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Google soll 5 Milliarden Dollar zahlen – darum nimmt die EU Android aufs Korn

Die wichtigsten Kurz-News aus der Digital-Welt 

18.07.18, 11:46

Margrethe Vestager lässt Google nicht vom Haken: Nach einer ersten Rekordstrafe von 2,42 Milliarden Dollar soll der Internet-Konzern im Verfahren um das Android-System laut einem Bericht der "Financial Times" noch einmal deutlich mehr bezahlen: Die Geldbuße soll die 2,4 Milliarden Euro aus dem Verfahren um die Shopping-Suche im vergangenen Jahr "erheblich übersteigen", heißt es in dem Bericht. 

Am Mittag meldeten dann die Nachrichtenagenturen Reuters und dpa, dass der Internetkonzern mit einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro (umgerechnet 5 Milliarden Dollar) belegt werden soll. Beide Agenturen bezogen sich auf Insider. 

Margrethe Vestager ist EU-Wettbewerbskommissarin. Bild: Francois Lenoir/reuters

Die EU-Wettbewerbskommissarin will neben der Milliarden-Strafe auch Änderungen an Googles Geschäftsmodell bei Android durchsetzen, berichtet Politico.com

Google kontert, ein Mindestangebot an Apps sei nötig, weil Nutzer Google-Dienste sonst nicht vernünftig einsetzen könnten. Die Komission sieht in Googles Verhalten den Versuch,  die Marktposition seiner Online-Angebote auf Mobil-Geräten auf unfaire Weise gegen andere Dienste-Anbieter abzusichern. Android hat beim Smartphone-Absatz einen weltweiten Marktanteil von über 80 Prozent.

(pb/dpa/rtr)

Warum die Netflix-Aktie gerade stärker nachlässt als deine Motivation beim Binge-Watching

Enttäuschte Erwartungen können teure Folgen haben: Das Filmportal Netflix hat mit seinen Abonnentenzahlen die Märkte enttäuscht und seine Aktien auf Talfahrt geschickt. Das Unternehmen gewann nach eigenen Angaben vom Montag im zweiten Quartal auf dem US-Heimatmarkt 670.000 neue Nutzer hinzu, international 4,47 Millionen. Klingt doch prima?

Offenbar reicht den Investoren das nicht: "Wir hatten ein starkes, aber kein herausragendes Quartal", räumte Netflix ein und gab zu, sich bei seinen Vorhersagen verkalkuliert zu haben. Analysten hatten mit 1,2 Millionen Abonnenten in den USA und 4,97 Millionen weltweit gerechnet.  Die Netflix-Aktie brach nachbörslich mehr als 14 Prozent ein. Ende Juni kam der Streaming-Pionier weltweit insgesamt auf rund 130 Millionen Nutzer.

(pb/dpa/rtr)

Nein, das Instagram-Frage-Feature ist nicht anonym – also hör auf, dich zu blamieren

Ok, ihr Lieben, an dieser Stelle weisen wir nochmal darauf hin: Das Instagram-Frage-Feature ist nicht anonym – die Leute können sehen, wer ihnen mit über den neuen Frage-Sticker schreibt.

In der vergangenen Woche hatte das Soziale Netzwerk ein neues Sticker-Feature für die Story-Funktion veröffentlicht, über das Nutzer Fragen stellen und beantworten können. 

In der Ankündigung des neuen Features hätte Instagram wohl etwas deutlicher darauf hinweisen können, dass der Fragesteller tatsächlich sehen kann, von wem die Reaktionen auf die Sticker-Frage stammen. Denn das war einigen Nutzern der App vorab offenbar nicht bewusst:

"Ich wusste nicht, dass diese Instagram-Fragen nicht anonym sind, und jetzt habe ich jemanden gesagt, dass sein Kopf aussieht wie eine Mandel."

Dieser Nutzer berichtet, er habe die Freundin seines Kumpels über die Instagram-Funktion als hässlich bezeichnet. Vielleicht war die Freundschaft auch schon davor am Ende.

