

Bild: www.facebook.com

(jd)

"Hey, hört ihr das?" – deine schlimmste WhatsApp-Gruppe könnte noch nerviger werden

WhatsApp-Gruppen können Spaß machen, herrlich bekloppt sein, und mit den besten Freunden auch der beste Zeitvertreib sein. Oder die Gruppen nerven: Wenn die Spammer kommen, wenn jede Kleinigkeit diskutiert wird, und am Ende doch keine Verabredung im "echten Leben" (ja, das gibt's noch) steht. 

Wie auch immer: Mit dem neuesten Update der beliebten Chat-App könnt ihr jetzt nicht nur Sprach- und Videoanrufe an eine einzelne Person durchführen, sondern das auch in Gruppen tun.

Unsere Erwartung: In WhatsApp-Gruppen sollte es künftig noch mehr abgehen!

Symbol-Gif giphy

Umfrage

Sprach- und Videoanrufe in der Gruppe sind für WhatsApp...

  • Abstimmen

21 Votes zu: Sprach- und Videoanrufe in der Gruppe sind für WhatsApp...

  • 52%... der soziale Anfang vom Ende.
  • 29%... ein tolles Feature. Was soll der Hate?
  • 10%Es gibt Gruppen bei WhatsApp? Warum hat man mich noch in keine eingeladen?

Das teilte das Unternehmen am Montagabend auf seinem Blog mit. Doch es gibt ein Limit (zum Glück): Bis zu 4 Personen können an einem Gruppen-Anruf teilnehmen. Ein ähnliches Feature hatte Instagram vor wenigen Wochen ebenfalls eingeführt.

(pb)

Alle Sparkassen-Kunden können ab heute mobil bezahlen. Alle? Nein, natürlich nicht...🤨

An diesem Montag haben die Sparkassen eine eigene App für das Bezahlen mit dem Smartphone an den Start gebracht – rund einen Monat nach dem Start von Google Pay in Deutschland. 

Grundsätzlich können nun alle 45 Millionen Kunden der Sparkassen in teilnehmenden Geschäften bargeld- und kontaktlos zahlen. 

Laut den Sparkassen soll die Zahlung per App nun weltweit möglich sein. Die Abrechnung erfolgt wie bei einer normalen Kartenzahlung.

Laut einer Umfrage der Bundesbank nutzten im vergangenen Jahr gerade einmal zwei Prozent der Bürger das Handy zum Bezahlen im Geschäft. Mobiles Bezahlen machte laut Bundesbank-Erhebung nur 0,1 Prozent aller Transaktionen aus.

(pb/afp)

ZDF und WDR wurde von russischen Hackern angegriffen

Das ZDF ist Anfang Juni Ziel eines Hackerangriffs geworden. Das teilte der öffentlich-rechtliche Sender am Freitag auf Anfrage in Mainz mit. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hatte zuvor darüber berichtet. Weniger als zehn Rechner seien von dem Angriff betroffen gewesen, erklärte das ZDF. Die Attacke sei schnell entdeckt worden. Außerdem gebe es keine Hinweise auf einen gezielten Angriff auf bestimmte Daten.

Wer steckt hinter dem Angriff?

Wie das Magazin berichtete, sollen russische Hacker der Gruppe "Sandworm" hinter der Attacke stecken. Auch der WDR soll laut dem "Spiegel"-Bericht betroffen gewesen sein. Eine WDR-Sprecherin wollte den Bericht am Freitag in Köln nicht bestätigen. "Wir äußern uns aus sicherheitstechnischen Gründen grundsätzlich nicht zu solchen Fragen", sagte sie.

Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe erklärte auf Anfrage: "Wir kommentieren das nicht." In dem aktuellen "Cyber-Brief" vom Juli 2018 spricht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) von einer "Angriffswelle mit mutmaßlich nachrichtendienstlichem Hintergrund", von der auch deutsche Medienunternehmen betroffen seien. Es gebe Indizien, dass diese Angriffe "Sandworm" zuzuordnen sind. 

Wer sind die Hacker von "Sandstorm"?

Wie der "Spiegel" berichtete, soll "Sandworm" mutmaßlich eine Hackergruppe des russischen Militärgeheimdienstes GRU sein. Die Gruppe wurde in der Vergangenheit in Russland verortet und ist dem BfV zufolge seit mindestens 2013 aktiv. Sie soll Cyberspionage gegen die Nato, westliche Regierungsstellen, Telekommunikationsunternehmen und akademische Einrichtungen betrieben haben, später auch gegen ukrainische Energieversorger.

(yp/dpa)

Chinesische Behörden entziehen Facebook die Firmenzulassung – nach nur einem Tag

Facebook hat es offenbar nur für einen Tag nach China geschafft. Nachdem das von der chinesischen Zensur blockierte soziale Netzwerk in der Stadt Hangzhou eine Firma für eine Innovationsplattform gegründet hatte, wurde die Zulassung einfach wieder entzogen. Die Entscheidung habe die Cyber-Verwaltung in Peking gefällt, berichtete die "New York Times" am Donnerstag unter Berufung auf eine Person, die mit dem Fall vertraut sei.

