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FILE- In this May 1, 2018, file photo, Facebook CEO Mark Zuckerberg makes the keynote speech at F8, Facebook's developer conference in San Jose, Calif. Chinese phone maker Huawei said Wednesday, June 6, that it has never collected or stored Facebook user data, after the social media giant acknowledged it shared such data with Huawei and other manufacturers. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez, File)

Bild: Marcio Jose Sanchez/AP

Zuckerberg will Posts von Holocaust-Leugnern nicht von Facebook entfernen 

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht von seiner Plattform verbannen.

Die Interviewerin Kara Swisher unterbrach Zuckerberg an dieser Stelle und sagte, im Fall von Holocaust-Leugnern könne dies wohl doch Absicht sein. Zuckerberg erwiderte daraufhin, es sei schwierig, die Absicht in Zweifel zu ziehen und die Absicht zu verstehen.

Er denke nur, dass auch er selbst - wie viele andere Menschen – falsche Dinge sage, wenn er öffentlich rede. Er wolle nicht jemanden von der Plattform nehmen, der – auch mehrfach – falsche Sachen sage. Solange er nicht versuche, Unheil zu organisieren oder jemanden anzugreifen, dann könne er diesen Inhalt auf seine Seite stellen – auch wenn andere nicht damit einverstanden seien oder es beleidigend fänden. Aber das bedeute nicht, dass die Inhalte weit verbreitet werden sollten – im Gegenteil, dies müsse dann verhindert werden.

In sozialen Netzwerken hagelte es heftige Kritik

Zuckerberg versuchte sich zu erklären

Zuckerberg ergänzte später in einem Nachtrag: "Ich persönlich finde die Leugnung des Holocausts zutiefst beleidigend und ich wollte absolut nicht die Absicht von Leuten verteidigen, die das leugnen."

Ziel bei Fake News sei es nicht, jemanden zu hindern, etwas Unwahres zu sagen – sondern Fake News und die Ausbreitung von Falschinformationen über die Facebook-Dienste zu stoppen. Sollte ein Post zu Gewalt oder Hass gegen einzelne Gruppen aufrufen, "würde dieser entfernt".

(aj/dpa)

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US-Demokraten-Star Ocasio-Cortez bringt Zuckerberg in Erklärungsnot

Mark Zuckerberg wollte nur seine Facebook-Währung Libra verteidigen. Doch dann kam Alexandria Ocasio-Cortez.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg musste am Mittwoch in einer Anhörung vor dem US-Kongress seine umstrittene Digitalwährung Libra verteidigen. Zuckerberg sagte, Libra werde erst an den Start gehen, wenn alle Bedenken von Regulierern ausgeräumt sind.

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