Digital

Nach Facebook-Datenpanne: Jetzt ermittelt die New Yorker Justiz

Die jüngste Datenpanne des Online-Netzwerks beschäftigt nun auch die Justiz. Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James gab Ermittlungen bekannt, nachdem Facebook vergangene Woche die unerlaubte Speicherung von Nutzerdaten öffentlich gemacht hatte.

Nach Firmenangaben wurden seit Mai 2016 womöglich Email-Kontakte von 1,5 Millionen Nutzern unabsichtlich hochgeladen. Die Daten seien mit niemandem geteilt worden und würden gelöscht.

Nach Auskunft von James könnten Informationen von Hunderten Millionen Personen betroffen sein. "Es ist Zeit, Facebook dafür verantwortlich zu machen, wie es mit den persönlichen Informationen von Verbrauchern umgeht", betonte sie. Das Unternehmen erklärte, die Fragen der Behörden zu beantworten.

(dpa/reu)

So sehen Emojis im Real Life aus

Play Icon
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Sie stoppten einen Vergewaltiger – und müssen sich jetzt gegen die AfD wehren

Da beweist man Zivilcourage und schon landet man als Postermädchen der AfD auf Facebook. So ist es Linda Cariglia und Karolina Smaga passiert.

Die zwei Frauen aus NRW stoppten einen Vergewaltiger in Bielefeld, den sie auf frischer Tat ertappten, zogen ihn vom Opfer runter und rannten sogar hinter ihm her, als er flüchtete – während eine Gruppe männlicher Augenzeugen keinen Finger rührte. Auch watson.de berichtete am Wochenende über das Engagement der Frauen.

Was zwar für den Tathergang …

Artikel lesen
Link zum Artikel