Also, immer dran denken: Wenn man dich etwas fragt, sei ehrlich – aber auch nett. Und wenn du nicht nett sein kannst, beantworte die Frage in den Instagram Storys einfach nicht. 

(pb)

Netflix hat jetzt "Smart Downloads" – das steckt dahinter

Gewisse Netflix-Serien herunterladen kann man schon länger. Und nun hat das Streamingportal ein Feature gestartet, das den Nutzern das Serien-Gucken im Offline-Modus erleichtern soll.

Die neue Funktion Smart-Downloads richtet sich an Pendler und andere Nutzer, die unterwegs Netflix konsumieren wollen und dabei keine WLAN-Verbindung haben.

Die neue Funktion gebe es "zunächst" nur auf Android-Geräten. iPhone- und iPad-User müssen sich also gedulden.

Wie Netflix für die neue Funktion wirbt:

Video: YouTube/Netflix

Das Techportal Heise.de erklärt:

Und genau die letzte Einstellung sorgt bei manchen schon für Kritik: Nach wie vor erlaube Netflix nicht, eine ganze Staffel mit einem Klick dem Offline-Speicher hinzuzufügen – "obwohl aktuelle Smartphones oft ausreichend Platz dafür haben", heißt es auf Heise.de.

(dsc)

Wer das nicht liest, könnte wegen WhatsApp bald Stress mit seinen Freunden kriegen

Sharing is Caring? Na, von wegen: So manches, was man im Netz teilt, behalten wir doch eigentlich lieber für uns. Zum Beispiel, wenn wir die Nachrichten von Freunden an Dritte weiterleiten. Zum Beispiel, einfach um zu fragen, was damit bloß gemeint ist – oder sich sogar drüber lustig machen. 

Aber was wäre, wenn deine Freunde merken, dass du einmal ihre Nachricht weitergeleitet hast?

Genau. Das wäre dann los. giphy

Drama, Baby! Deshalb ist es gut, dass du diesen Artikel liest. In einem Blogpost teilte WhatsApp mit, dass künftig weitergeleitete Nachrichten als solche sichtbar gekennzeichnet werden. 

So sieht das in der englischsprachigen App aus:

wabetainfo

So sollen Empfänger besser erkennen können, ob eine Nachricht von einem Freund stammt oder ob sie ursprünglich aus einer anderen Quelle stammt. Nutzer müssen hierfür die neueste Version von WhatsApp aus dem Play Store oder dem App Store installieren. 

Zuletzt war WhatsApp in die Kritik geraten, nachdem in Indien massenweise Falschmeldungen über den Chat-Dienst verteilt wurden. 

Beim Nachrichten weiterleiten solltest du also künftig aufpassen. Kleiner Tipp: Screenshotten kannst du immer noch so viel wie du willst – ohne, dass es irgendjemand merkt.

(pb/dpa)

Facebook im Cambrige-Analytica zur "höchstmöglichen Geldstrafe" verurteilt – und naja...

Die britische Datenschutzbehörde ICO will den US-Konzern mit einer Strafe von 500.000 Pfund (umgerechnet 565.000 Euro) belegen. Das teilte die Datenschutzbeauftragte Elizabeth Denham in der Nacht zu Mittwoch mit.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg kann die Strafe aus Großbritannien wohl aus der Portokasse zahlen.  Bild: YVES HERMAN/reuters

Das weltgrößte Online-Netzwerk habe gegen das Gesetz verstoßen, da es nicht vermocht habe, die Daten von Mitgliedern zu schützen. Zudem habe es das Unternehmen nicht geschafft, transparent zu zeigen, wie die Daten abgeschöpft worden seien.

Ob die Strafe dem US-Unternehmen weh tun wird? Im 1. Quartal 2018 konnte der Social-Media-Gigant mit Sitz in Kalifornien einen Gewinn in Höhe von rund 4,99 Milliarden US-Dollar ausweisen. 