Es habe Differenzen zwischen der nationalen Internetaufsicht und den lokalen Stellen in der Provinz Zhejiang gegeben, wo Hangzhou liegt. Die zentrale Cyber-Verwaltung sei "verärgert" gewesen, weil sie nicht genügend einbezogen worden sei. Die Wende bedeute nicht zwingend das Ende der Chancen für Facebook, ein Unternehmen in China zu gründen, aber mache einen Erfolg weniger wahrscheinlich, wurde die Person zitiert, die nicht namentlich genannt werden wollte.

Facebook will in chinesische Start-Ups investieren

Die mit einer Investition von 30 Millionen US-Dollar gegründete Tochterfirma hätte eigentlich Entwickler, innovative Unternehmer und Start-Ups unterstützen sollen. Das Konzept sollte dem Beispiel ähnlicher Plattformen folgen, die Facebook in Brasilien, Indien, Frankreich und Südkorea eingerichtet hat. Das Netzwerk hatte sich Hangzhou ausgesucht, weil die Stadt viele Talente anzieht. Es ist der Hauptsitz des chinesischen Internetriesen Alibaba.

Die Firma wäre die erste offizielle Vertretung von Facebook auf dem Markt in China gewesen, dessen "große Firewall" das Netzwerk seit 2009 blockiert. Chinas Zensur stört seit vergangenem Jahr auch den Facebook-Messenger-Dienst WhatsApp, der heute meist nicht mehr genutzt werden kann. Auch andere soziale Netze wie Twitter, Instagram, Youtube und selbst Google-Suchen sind in China gesperrt.

(fh/dpa)

Google-Docs verbessert künftig dein Grammatik-Fehlern

Bild: watson

Google will dich zu einem besseren Schreiber machen. Mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz sollen in Docs bald Vorschläge zur Verbesserung deiner Grammatik erscheinen, wie "Mashable" berichtet. 

Das nennt sich "Grammar Suggenstions" und steht im Moment nur den Nutzern des Early Adopter Programs zur Verfügung. Mit einer maschinellen Übersetzung soll die künstliche Intelligenz Grammatikfehler erkennen und Korrekturen vorschlagen – so ähnlich, wie du das von der Rechtschreibprüfung kennst. 

Wann das Feauture nach Deutschland kommt und wer es dann nutzen kann, ist noch unklar. Aber das Unternehmen hat angekündigt, die künstliche Intelligenz nach und nach auszurollen. 

(hd) 

Google soll 5 Milliarden Dollar zahlen – darum nimmt die EU Android aufs Korn

Margrethe Vestager lässt Google nicht vom Haken: Nach einer ersten Rekordstrafe von 2,42 Milliarden Dollar soll der Internet-Konzern im Verfahren um das Android-System laut einem Bericht der "Financial Times" noch einmal deutlich mehr bezahlen: Die Geldbuße soll die 2,4 Milliarden Euro aus dem Verfahren um die Shopping-Suche im vergangenen Jahr "erheblich übersteigen", heißt es in dem Bericht. 

Am Mittag meldeten dann die Nachrichtenagenturen Reuters und dpa, dass der Internetkonzern mit einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro (umgerechnet 5 Milliarden Dollar) belegt werden soll. Beide Agenturen bezogen sich auf Insider. 

FILE PHOTO: European Competition Commissioner Margrethe Vestager holds a news conference at the EU Commission's headquarters in Brussels, Belgium October 4, 2017. REUTERS/Francois Lenoir/File Photo

Margrethe Vestager ist EU-Wettbewerbskommissarin. Bild: Francois Lenoir/reuters

Die EU-Wettbewerbskommissarin will neben der Milliarden-Strafe auch Änderungen an Googles Geschäftsmodell bei Android durchsetzen, berichtet Politico.com

Google kontert, ein Mindestangebot an Apps sei nötig, weil Nutzer Google-Dienste sonst nicht vernünftig einsetzen könnten. Die Komission sieht in Googles Verhalten den Versuch,  die Marktposition seiner Online-Angebote auf Mobil-Geräten auf unfaire Weise gegen andere Dienste-Anbieter abzusichern. Android hat beim Smartphone-Absatz einen weltweiten Marktanteil von über 80 Prozent.

(pb/dpa/rtr)

Warum die Netflix-Aktie gerade stärker nachlässt als deine Motivation beim Binge-Watching

Enttäuschte Erwartungen können teure Folgen haben: Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Das Unternehmen gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international 4,47 Millionen. Klingt doch prima?

Offenbar reicht den Investoren das nicht: "Wir hatten ein starkes, aber kein herausragendes Quartal", räumte Netflix ein und gab zu, sich bei seinen Vorhersagen verkalkuliert zu haben. Analysten hatten mit 1,2 Millionen Abonnenten in den USA und 4,97 Millionen weltweit gerechnet.  Die Netflix-Aktie brach nachbörslich mehr als 14 Prozent ein. Ende Juni kam der Streaming-Pionier weltweit insgesamt auf rund 130 Millionen Nutzer.

(pb/dpa/rtr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kai Hawaii 26.04.2018 10:24
    Highlight Bin zu Posteo.de gewechselt. Für einen schlappen Euro pro Monat.
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  • Gesalzenes Moped 03.04.2018 14:55
    Highlight Also ich habe da nicht darauf gewartet, Facebook/WhatsApp darf nur noch meine verschwindende Kehrseite betrachten 😁
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