(pb/dpa)

Macht Cathy Hummels verbotene Werbung auf Instagram? Der Fall in 6 Schritten

Macht Model und Influencerin Cathy Hummels verbotene Werbung auf Instagram? Wegen dieser Frage hat am Montag ein Verfahren gegen Hummels stattgefunden.

Die Antwort? "Nicht immer", heißt es beim Landgericht München.

Der Fall in 6 Schritten:

Der Verband Sozialer Wettbewerb (VSW) hatte eine einstweilige Verfügung gegen Hummels erwirkt. Der Vorwurf: Hummels mache auf Instagram verbotene Werbung – sie preise Produkte an, ohne das als Reklame zu kennzeichnen.

Ihre Anwälte legten dagegen Widerspruch ein.

Die Vorsitzende Richterin Monika Rhein allerdings sagte, dass Hummels mindestens in einem Fall die erforderliche Kennzeichnung als Werbung unterlassen habe. "Sie hatte einen auf Instagram beworbenen Kinderwagen unentgeltlich zur Verfügung gestellt bekommen", bestätigte eine Sprecherin des Landgerichts München gegenüber watson. 

"Ob eine Kennzeichnungspflicht auch in Fällen besteht, in denen der Influencer keinerlei Gegenleistung von dem namentlich genannten und verlinkten Unternehmen erhalten hat, wurde in der heutigen Verhandlung diskutiert, aber nicht entschieden", so Anne-Kristin Fricke weiter. Die Richterin Monika Rhein erklärte, dass sie solche Posts, ohne die Kennzeichnung von Werbung, für zulässig halte. 

Cathy Hummels hat im Falle des Kinderwagens verbotene Werbung auf Instagram gemacht, weil sie dadurch einen finanziellen Vorteil erlangt hat. Die Frage der Kennzeichnungspflicht in allen anderen Fällen, also denen in denen die Influencerin die Produkte weder geschenkt bekommen hat, noch einen Werbevertrag hat, ist nicht geklärt und kann erst in einem nächsten Verfahren entschieden werden. 

Und genau das wollen die Anwälte von Cathy Hummels wohl: "Wir gehen notfalls bis zum Bundesgerichtshof", sagte Hummels' Anwalt Christian-Oliver Moser anschließend.

"Das ist ein grundsätzliches Thema. Das schränkt aus meiner Sicht die Meinungsfreiheit zu sehr ein."

Christian-Oliver Moser, Anwalt von Cathy Hummels

Und auch er Verband Sozialer Wettbewerb wolle "Rechtsklarheit" erreichen, sagte dessen Anwalt Franz Burchert. Werbung müsse als Werbung kenntlich sein.

(hd) 

Tinder hat jetzt "Loops" – diese 6 Moves könntest du probieren

Bild: E+/getty images

Die Dating-Plattform Tinder (auf der natürlich keiner von uns ist) hat in seiner iOS-Version ein neues Feature an den Start gebracht: "Loops". Die Zusatzfunktion erinnert uns an die Boomerang-Funktion von Instagram – in einem zwei Sekunden langen Gif kann sich der Nutzer vorstellen. 

Das Mini-Video rückt dann an die Stelle eines normalen Profilbilds. Laut dem Unternehmen konnten Test-Nutzer, die sich selbst "geloopt" haben, zehn Prozent mehr Likes bekommen.

tinder

"Hilfe, watson! Was mach ich denn jetzt mit diesen 'Loops'?" Hier sind (natürlich) 6 Vorschläge, was du mit der neuen Tinder-Funktion ausprobieren könntest. 

  1. Ein Luftkuss. (Wenn du besonders verspielt wirken willst.)
  2. Push-ups. (Wenn du dein Fitness-Game betonen willst.)
  3. Ein Video deiner letzten Reise. (Weil #travel beste! ist.)
  4. Deine Pizza. (Weil Liebe durch den Magen geht.)
  5. Deine besten Dance Moves. (Bitte nur, wenn du welche hast)
  6. Oder einfach jedes Video , wo du gut aussiehst. (Seien wir ehrlich, es ist immer noch nur Tinder)

Wann die Funktion bei Android verfügbar ist, ist noch nicht bekannt.

(pb)

Netflix testet heimlich teurere Preise – wir haben eine Ahnung, wie das endet

Netflix könnte teurer werden. Deutsche Neukunden bekommen zurzeit neben den drei bekannten Abo-Modellen – Basis, Standard und Premium – eine weitere Stufe namens "Ultra" angezeigt. Diese soll zwischen 16,99 und 19,99 Euro pro Monat kosten. Das berichten stern.de und das Medienportal DWDL.

Das "Ultra"-Paket enthält Features wie Ultra-HD mit der Bildverbesserungstechnik HDR sowie bestmögliche Tonqualität. Videos können auf bis zu vier Geräten gleichzeitig abgespielt werden.

Ob die Leute die Preiserhöhung mitmachen? Vermutlich schon.

Bild: tenor

Die Premium-Version verschlechtert sich

Abgespeckt erscheint dagegen das "Premium"-Abo, es bietet in der Testversion nur noch zwei gleichzeitige Wiedergaben und nicht mehr die bestmögliche Klangqualität. Netflix betonte auf Nachfrage von stern.de, dass es um einen Test handele. In diesem Fall teste Netflix "leicht unterschiedliche Preishöhen und Features, um besser zu verstehen, wie Verbraucher den Wert von Netflix einschätzen".

Akzeptieren genügend Kunden die höheren Kosten, wird der neue Tarif flächendeckend eingeführt. Das Unternehmen betont aber, dass die neuen Preise möglicherweise auch nie umgesetzt werden, wenn sie bei den Test-Neukunden nicht ankommen. Diese zahlen auch dann 13,99 Euro pro Monat für ein Abo, wenn sie bereits einem höheren Test-Preis von 16,99 oder 19,99 Euro zugestimmt haben.

Dieser Artikel wurde zuerst auf t-online veröffentlicht.

"Du bist auf dem neuesten Stand" – das Endlos-Scrollen auf Instagram hat ein Ende

Vor einiger Zeit schaffte Instagram die chronologische Timeline ab und ersetze sie mit einer algorithmischen, die vor allem Beiträge anzeigen soll, die den Nutzer besonders interessieren. Dabei kann man aber schnell die Übersicht verlieren, was viele Nutzer verärgerte. Deswegen bringt Instagram jetzt das neue Feature "You're all caught up" ("Du bist auf dem neuesten Stand") für den Feed heraus. 

Das Feature soll vermeiden, dass Beiträge doppelt angesehen werden und ploppt auf, sobald man alle Beiträge der letzten 48 Stunden gesehen hat. Zu sehen ist die Nachricht dann im Feed zwischen den einzelnen Posts:

bild: instagram

Das Feature soll ab sofort für iOS und Android verfügbar sein. Außerdem arbeiten Facebook und Instagram laut TechCrunch an Updates, die Nutzern zeigen sollen, wie viel Zeit sie auf den Apps verbringen. Instagrams CEO Kevin Systrom sagte, dass das Unternehmen "Tools entwickelt, die der Instagram-Community helfen, mehr über ihre Verweildauer auf Instagram zu erfahren", und fügt hinzu, dass "jede Zeit auf der App positiv und beabsichtigt sein sollte".

(czn)

Netflix schafft die Rezensionen ab – weil ganz ehrlich: Hat eh keiner genutzt

Wenn du eine starke Meinung zu Filmen und Serien hast, musst du die in Zukunft wieder auf WG-Partys oder im öffentlichen Nahverkehr vermelden. Denn auf Netflix ist dafür bald kein Plattform mehr. Die Streaming-Plattform wird Ende Juli die Funktion, Serien und Filme des Portals zu rezensieren, abschaffen. (Caschys Blog

In E-Mails, die Netflix in diesen Tagen an Nutzer versendet, wird der Schritt mit dem geringen Interesse der Community an der Funktion begründet. Falls du dich fragst: Man konnte bei Netflix Rezensionen schreiben? Wo ging das denn, bitte? 

Die Funktion wurde von dem Unternehmen nach der Abschaffung des Sterne-Bewertungssystems im Frühjahr 2017 immer weiter versteckt. (Variety)

Zuletzt war die Funktion in der Desktop-Ansicht der jeweiligen Film- oder Serienbeschreibung zu sehen.

(pb)

In Uganda müssen Menschen jetzt 5 Cent pro Tag für WhatsApp und Co. zahlen

Stell dir vor, du musst zahlen, um mit deinen Freunden chatten zu können! In Uganda ist das jetzt so. Dort müssen Menschen fünf Cent pro Tag, also auf ein Jahr gerechnet 16 Euro, zahlen, wenn sie WhatsApp, Facebook, Twitter, Instagram oder Skpe auf ihrem Handy nutzen.

Die neue Steuer gilt für alle sozialen Medien und wird von den Mobilfunkanbietern eingetrieben. Mit einem VPN-Client könnten Nutzer das verhindern. 

Museveni – der selbst gerne mal twittert – hat sozialen Medien vorgeworfen, sie würden nur Gerüchte und Tratsch verbreiten. Während der jüngsten Wahl 2016 schaltete die Regierung das mobile Internet ab, um die Organisation von Oppositionsprotesten zu erschweren.

(hd/dpa)

Samsung-User aufgepasst! Diese App verschickt ungewollt eure Fotos

Bild: Martin-dm/gettyimages/montage

Falls du ein Samsung Handy hast, solltest du aufpassen! Denn auf den Smartphones gibt es eine schwere Sicherheitspanne! Die hauseigene Messenger-App versende ohne Wissen und Zutun des Nutzers Fotos an Kontakte. (golem)

Hauptsächlich betroffen seien Nutzer des Galaxy S9 und des Galaxy Note 8. Denkbar sei aber, dass der Fehler auch bei anderen Samsung-Geräten auftrete.

Eine offizielle Lösung von Samsung gebe es "aktuell noch nicht". Falls du ein betroffenese Gerät hast, solltest du darauf achten, das jüngste Update der App nicht zu installieren. Denn erst mit diesem App-Update scheint der Software-Fehler Einzug zu halten.

(hd/ dsc)

In Instagram-Stories gibt's jetzt Musik 🎵 – aber die Hälfte von euch geht leer aus

Bild: Screenshot

Dir hat bislang der Soundtrack zu deinen Insta-Storys gefehlt? Damit ist jetzt Schluss (zumindest wenn du ein Apple-Handy hast). Denn ab sofort kannst du deine Videos mit einem Song(-snippet) hinterlegen. 

Und das geht so:

Statt auf einen Sticker o.ä. tippst du auf das Musik-Symbol: 

Bild: Screenshot

Dann kannst du, so wie du es von diversen Streaming-Anbietern kennst, einen Song nach Stimmung, Chance oder Genre auswählen: 

Bild: Screenshot

Bei dir geht es nicht?

(hd) 

Wenn du mehr als 20 Likes bei Insta hast...

Video: watson/Marius Notter, Lia Haubner

Jetzt kannst du mit 4 Leuten gleichzeitig auf Instagram telefonieren

Instagram will, dass du künftig auch in der App telefonierst. Nach der Einführung von IG-TV in der vergangenen Woche, folgte nun ein Update im Chat. Dort kannst du mit bis zu vier Personen gleichzeitig telefonieren. 

Diese News gefällt dir? Dann solltest du hier einen Like lassen.

So funktioniert der Video-Gruppen-Chat:

Die watson-Redaktion hat's direkt mal getestet: 

Bild: privat

(hd) 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kai Hawaii 26.04.2018 10:24
    Highlight Bin zu Posteo.de gewechselt. Für einen schlappen Euro pro Monat.
    1 2 Melden
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  • Gesalzenes Moped 03.04.2018 14:55
    Highlight Also ich habe da nicht darauf gewartet, Facebook/WhatsApp darf nur noch meine verschwindende Kehrseite betrachten 😁
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